Mitsu tomoe: Sonne, Himmel, Erde, Mensch
Bekanntlich gibt es zwei Arten zu kommunizieren: verbal (mit Worten)
und non-verbal (Körper-Sprache)
. Verbal kommunizieren wir ständig, auch wenn wir schweigen! Man kann nicht nicht kommunizieren. (P. Watzlawick)
Mit Klein-Kindern kommunizieren wir über unseren Gesichts-Ausdruck, unsere Körper-Haltung und Sprache. Hinzu kommen diverse Dinge mit Formen, Farben, Gerüche, Geschmack, Oberflächen und Geräusche: 5 Sinne-Kognition/Wahr-Nehmung. Damit erreichen wir das autonome vegetative Nerven-System des analogen neuronalen Netzes I des Menschen – und können das Verhalten des Klein-Kindes beeinflussen. Emotionalisieren. Gelingt das auch bei Demenz-Alzheimer Kranken?Bei zunehmenden Problemen mit dem Gedächtnis, der Orientierung, der Konzentration und Planungs-Fähigkeiten spricht man von Demenz = Hirnleistungsschwäche, die die Alltagsbewältigung erschwert. Die häufigste Form einer Demenzerkrankung ist die Alzheimer-Krankheit.Quelle: Alzheimer – was kann ich tun?, Band 2
Kommen wir zunächst zur Physiologie (Auszug):
- Meta-Ebene: Natur = offenes System, Systemik 1. Ordnung = Kybernetik 3. O.
- Ausgewählte Sub-Systeme des Sub-Systems Mensch: Neuronales Netz
- Zentral-Nerven-System I (ZNS I, analog): Autonomes vegetatives (animalisches) Nervensystem: Wirbelsäule, Stammhirn, Zwischenhirn
- Zentral-Nerven-System II (ZNS II, digital): Zwischenhirn, Großhirn
Der Verlauf von Alzheimer-Demenz ist kein umgekehrter Säuglings-Erwachsenen Entwicklungs-Prozess! Die Krankheit darf auch nicht mit Autismus verwechselt werden!
Das Säuglings-Leben ist ein Wachstums- und Entwicklungs-Prozess. Autisten haben schon als Kinder Kommunikations-Probleme.
Der Demenz-Kranke hat natürlich-altersbedingte Einschränkungen in Wahr-Nehmung und Verhalten.
Der Demenz-Alzheimer-Kranke, oder eine andere Demenz-Krankheit, verkörpert einen Gehirn-Masse Verfalls-Vorgang.
Der Demenz-Alzheimer-Prozess kann schon mit ca. 30 Jahren beginnen. Dieser setzt sich zusammen aus
- dem natürlichen Alterungs-Prozess (Verlauf) und
- dem ergänzenden Demenz-Prozess. Die meisten Menschen bleiben geistig weitestgehend fit bis zum Tode (Ideal).
- Dem abschließend-irreversiblen Alzheimer-Prozess.
Wir haben es zunächst mit einem natürlichen menschlichen Alterungs-Prozess zu tun. Das Menschen-Leben wird bekanntlich in die folgenden vier Phasen eingeteilt: Wachstum, Entwicklung, Konsolidierung, Abschluss.
Der menschliche Zerfallsprozess entsteht durch Kopierfehler der Genome. Alle Zellen aller 12 menschlichen Sub-Systeme enthalten das gesamte Genom. In rund 7 Jahren haben sich jeweils alle Körperzellen komplett erneuert, durch kopieren. Das keine Kopie die 100 %-ige Vorlagen-Qualität erreicht, sehen Sie am deutlichsten an Ihrer Gesichts-Haut. Durch die Erdanziehung verändern sich zusätzlich Gesichts- und Brust-Struktur am sichtbarsten. Andere Kopierfehler können z. B. zu Krankheiten führen: Krebs, ...
Ein letztes Gen am Ende der Gen-Kette verkürzt sich bei jeder Kopie, bis es bei einer minimalen Länge seine Tätigkeit (Energie) einstellt – dann sterben wir.
Teil dieses Verlaufs ist die altersbedingte Demenz. Und wenn sich z. B. die Eiweiß-Masse des Großhirns entzündet (Plaques), kommt die unheilbare Krankheit Alzheimer usw. hinzu.
Demenz (lat. Dementia „ohne Geist") ist ein Defizit in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, das zu einer Beeinträchtigung sozialer und beruflicher Funktionen führt und meist mit einer diagnostizierbaren Erkrankung des Gehirns einhergeht. Als Leitsymptom gilt die Gedächtnisstörung. Vor allem ist das Kurzzeitgedächtnis und der Merkfähigkeit, ferner das Denkvermögen, die Sprache und die Motorik; bei einigen Formen auch die Persönlichkeitsstruktur betroffen. … Demenz (ICD-10-Code F00-F03) ist ein Syndrom als Folge einer meist chronischen oder fortschreitenden Krankheit des Gehirns mit Störung vieler höherer kortikaler Funktionen, einschließlich Gedächtnis, Denken, Orientierung, Auffassung, Rechnen, Lernfähigkeit, Sprache,Sprechen und Urteilsvermögen im Sinne der Fähigkeit zur Entscheidung. Das Bewusstsein ist nicht getrübt. ... In ihrem weiteren Verlauf verschwinden auch bereits eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses, so dass die Betreffenden zunehmend die während ihres Lebens erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten verlieren. Maßgeblich ist der Verlust bereits erworbener Fähigkeiten im Unterschied zur angeborenen Minderbegabung. Heute sind verschiedene Ursachen von Demenzen geklärt; einige Formen können in gewissem Umfang behandelt werden, d.h. die Symptome können im Anfangsstadium einer Demenz verzögert werden. Die am häufigsten auftretende Form der Demenz ist die Alzheimer-Krankheit. Eine Demenz kann auf ganz verschiedenen Ursachen beruhen, für die Therapie ist die Klärung dieser Unterscheidungsmerkmale wichtig.
Das große Problem für die Diagnose und nachfolgender Therapie ist der Übergang von gesund zu krank. Der ist, wie bei allen Natur-Vorgängen, der (Metapher:) Grau-Bereich zwischen Schwarz und Weiß. Gerne wird jeder Arzt irgendein Mittelchen verschreiben!
Aber: Nicht jeder Mensch ist krank! Nicht jeder alte Mensch ist krank! Aus ´Geldgier und Inkompetenz versucht der gesellschaftliche Medizin-Bereich jedem Menschen eine Krankheit anzuhängen! Notfalls werden Statistiken gefälscht wie beim Bluthochdruck geschehen, oder die Homöopathie wird negiert - ausgerechnet durch die erfolg-lose Krebs-Industrie oder unsere schlicht denkenden parasitären Abgeordneten´.
Deshalb:
Betrifft Sie die Krankheit direkt, holen Sie sich rechtzeitig Rat, z. B. in Selbsthilfegruppen. Vogel-Strauß-Verhalten nutzt NICHTS!
Betrifft Sie die Krankheit in-direkt, informieren Sie sich zunächst gründlich über die ersten Anzeichen und beobachten Sie sie. Steigern Sie dann allmählich ihre Info-Bemühungen.
Alzheimer-Krankheit, ist eine neurodegenerative Erkrankung, die in ihrer häufigsten Form bei Personen über dem 65. Lebensjahr auftritt und für ungefähr 60 Prozent der weltweit etwa 24 Millionen Demenzerkrankungen verantwortlich zeichnet. Charakteristisch ist eine zunehmende Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit, die in der Regel mit einer Abnahme der täglichen Aktivitäten, mit Verhaltensauffälligkeiten und neuropsychologischen(5-Sinne-Wahr-Nehmungs-Störungen, Re-Aktions-Störungen) Symptomen einhergeht. Bereits viele Jahre bevor erste klinische Symptome sichtbar werden, bilden sich im Gehirn des Betroffenen Plaques, die aus fehlerhaft gefalteten Beta-Amyloid-(Aβ-)Peptiden bestehen. Zusammen mit den Plaques sind Neurofibrillen, die sich in den Neuronen anlagern, kennzeichnend (pathognomonisch) für die Erkrankung.Quelle: wikipedia.de, Auszug
Das wirklich schlimme ist, das der unheilbar Kranke seine Authentizität und Identität verliert, sie verschwindet in einem ´Nebel des Wahr-Nehmens und Vergessens´. „Wenn einen der geliebte Mensch nicht mehr erkennt, das ist wirklich schlimm!" Da der gesamte Krankheitsverlauf permanent zunehmend verändernd verläuft, gibt es auch keine einfache lineare Reaktion darauf. Betreuende müssen sich ständig zunehmend anpassen!
Schauen wir uns zunächst an wie ein gesundes Gehirn funktioniert (Auszug).
Das Großhirn (Kortex) ist das Zentrum unserer Wahrnehmungen (Kognition), unseres Bewusstseins, Denkens, Fühlens und Handelns. Im Großhirn herrscht eine Arbeitsteilung zwischen verschiedenen Bezirken, den Rindenfeldern, von denen drei Typen unterschieden werden:
- Sensorische Räume (Input, 10 hoch 9 Bit/Sek): Sie verarbeiten Erregungen, die von den Nerven der 5 (+3 intrinsische) Sinnesorgane kommen.
- Motorische Räume(Output, 10 hoch 7 Bit/Sek): Sie aktivieren Muskeln und regeln un-willkürliche Bewegungen.
- Gedanken- und Antriebs-Räume(Verarbeitung, 10 hoch 2 Bit/Sek): Sie liegen im vorderen Teil des Gehirns und sind wahrscheinlich die Zentren des Denkens und Erinnerns (UKZG, KZG, LZG).
... Es gibt aber auch Zentren, die nur in einer Gehirnhälfte vorkommen, wie zum Beispiel das Sprachzentrum.
Das Zwischenhirn ist der Bereich, in dem Gefühle wie Freude, Angst, Wut und Enttäuschung entstehen. Es filtert den Informationsfluss von den Sinnesorganen zum Großhirn; Unwichtiges wird nicht weitergemeldet. Damit schützt es das Gehirn vor Überlastung. Das Zwischenhirn regelt auch die Körpertemperatur, den Wasserhaushalt sowie weitere lebenswichtige Körperfunktionen. Es ist - über den Hypothalamus - die Verbindungsstelle zwischen dem Nervensystem und dem Hormonsystem.
Das Mittelhirn ist eine Umschaltstelle. Erregungen sensorischer Nerven werden zum Großhirn geschickt oder auf motorische Nerven umgeleitet. So regelt es unter anderem die Augenbewegungen, die Irismuskulatur und die Ziliarmuskeln.
Der zweitgrößte Gehirnabschnitt ist das Kleinhirn. Seine Aufgabe besteht einerseits darin, Bewegungen zu koordinieren und den Körper im Gleichgewicht zu halten. Bewegt man beispielsweise zum Ergreifen eines Gegenstandes Ober- und Unterarm gleichzeitig, stimmt das Kleinhirn beide Teilbewegungen aufeinander ab, somit wird der Gegenstand relativ genau ergriffen. ...
Andererseits hat das Kleinhirn die Aufgabe, automatisierte Bewegungsabläufe zu speichern. Lernt man beispielsweise das Tanzen, so muss man die einzelnen Schritte relativ bewusst nacheinander ausführen. Hierbei regelt das Großhirn direkt die Muskulatur. Mit einiger Übung, werden die Bewegungsfolgen vom Kleinhirn geregelt, das während der Lernphase die zugehörigen Impulsfolgen gespeichert hat.
Die Übergangsstelle zum Rückenmark wird als Nachhirn bezeichnet. Wichtige Funktionen sind die Regulation des Blutdruckes, der Atemmuskulatur und der Hustenreflexe. Über 12 Paar Gehirnnerven steht es in Verbindung mit Sinnesorganen, Muskulatur und Drüsen im Kopf. Quelle: wikipedia.de, Auszug
Was passiert bei Demenz-Alzheimer?
Kurz gesagt: Es reduziert sich die Informations-Input-Menge, die Info-Verarbeitungs-Geschwindigkeit und die Output-Menge. Alles dauert immer länger mit immer weniger Realitäts-Bezug.
a) Die Alzheimer-Symptome, Auswahl:
- Vergessen/Erinnern, Erkennen, Sehfehler, Orientierung, ...
- Verhalten, Stimmung: Angst-Wut-Trauer, Sprachstörung, Rückzug, ...
Die Symptome werden individuell und temporär hiervon abweichen!
Was passiert im Kopf?
Der Mensch ist zunächst ein Augen- und Säuge-Tier. Das menschliche Verhalten bezeichnet man als animalisch (Anima und Animus (C. G. Jung)). Die Grundlagen menschlichen Lebens funktionieren auf der Basis des autonomen vegetativen ZNS I (s. O., analog) - hormon-/emotions-gesteuert: Lust – Frust, Kontraste, Ängste, Liebe, Gut – Böse, Mangel – Überfluss, ...
Auf dieser Ebene ´funktioniert´ auch ein ´intelligentes´ Haus-Tier! Es kann mich erwarten, erkennen und begrüßen – MEIN ICH/SELBST. Ein Hund hält beim Herrchen ´Totenwache´! Eine Elefantin bedeckt einen toten Artgenossen mit Zweigen!
Im Verlauf der Evolution bekam der Mensch das ZNS II hinzu. Das Groß- oder Denkhirn (Kortex). Deshalb sperren wir die Tiere ein, und nicht die uns.
Funktionsweise des Gehirns:
A. Es gibt folgende spezifische Arbeitsweise des Gehirns (4-dimensionale Eiweiß-Masse):
Jeder Gedanke ist Teil (mit Blut (Sauerstoff) versorgte Eiweiß-Masse)und
Welle (Chemie (Sensor)-Strom-Chemie (Muskel)) - gleichzeitig.
Mehrfach erinnerte Gedanken (Strom-Impulse (7 m/Sek) verdicken sich als Eiweiß-Ansammlung. Deshalb erinnern wir so viele Ereignisse (Knoten) aus der Kindheit, und können nicht vergessen wollen. Das betrifft ALLE, auch ALTEN, Menschen.
- Das Ultra-Kurz-Zeit-Gedächtnis transportiert alle Wahr-Nehmungen nach einigen Sekunden/Minuten ins
- Kurz-Zeit-Gedächtnis – diese Infos werden später im
- Lang-Zeit-Gedächtnis gespeichert (Nerven-Knoten).
Das Langzeitgedächtnis bewahrt alle Lebens-Informationen die jeder von uns zu seiner Identität (Selbst, Ich) benötigt, es ist ´voll´ mit konsolidierten Infos. Dazu werden vorher
- alle Ereignisse und Handlungen im ´Ereignis-Gedächtnis´ gespeichert.
- alle Zahlen und Buchstaben werden im verbal-digitalen Gedächtnis gespeichert.
- alle Bilder, Grafiken und Fotos speichern sich visuell-analogen Gedächtnis.
- Alle gelernten Bewegungen (Auto fahren, Skat spielen, …) speichern in einem weiteren ´Gedächtnis für Standard-Bewegungen´.
Alle diese Informationen werden zu kompakt-komplexen Ereignis-Blöcken zusammengefasst und immer wieder, in Träumen, immer weiter gekürzt und aktualisiert. Am Ende reduzieren sich unsere Lebenserinnerungen auf ein Minimum und alle Familienangehörigen erinnern sich jeder auf seine Art (Onkel Franz war positiv oder negativ.).
B.Eine zweite Besonderheit: Wir behalten besonders lang und gut was mit besonders starken Gefühlen verbunden ist (Limbisches System: Lust statt Frust). Je stärker die Ereignis-Gefühle waren desto besser und langfristiger die Erinnerungen. Insbesondere was wir gesehen (80% aller Inputs) haben.
C. Außerdem haben wir eine Art ´Gehirn-BeLohnungs-Zentrum´: Hier gehen mit emotionaler starker Befriedigung – Sucht - besonders schnell so Sachen ein wie: Sex, Religion, Süßes, Fettes, Lob, Nikotin, Alkohol. Wir fühlen uns gut, auch wenn´s schädlich ist!
D1. Eine dritte Besonderheit: Die ´rechte´ analoge Gehirnseite (feminin) funktioniert evtl. eingeschränkt bis zum Tode. Stärker eingeschränkt bei Demenz-Alzheimer-Kranken: Alltags-Verrichtungen.
D2. Die Leistungsfähigkeit der ´linken´ digitalen Gehirnseite (maskulin) nimmt altersbedingt ab: Sprache, Buchstaben, Schrift, Zahlen, Technische Zeichnungen, Logik, …
E. Wir verfügen über die 3 Gehirn-Ebenen (S. Freud):
- Un-Bewusst-Sein: ES, EMOTIO, Seele/Psyche/F/Gefühle und Transzendenz
- Unter-Bewusst-Sein und: ICH, Körper/Handeln
- Bewusst-Sein: ÜBER-ICH, RATIO, Geist/Denken
Wie gehe ich als Gesunder mit einem Demenz-Alzheimer Kranken um?
Zunächst sorge ich für eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf sowie Bewegung.
Wie kann ich als Betreuender mit so einem Menschen non-verbal und verbal kommunizieren?
a) Emotionalisieren I: Mit Farben, Tönen und Gerüchen das Un-Bewußt-Sein aktivieren. Damit beeinflusse/manipuliere ich das Wohl-Fühlen.
b) Emotionalisieren II: Mit von früher her dem Kranken noch bekannten Liedern/Musik, Spielen, Texten (Gedichte, …), Gespräche und dem betrachten alter und neuerer Fotos etc. auch das Unter-Bewußt-Sein in Verbindung mit dem digitalen Gehirn-Bereich (Bewußt-Sein) täglich aktivieren.
Der Trick: Kontraste und Wiederholungen verwenden.
c) Aktivierung mittels hauswirtschaftlicher Arbeiten oder sonstiger beliebter Tätigkeiten (elektrische Eisenbahn, …).
Mit diesen Er-Lebnissen verlangsame ich die Beeinträchtigung und erreiche den Bezug zum Kranken über deren Erinnerungen und ihrer Kindheit. Mit allen immer wieder geweckten Erinnerungen kann dann weiter gearbeitet werden.
b) Wie re-agieren wir darauf?
- Kontakt von vorne, auf Augenhöhe, anfassen, Gesten, Mimik
- Sprache: warm, weich, ruhig, positiv, ehrlich, langsam, deutlich, evtl. konsequent
- einfache Sprache, kurze Sätze, Grafiken benutzen, Infos wiederholen, Humor
- geduldige ruhige Re-Aktion, Ab- und Ein-Lenkung, Überhören, Lob, Anregung, Helfend
- Regeln, Struktur (Position und Aufgabe), Gewohnheiten > Neuigkeiten
- positiver Optimismus, Zuversicht, Streit vermeiden
Die Verhaltensweisen müssen mit zunehmendem Alter des Kranken angepasst werden!
Zum Abschluss erinnere ich an drei nützliche Kontakte. Die informieren Sie gerne schon heute:
(info@)www.deutsche-alzheimer.de und (info@)www.alzheimer-berlin.de und www.alzpoetry.de
Hier bekommen die LeserInnen alle wichtigen Informationen und jede Menge wichtiger Adressen!
Wolfgang Schwalm, Kommunikations-Psycho-Soziologe (WSchwalm@gmx.de)