Weider Krea-Genic + PTK
Krea-Genic stellt eine Weiterentwicklung des vor allem im Bodybuilding und Kraftsport beliebten Supplements Kreatin Monohydrat dar. Die Hersteller von
Krea-Genic propagieren dabei, das Krea-Genic im Vergleich zum Kreatin Monohydrat nicht in Flüssigkeit zerfällt du daher eine bessere Verträglichkeit, eine verbesserte Resorption und damit auch eine bessere Wirkung garantiert werden kann. Durch den Einsatz eines so genannten Doppelpuffer-Systems gelangt das Kreatin nach Aussagen des Herstellers schneller an und in die Muskelzelle, als das bei Kreatin Monohydrat der Fall sein soll. Das Ergebnis ist ein verbesserter Trainingspump und ein pralleres Gefühl mit vollerer Optik der Muskeln. Als Puffer dienen hierfür das Natriumcarbonat für die zeit im Magen und Natriumbicarbonat als Puffer im Blut. Ein frühzeitiger Zerfall, wie dies bei Kreatin Monohydrat in Flüssigkeit passieren kann, ist also nahezu ausgeschlossen.
Dadurch dass Krea-Genic in größerem Umfang zur Zelle gelangt, ist logischerweise auch eine niedrigere Aufnahme notwendig. Das kommt vor allem all denjenigen zu Gute, die mit einer gewissen Unverträglichkeit auf normales Monohydrat reagieren. Berichten zu folge kommt es häufig zu Verdauungsbeschwerden, Magenkrämpfen und Durchfällen beim Einsatz von Kreatin Monohydrat. Auch das viel zitierte „Wasser ziehen" unter der Haut durch die Monohydrat Version des Kreatins soll durch den Einsatz doppelt gepufferter Ergänzungen gelindert oder sogar komplett zu vermeiden sein. Somit können alle Betroffenen, die aus einem der genannten Gründe bisher auf Kreatin verzichten mussten doch von den sogar wissenschaftliche nachgewiesenen positiven Effekten von Creatin auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit profitieren.
Ein weiterer klarer Vorteil von Krea-Genic zum Kreatin Monohydrat ist, dass nun keine Transportmatrix aus hochglykämischen Kohlenhydraten und/oder freien Aminosäuren und weiteren ergogenen Substanzen mehr nötig ist. Für die Einnahme von Krea-Genic ist lediglich ein großes Glas mit Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser oder Saft, notwendig, wenngleich auch hier die gleichzeitige Zufuhr von zusätzlichen Kohlenhydraten kein Problem darstellt sondern tendenziell eher als förderlich eingestuft werden sollte.
Wer also in der Vergangenheit keine oder nur wenig Erfolge mit normalem Kreatin Monohydrat gemacht hat, der sollte dem neuentwickelten doppelt gepufferten und somit magensaftresistenten Krea-Genic eine ernsthafte Chance geben.
Autor: Philipp Rauscher