Kniegelenk-Arthrose und Degeneration der Kniescheibe






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Kniegelenk-Arthrose und Degeneration der Kniescheibe

Autor: navitum | Erstellt am: 10.08.2012 | Gelesen: 1196
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Können natürliche Chondroprotektiva helfen?

Für das reibungslose Funktionieren des Kniegelenks ist die Kniescheibe mit ihren Verbindungen zur Beinmuskulatur von entscheidender Bedeutung.  Wird sie geschädigt, ist das nicht nur sehr schmerzhaft, sondern wirkt sich auch nachteilig auf die Beweglichkeit des Gelenkes aus. Besonders unangenehm wird es für Betroffene mit Kniegelenk-Arthrose.  Diese Gruppe muss doppelt leiden. Es ist nicht nur der Gelenkknorpel geschädigt, sondern auch  die Kniescheibe mit dem anhängenden Bänderapparat. Forscher aus Spanien interessierte es, ob dieser Gruppe von besonders Betroffenen mit Kniegelenkproblemen auch mit Gelenkschutzstoffen wie den Chondroprotektiva geholfen werden kann.

 Von den Chondroprotektiva ist bislang bekannt, dass sie sich günstig auf das Fortschreiten der arthrotischen Veränderungen im Kniegelenk auswirken. Ob das auch für die geschädigte Kniescheibe gilt, war bisher nicht klar. Deshalb behandelten die Ärzte Menschen mit Kniegelenk-Arthrose und Degeneration der Kniescheibe mit dem Gelenkschutzstoff Glucosamin.  Sie maßen nicht nur die Verbesserung der Beweglichkeit und der Schmerzen, sondern auch mit der hochmodernen Magnet-Resonanz-Methode die Stabilisierung der Kniescheibe. Da schnelle Verbesserungen bei dieser chronischen Verschleißerkrankung nicht zu erwarten sind, wurden die Messungen vor der Behandlung und 6 Monate nach Behandlungsbeginn durchgeführt. Die Ergebnisse waren umso beeindruckender. Im Vergleich zur Kontrollgruppe, die kein Chondroprotektivum erhielt, wurden die Schmerzen und die Beweglichkeit deutlich in diesem Zeitraum verbessert.  Auch die Magnet-Resonanz-Untersuchungen der Kniescheibe ergaben verbesserte Werte.  Die Forscher schließen aus ihren Untersuchungen, dass der Gelenkschutzschutzstoff Glucosamin nicht nur die Symptome der Arthrose im Kniegelenk bessert, sondern auch stabilisierend in das Abnutzungsgeschehen eingreift.  Für Betroffenen mit Kniegelenkverschleiß steht in Deutschland ArtVitum® zur Verfügung. ArtVitum® ist eines der wenigen Produkte, das bei empfohlener Einnahme von morgens und abends je 2 Tabletten die notwendige optimale Tagesdosis von GlucosaminHCl (1500mg) und Chondroitinsulfat (800mg) erreicht. Damit können die in den intensiven Forschungsstudien erzielten  Ergebnisse zum Knorpelschutz und zur Schmerzminderung bei Arthrose auf dieses Produkt  übertragen werden. Aufgrund  dieser Eigenschaften ist  ArtVitum® nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte ersetzbar. Ein Monat Schutz der Gelenke kostet nur 29,50€. ArtVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur ernährungsphysiologischen Behandlung von Arthrose.

Artvitum®  (PZN 4604249) ist in Apotheken, ausgewählten Gesundheitszentren und direkt bei der Firma zu 29,50€ für einen Monat erhältlich. Wegen der besonderen Zusammensetzung und Dosierung ist ArtVitum® nicht durch andere, häufig unterdosierte Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann ArtVitum®  auch in der günstigen 3-Monatspackung (PZN 0241465) und 6-Monatspackung (PZN  0241471) ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Auch können sich die Kunden direkt an die Firma wenden.

Quelle: Marti-Bonmati L et al. Eur Radiol. 2009, 13

Kontakt:
Navitum Pharma GmbH
Dr. Gerhard Klages
Am Wasserturm 29
65207 Wiesbaden

Tel: 0611-58939458
FAX: 0611-9505753
E-Mail: Gerhard.Klages@navitum.de
Web: www.navitum-pharma.com

 
 
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