Artikel-Recherche: Titel Beschreibung   Erweiterte Suche

Kontroverse um die Gebärmutterhals-Impfung nimmt kein Ende

Autor: unisterpr | Erstellt am: 26.08.2009 | Gelesen: 963
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
PDF Erstellen PDF Erstellen | Drucken Drucken | An Freund Senden Versenden

(Online-Artikel.de) - private-krankenversicherung.de informiert über Krebs-Vorsorge

Die Meinungen über Vorsorge-Impfungen gehen weit auseinander. Das gilt erst recht für die Impfung junger Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs. Verbissen werden seit einiger Zeit in Diskussionen die Pro- und Kontra-Argumente abgewogen. Das Online-Portal private-krankenversicherung.de fasst die Kontroverse zusammen.

Eine Impfung gegen Krebs klingt verlockend. Der weltweit agierende Pharma-Konzern Merck wirbt seit geraumer Zeit mit einem solchen Impfstoff. Dieser soll eine Infektion mit jenen Viren verhindern, die Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Eine groß angelegte Werbekampagne umfasste nicht nur Broschüren und Faltblätter - auch Fernsehreklame wurde geschaltet. Bei aller Euphorie machen Kritiker jedoch darauf aufmerksam, dass durch die Impfung nur zwei der 100 HPV-Viren bekämpft werden. Insgesamt enthielten 15 HPV-Virentypen krebserregende Eigenschaften. So herrscht Skepsis gegenüber allzu positiven Prognosen bezüglich der Zahl zukünftiger Erkrankungen an Gebärmutterhalskrebs.

Hinsichtlich der Nebenwirkungen sind Thrombosefälle sowie Ohnmachtsanfälle in Zusammenhang mit der Impfung bekannt. Welches Risiko für Patientinnen mit unterschiedlichem gesundheitlichen Hintergrund besteht, sollte jedoch individuell abgeklärt werden. Nicht zu unterschlagen ist auch, dass viele Ärzte die Impfung befürworten. Schließlich sollten Patientinnen und Eltern nach eingehender ärztlicher Beratung selbst entscheiden, ob sie die Gelegenheit der Impfung wahrnehmen. Wenn das Krebsrisiko auch nicht vollständig aufgehoben werden kann, so sind immerhin zwei Viren unschädlich gemacht. Hinzu kommt, dass in Deutschland einige Krankenkassen die Kosten für die 500 Euro teure Impfung übernehmen.

Weitere Informationen: news.private-krankenversicherung.de/../hpv-die-zusammenfassung..

Kontakt:
Tilo Sommer
Unister Media GmbH
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-240
Fax: +49/341/49288-59
tilo.sommer@unister-media.de
 
 
Geno Sponsoring
Social Bookmark

Artikel Bewerten:  Schlecht Artikel ist Schlecht 1 2 3 4 5 Artikel ist Sehr Gut Sehr Gut  
Zuletzt gelesene Artikel in der Kategorie Gesundheit - Medizin & Chirurgie:
Kleiner Parasit, große Gefahr - Mit einer Zeckenschutzimpfung FSME vorbeugen
Pflegedienste aufgepasst - Datenaustausch in Bayern wird Pflicht
Eigencoaching in 21 Tagen!
Lachgassedierung zur Patientenberuhigung
High Heels fördern Krampfadern
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM): Erfolg durch neutralen DIN-Standard
Leibesübungen für Stress-Management: Ein wichtiger Ingrediant in einem Wellness
Schonende Einzelhaartransplantation

comment Kommentare von Besucher !

Noch kein Kommentar zu Artikel “Kontroverse um die Gebärmutterhals-Impfung nimmt kein Ende”







Top | rss   
Designed by A2D Webdesign Agentur | Media-Netzwerk: MyPress World | MyPress DE | MyPress CH | MyPress AT | Online Article
OA-Services: Online PR-Blog | Webreporter | Know-How | Jobs & Stellenanzeigen | Presseportal | News | Branchenbuch

Copyright 2008 © Art2Digital InterMedia Solutions | ICRAchecked | Creative Commons License.