Beim Erwerb von Hörgeräten würden die allermeisten Betroffenen eine Lösung der mittleren bis gehobenen Preisklasse wählen. Bei einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HörRex durchführte, entschieden sich 79 Prozent der Testteilnehmer für eine hochwertige Hörgeräte-Versorgung. Zuvor hatten die Probanden verschiedene Hörlösungen im eigenen Alltag ausprobiert. Für ein Standard- bzw. Kassenmodell hätte sich am Ende der Testphase nur jeder zwanzigste Befragte entschieden.
1.067 Männer und 816 Frauen, die eigene Defizite beim Verstehen gesprochener Worte festgestellt hatten, nahmen an der großen forsa-Umfrage Hören teil und testeten neuste Hörsysteme im Alltag. Annähernd 40 Prozent der Teilnehmer waren jünger als 66 und damit noch im berufsfähigen Alter.
„Die Aussagen der Befragten lassen einen deutlichen Trend zu einer Versorgung mit höher- bzw. hochwertigen Hörgeräten erkennen", so Tannassia Reuber von der Akustikergemeinschaft HörRex. „Ganze 79 Prozent der Testteilnehmer gaben nach der Testphase an, sie würden beim Erwerb von Hörgeräten ein Modell in der mittleren bis gehobenen Klasse bevorzugen."
19 Prozent der Probanden, die zuvor noch nicht mit Hörgeräten versorgt waren, und 24 Prozent derjenigen, die bereits beim Testbeginn Hörgeräteträger waren, hätten sich nach der zweiwöchigen Testzeit sogar für ein Modell im Premium-Segment entschieden. Nur jeder zwanzigste Testteilnehmer hätte hingegen ein Standard- bzw. Kassenmodell gewählt.
„Zudem stellten 44 Prozent aller Studienteilnehmer fest, ihre Lebensqualität habe sich durch das Tragen von modernen Hörgeräten deutlich verbessert", ergänzt Tannassia Reuber. „Der Anteil der erfahrenen Hörgeräteträger, die dieses Urteil fällten, lag sogar bei 59 Prozent. – Auch das spricht für eine hohe Wertschätzung neuster audiologischer Innovationen."
Das Resümee der Studien-Organisatoren fällt eindeutig aus: „Haben Betroffene die Vorteile hochwertiger Hörsysteme im eigenen Alltag erlebt, können sie diese Vorteile wertschätzen und wollen sie nicht mehr missen", so Tannassia Reuber. „In den bundesweit rund 290 Fachgeschäften der HörRex bieten wir daher die Möglichkeit, neueste audiologische Innovationen kostenlos und völlig unverbindlich im eigenen Alltag auszuprobieren. Aktuell etwa können alle Interessenten die Produkt-Highlights von Europas größter Hörgeräte-Messe erleben, die erst vor wenigen Tagen in Leipzig endete."
Weitere Informationen zur forsa-Studie Hören finden Sie auch auf unserer Internet-Seite
www.hoerstudie.dePressekontakt: Martin Schaarschmidt, Tel. (030) 65 01 77 60, eMail:
martin.schaarschmidt@berlin.de,
www.martin-schaarschmidt.deRedaktioneller Hinweis:Die HörRex Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit rund 290 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HörRex-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HörRex bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketing-Unterstützung und zahlreiche Dienstleistungen, Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter
www.hoerrex.deDie forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH wurde 1984 in Köln gegründet. 1991 eröffnete forsa ein Büro in Berlin, das heute Hauptsitz ist. forsa verwendet modernste Forschungstechnologien. Das Institut war Mitte der 80er Jahre eines der ersten in Deutschland, das computergestützte Telefonumfragen (CATI) einsetzte und weiter entwickelte. Bei der Entwicklung und Durchführung empirischer Erhebungen arbeitet forsa eng mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Der wissenschaftliche Beirat des Instituts besteht aus namhaften Sozialforschern und garantiert die Einhaltung hoher methodischer und inhaltlicher Standards. forsa führt jede Art von Markt-, Meinungs- und Sozialforschung durch, bei der die Methoden empirischer Sozialforschung eingesetzt werden können. Alle Erhebungs- und Auswertungsarbeiten werden von forsa selbst durchgeführt. forsa verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Befragung zur Gesundheitsforschung. Weitere Informationen finden Sie unter
www.forsa.de