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Kostenfaktor Briefrückläufer: Prozessoptimierung durch Mail to Print

Autor: mbrand | Erstellt am: 11.01.2011 | Gelesen: 366
Kategorie: Handel - Business & Wirtschaft | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Wer viele Briefsendungen direkt an Endkunden verschickt weiß: Unzustellbare Briefe können empfindlich hohe Kosten bei Personal-, Zeit- und Materialaufwand verursachen.

Mail to Print
Mail to Print
Sowohl in der Regelkommunikation (z.B. Rechnungen) als auch bei Direkt-Marketing-Maßnahmen schlagen zu Buche:
  • Verschenktes Porto,
  • Sammeln und Auswerten der Postrückläufer,
  • Adressrecherche,
  • Aktualisierung des Adressbestands,
  • Erneuter Versand der Briefsendung,
  • Zahlungsstörungen mit Zinsverlust aufgrund einer Nicht-Zustellbarkeit von Rechnungen,
  • Entsorgung der unzustellbaren Briefe.
Zielsetzung der Mail to Print-Systeme ist unter anderem die Vermeidung von Mehrfach-Postrückläufern innerhalb unterschiedlicher Versandprozesse, wie: Rechnung, Mahnung und Zweitschriften. Bei einer Rechnung, die nicht zugestellt werden kann, wird zwangsläufig die Mahnung und/oder die Zweitschrift wohl auch nicht den Empfänger erreichen.

Das maßgeschneiderte Dienstleistungsangebot der Mail to Print bringt Entlastung.

Mail to Print bietet ein Postrückläufer-Management, das perfekt auf die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Unternehmen abgestimmt ist. Denn: eine individuelle Lösung kann sowohl den Aufwand wie auch die Kosten optimieren. Eine prozessoptimierte Lösung sorgt für ein effizientes Forderungsmanagement und trägt wesentlich zum Erfolg der Direkt-Marketing-Maßnahmen bei.

Möglichkeit 1: Mail to Print sammelt auf Wunsch die Retouren (z.B. in einem eigens dafür angelegten Postfach) und stellt sie Ihnen in einem individuell definierbaren Rhythmus zu.

Möglichkeit 2: Mail to Print erfasst die Postrückläufer digital und übermittelt Ihnen die Daten. Hier ist unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Analyse der Gründe für die Unzustellbarkeit möglich. Nach diesem, auf Ihre Bedürfnisse maßgeschneiderten Reporting, können anschließend die Sendungen wahlweise an Sie zurückgegeben, beziehungsweise vernichtet werden.

Möglichkeit 3: Digitale Erfassung des Rücksendegrundes sowie darüber hinaus Informationen zu Art der Sendung - auch empfängerspezifische Daten, wie z.B. die zugehörige Kundennummer der Empfänger.

Dies ist durch das Aufbringen eines DataMatrix-Codes im Adressfenster möglich. Diese Kennzeichnung erfolgt vor dem Versand.

Mail to Print stellt Ihnen alle Versandinformationen, inkl. Daten zu den Postrückläufern, bequem in einem Web-Portal, dem „SOP"* (Service Online Portal) zur Verfügung. Mittels „SOP" sind Sie jederzeit in der Lage, den Status Ihrer Postrückläufer tagesaktuell abzufragen und in Ihre Systemumgebung zu integrieren.

Auch hier können anschließend die Sendungen wahlweise an Sie zurückgegeben, beziehungsweise vernichtet werden.

*Die Initiative Mittelstand hat im Zusammenhang mit dem Innovationspreis IT 2009, der jährlich auf der Cebit vergeben wird, das "SoP" mit dem Signet „Qualifiziertes Produkt" ausgezeichnet und in die TOP 20 der IT-Bestenliste im Bereich Logistik aufgenommen.

Unternehmensinformation Mail to Print
Mail to Print Innovative Briefdistribution GmbH wurde im Juni 2007 als „Start-Up-Unternehmen" in Ratingen gegründet. Nicht als klassisches Briefverteil-Unternehmen, sondern als Anbieter einer neutralen, konzernunabhängigen Plattform für DV-gestützte Postmehrwertdienste mit innovativem Charakter hat Mail to Print im liberalisierten Briefmarkt in Deutschland eine starke Position besetzt. Das Angebot umfasst Dienstleistungen, die sowohl in Eigentätigkeit als auch durch Einschaltung von Partnerunternehmen erbracht werden.

Im Kern geht es um die DV-gestützte Erstellung von Briefsendungen. Per Datenleitung gelangen die Kundendaten an Mail to Print. Sie werden aufbereitet und an Druckereien weitergleitet. Dort werden die physischen Sendungen erstellt, kuvertiert, frankiert und schließlich sortiert an einen oder mehrere Briefzustelldienstleister übergeben.

Mit durchschnittlich 10 Millionen koordinierter Briefsendungen pro Monat, zählt Mail to Print heute bundesweit zu einem der führenden Anbieter in diesem Segment. Mit dem Produktbereich Brief Distribution Solution („BDS") bietet Mail to Print eine Lösung, die sich speziell an Großkunden mit hohem Postaufkommen richtet. Führende Telekommunikations-Unternehmen oder Internetportalanbieter wissen diesen Service bereits zu nutzen.

Einmalig ist auch das Service-Online-Portal („SOP"). Es bietet Großkunden die direkte Anbindung in eigene betriebliche Abläufe. Das „SOP" ist ein Online-Informationssystem zur Steuerung und Überwachung der gesamten Leistungsprozesskette der Briefkommunikation zwischen Kunde, Druckdienstleister und Postdienstleister und ist damit eine neutrale, unabhängige Ergänzung des Output Managements. Dieses System gewährleistet dem Kunden optimale Informationen für sein ERP-System (Enterprise Resource Planing).

Das Brief-online-Portal („BoP") bietet die Möglichkeit, die gesamte Unternehmenskorrespondenz, auch Mailings, online zu produzieren, wobei am Ende der Kette ein physisch erzeugter und zugestellter Brief steht.

Sowohl kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Freiberuflern bietet das Brief-online-Portal (www.briefonlineportal.de/) eine Lösung für effizienten und preiswerten Komplett-online-Briefversand.

Mit dieser sogenannten Hybrid-Post-Lösungen seit nunmehr 3 Jahren am Markt, konnte sich der Online-Briefversand der Mail to Print erfolgreich etablieren und nicht zuletzt aufgrund seiner vielfältigen Möglichkeiten und interessanten Zusatz-Optionen durchsetzen.

Das Virtuelle Print-Center („VPC") ist die neueste Entwicklung der Mail to Print und besetzt aufgrund seiner Optimierung von Geschäftsprozessen und Kommunikationsprodukten eine Marktlücke.

Kontakt:
Mail to Print
Innovative Briefdistribution GmbH
Stadionring 16
40878 Ratingen

Tel.: 02102-55 66 100
Fax: 02102-55 66 199
Mail: info@mailtoprint.de
www.mailtoprint.de

 
 
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