Ein schwerer Schlag für die beiden Geschwister : Der geliebte Vater ist verstorben. Vieles ist nun zu erledigen. Beerdigung, Behördengänge und natürlich auch die Aufteilung des Nachlasses. Nur ein Beispiel für den Beginn eines Erbfalles. Existiert ein Testament und die bedachten Erben sind mit dem letzten Willen des Verstorbenen einig, dann ist eine Aufteilung einfach und ohne großen Aufwand zu vollziehen.
Aber was ist, wenn es keinen letzten Willen gibt?
Laut Medien werden jedes Jahr in der Bundesrepublik Deutschlaned Milliarden von Euro vererbt. Durch nicht immer sind sich die Hinterbliebenen einig. Anwaltskanzleien beschäftigen sich Informationen zu Folge zu 25 Prozent mit Nachlass-Streitigkeiten. Nur jeder dritte Bundesbürger hat ein Testament für den Fall der Fälle erstellt.
In Fällen in denen ein Testament exisitert, kann es vorkommen, das dieses von einer Partei angefochten wird. Bei den übrigen potenziellen Erblassern wird kein letzter Wille hinterlassen, damit sich die Hinterbliebenen um die Vermögens- werte in Form von Immobilien und Mobilen kümmern können. Aus diesen vorgenannten Fakten entstehen möglicherweise Konflikte, die über die juristischen Wege geklärt werden. Doch soweit muss es nicht kommen.
Immer mehr Rechtschutzversicherungen berücksichtigen innerhalb Ihrer Vertragswerke das Instrument der Mediation (Konfliktvermittlung). Durch dieses Verfahren bietet sich den Parteien eine Möglichkeit kostengünstig, zügig und einvernehmlich zu einer Lösung zu kommen. Die Mediationsphasen
- Themenfindung
- Klärung der Interessen
- Gemeinsamkeiten
- Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten
sind für alle Beteiligten gut nachvollziehbar und schließen mit der Vereinbarung ab, mit dem ein gutes Fundament für den weiteren Werdegang des Erbschaftsprozesses gelegt wird.
Ute Eichler, Individuelle Unterstützung und Beratung bietet seit 02-2007 Mediationen im Wirtschafts- und Privatbereich, diverse Coachings und Trainings an. Mit dem Motto "Heute schon die Zukunft sehen", zeigt das Unternehmen auf, dass eine zielorientierte Lösung ein Baustein seiner Unternehmensphilosophie ist.
Ute Eichler
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