Wolfgang Amadeus Mozart hat wahrhaftig Musikgeschichte geschrieben. Das Wunderkind wurde 1756 in Salzburg geboren und schnell wurde klar, dass ihm das
Klavier spielen lernen mehr als nur leicht fallen würde. Die musikalischen Gene wurden ihm bereits mitgegeben, da sein Vater Hofkomponist war und für den Erzbischof Sigismund Graf von Schrattenbach tätig war.
Dass der kleine Mozart ein Genie war wurde schnell deutlich, da ihm das Klavier spielen lernen ungewöhnlich leicht fiel. Als junger Knabe wurde er bereits mit vier Jahren zu Hause vom Vater und der Mutter musikalisch unterrichtet. Aber nicht das Klavier spielen lernen, sondern auch die Lernfächer Komposition und das Instrument Geige waren keine große Herausforderung für das Wunderkind. Bereits mit vierzehn Jahren wurde er Konzertmeister an der Salzburger Kapelle. Klavierunterricht bekam er zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht mehr- das Klavier spielen lernen war für Mozart längst nicht mehr nötig. Bis zu seinem Tod, um den sich die ein oder andere Geschichte rankt, verfasste Mozart eine Vielzahl an Werken wie die Zauberflöte oder Zaide. Auch die Kirchenmusik verdankt dem Wunderkind sehr viel. Denn wer Klavier spielen lernen konnte, der kann erst recht eine Orgel bespielen und so gibt es wunderschöne Kirchemusik sowie über zwanzig Messen.
Wer also Klavier spielen lernen möchte und nach ein paar Jahren richtige Fortschritte gemacht hat, der kann sich an die Klavierkonzerte von Mozart wagen, von denen es über dreißig in ihrer Art gibt. Besonders bekannt sind auch die Klaviertrios, die jedoch einen größeren Konzertsaal benötigen, da drei Klaviere zusammen spielen. Wer jedoch noch am Anfang des Klavier spielen lernen steht, für den reicht auch eine Fantasie oder eins der schönen Rondos, die von Mozart schon früh komponiert wurden. Bei denjenigen, die irgendwann die Geduld beim Üben verlieren muss nur gesagt werden: es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.