Haustierhalter sollten sich gut beraten lassen, ob sich wirklich eine Krankenversicherung für ihre Haustiere sich rechnet. Nach Angaben der Verbraucherzentrale gibt es andere Policen, die zu bedenken sind. Die Verbraucherzentrale und Stiftung Warentest raten Haustierhalten davon ab, eine solche Versicherung abzustchließen. Durch die überteuerten Policen werden trotz allem nicht alle Behandlungen berücksichtigt, da nur gesunde Tiere versichert werden. Der Beitrag wird nach folgenden Kriterien berechnet: Alter, Größe, Gewicht und Rasse. Wie bei Menschen sind die teuersten Policen bei den älteren Haustieren. Die Beiträge sind bei Hunden zwischen 234 und 775 Euro und bei Katzen 129 bis 400 Euro.
Die Standardbehandlungen, wie Impfungen und Kastrationen werden auch bei Vollversicherungen nicht übernommen. Aber auch bei Behandlungen die mit enthalten sind, sollen die Halter sich beteiligen. Nach Angaben von den Verbraucherzentralen, werden die Kosten nur zu zwei drittel gedeckt, daher ist es ratsamer auf die Police komplett zu verzichten und Geld an zu sparen für eventuelle Behandlungen. Es ist aber eine OP Versicherung schon zu empfehlen, da Sie deutlich günstiger sind als die Tier Krankenversicherung. Auch bei Tierversicherungen lohnt ein Krankenversicherungsvergleich um Geld zu sparen. Der Beitrag liegt bei Hunden bei ca. 131,- und bei Katzen so bei 100,- Euro. Aber folgende Versicherung sollte jeder Haustierhalter abschließen, nämlich eine Haftpflichtversicherung für Hundehalter. Zu empfehlen ist eine Deckungshöhe von 3 Mio. Euro bei Personen – und Sachschäden. Die Katzenbesitzer decken Ihre liebsten über Ihre Privathaftpflicht ab.