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Klimarenditefonds: Der Weg der Solarenergie verändert sich

Autor: moehme | Erstellt am: 15.10.2009 | Gelesen: 686
Kategorie: Handel - Business & Wirtschaft | Bewertung: Unbewertet
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Solarenergie
Solarenergie
Sie hat eine unglaubliche Entwicklung genommen, seitdem sie 1991 zum ersten Mal ihre Pforten geöffnet hat: Heute gilt die Intersolar in Freiburg als weltweit größte Fachmesse für Solartechnik. Und sie spiegelt „die dynamische Entwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie wider - und ist damit so umfangreich wie keine andere Veranstaltung" – so die Initiatoren auf ihren eigenen Internetseiten. „Ein Gang über diese Messe zeigt schnell, wie hochgradig technologieorientiert diese Branche inzwischen ist, die anfänglich sprichwörtlich geprägt war durch Bastler in Hinterhofgaragen", meint Ulrich Vollmers als Geschäftsführer der Picard Solar GmbH. Das in Dresden ansässige Unternehmen bietet mit der „Klima Rendite GmbH & Co. Fonds 1 KG" (Klimarenditefonds) den ersten geschlossenen Fonds in Deutschland an, der in alle relevanten Bereich der Wertschöpfungskette von Photovoltaik investiert.

So beschreibt das Fondsmanagement die Strategie im Prospekt des Klimarenditefonds wie folgt: „Die Fondsgesellschaft investiert in Unternehmen der Zukunftsbranchen Photovoltaik, Umwelttechnologie und Klimaschutz. Zielunternehmen sind vorrangig junge, innovative, wachstumsstarke Unternehmen. Diesen stellt die Fondsgesellschaft Eigenkapital zur Verfügung, um das Geschäftsfeld entsprechend auszubauen. In der Regel wird es sich um Kapitalgesellschaften handeln, an denen die Fondsgesellschaft eine Mehrheitsbeteiligung anstrebt. Die Investoren partizipieren dabei zum einen vom Entwicklungspotenzial (beispielsweise neuer Technologien), von möglichen Wertsteigerungen der entsprechenden Zielunternehmen, aber auch insbesondere von laufenden Einnahmen an den Ergebnissen der Zielunternehmen.

" Um dabei auf die richtigen Unternehmen zu setzen, investiert der Klimarenditefonds ausschließlich dann, wenn diese eine umfangreiche Due Diligence durchlaufen haben und die Abläufe mittels von Qualitätssicherungssystemen auch jederzeit kontrollierbar bleiben. „Im Sinne der Anleger halten wir es für wichtig, dass Abweichungen von ursprünglichen Planungen schnell erkannt werden können", erklärt der Picard Solar Chef. 60 Millionen Euro will Picard Solar für seinen Fonds bei Anlegern einwerben. Die Mindestbeteiligung beträgt 15.000 Euro wobei ein Agio von fünf Prozent erhoben wird. Anleger können dabei auch darauf vertrauen, dass ein hochkarätiger Beirat den ersten Klimarenditefonds begleitet. Neben dem anerkannten Rechtsanwalt, Steuerberater und Rechtsprofessor Dr. jur. Heinz-Christian Knoll von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig ist dies Prof. Dr. Ing. habil. Antonio Hurtado im Fachbereich Wasserstoff- und Kernenergietechnik und Direktor des Instituts für Energietechnik der Technischen Universität (TU) Dresden sowie Prof. Dr. rer. pol. Bernd Witthaus, Professor im Fachbereich Ingenieurwissenschaften an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) Berlin. Weitere Informationen: www.klima-rendite.de
 
 
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