keramik pflanzkuebel
Die ersten
Keramikpflanzgefäße tauchten bereits im Mittelalter in italienischen Renaissancegärten auf. Damals wurden vornehmlich heimische Gewächse in runde
Ton- oder Steingefäße gepflanzt. Als klassisches Ursprungsland spielt Italien seit jeher ein große Rolle. Insbesondere
Terrakottagefäße aus der Toskana gelten als qualitativ hochwertig, denn der in dieser Region abgebaute Ton eignet sich hervorragend zur Herstellung von Tongefäßen.
Die Tradition der ursprünglichen
Tongefäße bis hin zu modernen Feinkeramikerzeugnissen hat über viele Gärtnergenerationen hinweg noch heute Bestand. Dies liegt hauptsächlich an ihrer zweckmäßig praktischen Nutzbarkeit. Reibungsloses Umtopfen, platzsparendes Stapeln sowie windsichere Standfestigkeit zählen zu den wichtigsten Hauptmerkmalen der zeitlos attraktiven
Pflanzkübel. Das ist es nicht allzu verwunderlich, dass der Markt für Keramikgefäße in den letzten 15 Jahren deutlich gewachsen ist. Im Fachhandel werden Keramikgefäße in diversen Stilrichtungen von klassisch bis modern, von schlicht bis ausgefallen, im europäischen oder asiatischen Stil angeboten.
Bei der Auswahl der
Pflanzkübel als auch dann später bei der endgültigen Pflanzinszenierung sollte sorgfältig geplant werden, denn die schwergewichtigen
Keramikgefäße inklusive Substrat und Bepflanzung lassen sich nur schwierig im Nachhinein von A nach B transportieren.
Ausführliche Beratung findet man im guten Fach- und Onlinehandel. Großes Sparpotential hat man im Internet. Der Planta Botanica bietet eine weitreichende Auswahl an Pflanzgefäßen zu günstigen Kondition und eine umfassende Beratung.
Weiterführende Informationen zu
Pflanzkübeln und
Pflanzgefäßen mit
Pflege- und
Standortberatung unter:
www.designpflanzkuebel.deKai Schwartling