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Kompaktanlagen - was das ist und was sie heutzutage bieten

Autor: SeoService1987 | Erstellt am: 05.01.2012 | Gelesen: 568
Kategorie: Elektronik & Informationstechnik | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Alles über Kompaktanlagen.

Kompaktanlage
Kompaktanlage
Als in der Vergangenheit die ersten Kompaktanlagen auf den Markt kamen, hatten sie schon nach kurzer Zeit einen schlechten Ruf. So wurde in erster Linie gerade von der damaligen Jugend der Klang und die Ausgangsleistung bemängelt oder belächelt. Des weiteren beanstandete man auch die Qualität dieser Anlagen, da sich die namhaften Hersteller nur zögerlich an dieses Produkt heran wagten. Außerdem konnte man außer einer Antenne kein externes Gerät anschließen und war so an die wenigen Funktionen der recht einfach gehaltenen Kompaktanlagen gebunden. Im allgemeinen waren die Funktionen auf Kassettendeck, CD-Player und Radio beschränkt.

Aber wie gesagt, das war einmal. Zugegeben, auch heute gibt es noch schlecht verarbeitete Kompaktanlagen und es ist nicht leicht, das auf den ersten Blick zu erkennen. Man kann jedoch inzwischen auf viele Internetportale mit Test- und Erfahrungsberichten von Kompaktanlagen zurückgreifen. Auch die Erfahrungen im Freundeskreis und von Bekannten sind nach wie vor hilfreich.

Das Design der heutige Kompaktanlagen reicht von Würfelform in poppigen Farben über Retro Look bis hin zum Gettoblaster-Design. Durch das vielfältige Aussehen sind Kompaktanlagen in jeden Einrichtungsstil integrierbar, ohne das Erscheinungsbild zu beeinträchtigen. Neben poppigen Farben wie pink oder metallic blau sind auch die Klassiker in schwarz , silber oder als Kombination aus beidem erhältlich. Als Besonderheit ist noch ein teilweise oder ganz durchsichtiges Gehäuse zu erwähnen. Ebenso fehlt auch nicht das platzsparende Flachdesign, ob nun in der senkrecht stehenden oder liegenden Variante. Die Lautsprecher sind entweder im Gehäuse fest bzw. abnehmbar integriert oder schon von vornherein separat über Kabel mit der Anlage verbunden. Die Größe der Lautsprecher sagt dank moderner Technik nichts mehr über den Klang aus. Sind die Boxen und die Elektronik gut aufeinander abgestimmt, genießt man trotz kleiner Lautsprecher volles Klangvolumen. In der Regel besitzen Kompaktanlagen schon fest programmierte Klangvariationen, wie Klassik, Pop oder Jazz. Diese Einstellungen lassen sich meist noch über einen Equalizer manuell verändern und an die Akustik des Raumes anpassen.

Nun aber zu dem Teil der Kompaktanlagen, der sich am meisten verändert hat, nämlich den Funktionen. Ganz einfache Anlagen besitzen wie schon damals bei Markteinführung nur Radio und CD-Player. Solche Ausführungen bilden jedoch die Ausnahme. Vielmehr sind Anlagen an die heutige Medientechnik angepasst. So können zum Beispiel nicht nur gekaufte CDs abgespielt werden, sondern auch andere, aus dem PC Bereich bekannte, Medienformate wiedergegeben werden. Dazu gehören die Formate WMA, MP3 und MPEG4. Auch auf dem PC selbst zusammengestellte und gebrannte CDs sind ohne Probleme abspielbar. Ja selbst der MP3-Player oder der Memory Stick lässt sich über einen USB-Anschluss , der mittlerweile auch Standard ist, wiedergeben. Mit dem USB-Anschluss erweitert sich natürlich auch die Palette der Formate, die wiedergeben werden können, z. B. AAC- oder FLAC- Dateien. In manchen Ausführungen besitzen Kompaktanlagen sogar einen Plattenspieler. Darüber dürften sich die Vertreter der älteren Generation besonders freuen, da die alten Plattenspieler nur über einen alten DIN- Anschluss verfügen und lange nicht an moderne Geräte angeschlossen werden konnten. Auch im Bereich Radio hat sich vieles verändert. Der Empfang ist nicht mehr auf terrestrische Sender oder Kabelanschluss reduziert, sondern auch Internetradio kann mit oder ohne Kabel empfangen werden. Ja selbst die Funktion der Titel- und Alben-Erkennung ist keine Seltenheit. Diese Informationen werden meist auf einem LCD- Display, oft auch in Farbe, angezeigt. Docking-Stations für iPod /iPhone und iPad sind inzwischen auch keine Seltenheit mehr. So lassen sich solche Kompaktanlagen über ein Kabel, Chinch bzw. Scart, mit einem Fernseher verbinden, so dass auch Filme angeschaut werden können. Des weiteren besitzen diese Anlagen die Fähigkeit, DVDs direkt über den CD-Player wiedergeben zu können. Dazu gehört dann auch die Wiedergabe von DVD-Videos, DVD±R/RW, DVD±R DL, Video CD, Audio-CD, CD-R/RW, MP3, WMA, JPEG, und DivX Formaten. Es scheint bei der Vielzahl von technischen Raffinessen keine Grenzen zu geben. Man sollte aber auch bedenken, dass alles seinen Preis hat und nicht immer alles machbare auch sinnvoll sein muss. Zudem bedeuten auch viele Funktionen unter Umständen eine kompliziertere Bedienung.

Alles in allem wurde bei dem neuen Kompaktanlagen Test deutlich, dass sie eine preisgünstige Alternative zu anderen Stereoanlagen sind. Den eigenen Wünschen sind keine Grenzen gesetzt und eben nur eine Frage des Preises.
 
 
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comment Kommentare von Besucher !

Gepostet von Chaweewan am 12.03.2012
Die Diskussion wird, denke ich, viel zu konfrontativ geffchrt.Unstrittig ist eines klar:Wir mfcssen den eiwtwleten Ressourcenverbrauch schnell senken und unser wirtschaften nachhaltig gestallten.Dabei ist auch klar, dass wir durch qualitatives Wachstum unseren Ressourcenverbrauch senken kf6nnen. Ich bin Patrick auch dankbar, dass er das hier so fundiert in Zahlen gefasst hat.Niemand kann bestreiten, dass sich durch Verzicht und gezielten Konsum ebenso Ressourcen einspaaren lassen kf6nnen.Diese beiden Anse4tze verfolgen doch das gleiche Ziel und schliedfen sich gegenseitig in keiner Weise aus.Das die Politik Wachstum als Ziel definiert ist ebenso in Ordnung, wie wenn politische Kre4fte versuchen daffcr zu werben, dass wirtschaftliches Wachstum ffcr des individuelle Glfcck nicht entscheidend sein muss.Wichtig sind aber zwei Sachen:1) Wer ffcr Wachstum wirbt muss dieses Wachstum der Senkung der Umweltzerstf6rung unterordnen, sonst wird dieses Wachstum anhalten kf6nnen.2) Wer Versucht die Einstellung von Menschen zu beeinflussen, sollte Berfccksichtigen, dass Glfcck und Zufriedenheit sich nicht quantitativ messen lassen. Weder ein Bruttosozialprodukt, noch die unglfccklichen Versuche Glfccksindizes zu erstellen kf6nnen das leisten.Politische Ziele lassen aus Glfcck nicht ableiten. Daffcr gibt es in einer Demokratie Wahlen in der die Menschen selbst entscheiden was sie glauben, dass das beste ffcr sie ist.An dieser Stelle will ich das sogar als persf6nliche Aufforderung formulieren:An all die Statistiker, Psychologen, Heilsprediger, Esoteriker, religif6sen und weltlichen Missionare: Ihr kf6nnt mein Glfcck nicht messen. Lasst es sein!







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