Konsumentenorientierte Forderungsregulierung beschert 10% bis 30% Erfolgsspanne
Hohe Ausfallzahlen von ausstehenden Forderungen – dieses Problem trifft viele Firmen; insbesondere im Endkundengeschäft (B2C) ist oftmals mit einer „garantierten" Quote zahlungsunwilliger oder zahlungsunfähiger Kunden zu rechnen. die Bandbreite des Forderungsmanagements und des Inkassos verschlingt beträchtliche Kosten und führt oftmals zur „verbrannten Erde" in der Kundenbeziehung.
ProfessionellesFingerspitzengefühl ist gefragt, um relevante Kunden und Geschäftsbeziehungen zu bewahren und diese nicht aufgrund von Missverständnissen und fehlender Gesprächsbereitschaft zu verlieren. Durch eine rechtzeitige Kontaktaufnahme kann im kundenorientierten Forderungsmanagement die Zahlungsbereitschaft erheblich gesteigert werden. Zudem werden die Kundenbeziehungen tatkräftig gepflegt und die so viel zitierte Kundenzufriedenheit nimmt zu.
Sabine Schleinig von dem Frankfurter BPO-Unternehmen OMEGO KG zum Thema proaktives Forderungsmanagement: „Als komplexer Dienstleister für Prozessunterstützung unterstützen wir auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen im Reklamationsmanagement eine konsumentenorientierte telefonische Kontaktaufnahme bei zahlungsüberfälligen Kunden - und dies bereits vor dem Aussenden der 2. Mahnung. In vielen Fällen sind es unverständliche oder fehlerhafte Rechnungsinhalte, z.B. komplizierte Beschreibungen oder auszuräumende technische Produktprobleme, die einem raschen Forderungsausgleich im Wege stehen. In anderen Fällen können direkte Absprachen für Ratenzahlungstermine vereinbart werden. Dadurch haben beide Vertragspartner sofort eine transparente Vorgehensweise, denn viele Kunden vermeiden es aus Schamgefühl, den Kontakt mit dem Gläubiger selbst aufzunehmen, wenn der Rechnungsbetrag nicht komplett gezahlt werden kann."
Die erfreulichen Konsequenzen für die Unternehmen sind beachtlich: so können nach der telefonischen Vorklärung zwischen 10% bis 30% der offenen Forderungen kurzfristig eingebucht werden und der Anteil der Vorgänge, die durch ein kostenintensives außer- bzw. gerichtliches Mahnverfahren eingetrieben werden müssen, mindert sich erheblich. Insgesamt reduziert sich die Ausfallquote von Forderungen signifikant und die Liquidität des Unternehmens wird direkt gestärkt.
Die OMEGO KG leistet durch diese Vorgehensweise – dem kundenorientierten Forderungsmanagement - einen nachweislichen Mehrwert für ihre Kunden: eine effiziente „Cashflow-Spritze" wird in der gegenwärtigen Marktsituation kaum ein Unternehmen verneinen!
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