Ein Kleingarten als Ort der Entspannung
Wer an seine Wohnung oder sein
Haus keinen
Garten angegliedert hat und wem dieser Ort als Rückzugsmöglichkeit oder als Nutzfläche fehlt, der hat die Möglichkeit, sich einen Kleingarten zu mieten bzw. zu pachten. Hier zu ist es meist notwendig, sich als Mitglied einem
Kleingartenverein anzuschließen, wodurch man dann die Gelegenheit erhält, sich einen Schrebergarten zu mieten.
In einem solchen Garten hat man in der Regel eine kleine Laube und hat die Möglichkeit, Obst und Gemüse an zubauen. Wer den Garten aber nicht Nutzen sondern nur Zieren möchte, kann dies mit dem Pflanzen von schönen Ziersträuchern, Blumen oder kleinen Bäumen verschönern. Die Möglichkeiten sind meist in der Ordnung des Kleingartenvereines bzw. in der aktuellen Satzung hinterlegt, so hat jedes Mitglied die Gelegenheit nachzulesen, was in einem seinem Kleingarten erlaubt ist und was nicht.
Das Anmieten eines Kleingartens ist nicht nur für Gartenliebhaber bzw. für Liebhaber gärtnerischer Tätigkeiten ideal, sondern auch Familien mit Kindern wird hier eine Möglichkeit zur Freizeitbeschäftigung geboten, wenn kein eigener Garten vorhanden ist. Des Weiteren wird auch Berufstätigen vor allem am Wochenende eine Möglichkeit zur Entspannung geboten, wenn man vom stressigen Berufsalltag mal abschalten will.
Die Kosten für einen solchen Garten sind abhängig davon, ob der Kleingarten von der Gemeinde oder einem Verein vermietet wird und natürlich auch von der Größe und Lage der Parzelle. Bei manchen Vereinen hat man die Möglichkeit, eine Parzelle als Eigentum zu erwerben bzw. zu kaufen, was in der heutigen Zeit allerdings unüblich ist. Egal für welchen Weg man sich entscheidet, ein Garten in einer Schrebergarten-Siedlung bzw. in einem Kleingartenverein ist in jedem Fall eine tolle Lösung, wenn man keinen eigenen Garten besitzt.
Author: Nils Hennig