Kindermöbel müssen nicht langweilig sein.
Bei jedem Möbelstück für ein Kinderzimmer ist es wichtig, dass alle Ecken und Kanten abgerundet und gut verleimt sind, denn damit lassen sich schlimme Verletzungen beim Toben oder Splitter in den Kinderhänden von Beginn an vermeiden. Die Robustheit des Materials ist ein weiterer wichtiger Punkt bei der Anschaffung von
Kindermöbeln.
Sowohl der Kleiderschrank, der einem Gerangel im Kinderzimmer standhalten muss, als auch eine Wickelkommode, ein Schreibtisch und das Bett sollten aus stabilem Holz bestehen, um den Abenteuern eines Kindes nicht im Wege zu stehen. Zusätzlich ist es sehr vorteilhaft, wenn alle Materialien leicht abwaschbar sind, um malerische Exkursionen des Kindes nicht allzu dramatisch ausgehen zu lassen. Bei der Wahl des Kinderbettes ist es vor allem wichtig, dass es mit breiten Füßen für einen sicheren Stand sorgt. Auch der Lattenrost sollte stabil gewählt werden, da viele Turnversuche darauf stattfinden werden und sie dem Bett nicht früh zum Verhängnis werden sollten. Denn schließlich gibt es die Möglichkeit, ein Kinderbett so zu wählen, dass man es durch den Kauf von Umbauseiten mit wenigen Handgriffen zu einem Jugendbett umbauen und viele weitere Jahre verwenden kann.
Für die Sicherheit der Kinderhände ist es möglich,
Kindermöbel zu kaufen, dessen Türen und Schubladen langsam schließen. Um das Ausräumen der Schränke zu vermeiden, lassen sich im Handumdrehen Sicherheitsbügel an den Innenseiten der Schranktüren montieren. Zu guter letzt sollte darauf geachtet werden, dass die Kindermöbel auch eine kindergerechte Größe haben. So sollten die Möbel im Kleinkindalter etwas höher gewählt werden, um Ecken und Kanten möglichst nicht in Kopfhöhe zu finden. Zur Aufbewahrung von Spielsachen empfehlen sich strapazierfähige Boxen oder Körbe, die an die Wand gestellt werden können, oder auch textile Aufbewahrungskisten oder Netze, die sowohl für Ordnung als auch für Sicherheit sorgen.
Thomas Ewert