Wie entsteht ein Bauchnabelpiercing?
Seit tausenden von Jahren ist es Usus, dass der Mensch seinen Körper mit Accessoires schmückt und so seine Aufmerksamkeit erhöht.
Körperschmuck gibt es in allen erdenklichen Formen und Variationen - Ringe, Ketten, Uhren und so weiter. Man trägt sie an den Ohren, am Hals, am Handgelenk, denn es gibt Ringe für Finger, Daumen und sogar für die Zehen.
Manche haben einen kulturellen Hintergrund, andere erzählen eine Familiengeschichte. Man kann jemanden damit eine Freude bereiten, oder auch eine Beziehung besiegeln. Eine große Auswahl bietet für jeden Geschmack und für beide Geschlechter das Passende. Von je her schmücken sich Männer ebenso wie Frauen mit den zierenden Geschmeiden. Man kann aus Platin, Gold, Silber oder Titan sein Wunschmaterial auswählen.
Auch
Modeschmuck aus weniger edlen Metallen stehen hier zur Auswahl. Anhänger in Tierform, Herzform als Amulett mit dem Foto seiner Lieben verziert lassen die Herzen höher schlagen. Man kann aufwendige, auffällige, aber auch dezente und einfache Modelle bekommen. Längst sind aber Ringe und kleine Kettchen nicht nur für die Ohren, für den Hals, am Arm oder Fußgelenk bestimmt. Körperschmuck gibt es auch als Piercingschmuck. Diesen kann man für Augenbrauen, Lippen und Nasen, aber auch für den Bauchnabel, den Schambereich, die Brustwarzen und sogar für Zunge und Zähne bekommen.
Es gibt auch
Piercingschmuck, die an Finger- und Fußnägeln angebracht werden. Den Phantasien sind heutzutage keine Grenzen mehr gesetzt. Ob man nun um jeden Preis mit vielen und großen Modellen auffallen möchte oder einfach einen kleinen, dezenten Schmuck wählt ist jedem selbst überlassen. Auch hier kann man auf verschiedene Materialien, wie Stahl, Titan, Gold, Silber aber auch Kunststoff oder Teflon zurückgreifen.
Man kann zwischen verschiedenen Formen und Modellen wählen. Es gibt ihn als Ringe, Kettchen, Stecker, Anhänger, oder als kleine Nieten, eben ganz so, wie es einem beliebt.
Piercingschmuck gibt es ebenfalls für Männer und Frauen gleichermaßen.
Geschrieben von: Jens Keppler