Viele Senioren in Deutschland haben ein normales Einkommen oder Rente. So werden politische Entscheidungen, wie die Gesundheitsreform zu einer großen finanziellen Belastung vieler Senioren. Aber aufstecken gilt nicht, denn jetzt wird ein Krankenkassenvergleich zeigen, wo weniger Geld ausgegeben werden kann.Die schwarzgelbe Regierung verkauft ihre
Gesundheitsreform als Erfolg. Der Tenor lautet, endlich gibt es mehr Wettbewerb, mehr Transparenz und mehr Effizienz. Was so als Sieg dargestellt wird, ist für viele Normalverdiener einen Griff in das Portemonnaie. Es steigen die Beiträge der gesetzlichen
Krankenversicherungen um 0,6 Prozentpunkte auf 15 % heraufgesetzt. Das bedeutet besonders bei vielen Senioren eine weitere schwere Belastung ihres monatlichen Budgets. Die nächste Erhöhung wurde gleich mit beschlossen, denn ab 2011 muss jedes Kassenmitglied eine Kopfpauschale von 30,00 € monatlich zahlen. Also wieder ein richtiger Griff in das Portemonnaie vieler Senioren.
Auch im letzten Monat gab es schon eine große Verschlechterung für Senioren und anderen Mitgliedern in den gesetzlichen Krankenversicherungen. Für über 3000 Medikamente sind ab September Zuzahlungen bis zu 10,00 € pro Arzneimittel zu zahlen. Vorher waren diese Medikamente von Zuzahlungen befreit. Das trifft wiederum die Gruppe der Senioren hart, denn gerade Medikamente wie Antibiotika, Arzneimittel von Darm-Magen-Kreislauf Erkrankungen sind davon betroffen. Einst waren von den rund 30.000 Medikamenten die sich auf dem Markt befinden etwa 10.000 Arzneimittel von der Zuzahlung befreit, heute sind es gerade einmal 5525 Medikamenten.
Aber die Senioren stecken den Kopf nicht in den Sand, denn jetzt gilt es die Beiträge der Krankenversicherungen zu vergleichen. Dieser Vergleich ist kostenlos und verpflichtet zu nichts. Mit kurzen Angaben zu der eigenen Person und mit der Bekanntgabe der Mail Anschrift und der Telefonnummer wird ein Finanzexperte umfassende Informationen zu den Krankenversicherungen geben. Ob ein Wechsel von einer gesetzlichen in eine private Krankenversicherung günstig ist, darüber gibt es eine genaue Auskunft.
In diesem Zusammenhang empfehlen viele Ratgeber, dass die Senioren auch kleinere Beiträge anlegen sollten. Damit werden später finanzielle Engpässe gut ausgeglichen und die Beiträge können in kleinen Monatsbeiträgen eingezahlt. Auch kleiner Einmalzahlungen sind an dieser Stelle möglich. Auch hier erhalten die Senioren eine ausführliche und kostenlose Beratung.
Volkmar Schöne für Seniorenfreude.biz