Erfahrungen mit dem Kühlschrank-Kauf
Folgendes sollten Sie beim Kauf eines Kühlschranks beachten
Der Kühlschrank ist ganz bestimmt eines der wichtigsten Haushaltsgeräte. Darin kann man so ziemlich alles lagern, was man frisch haben will. Haben Sie vor, einen neuen Kühlschrank zu kaufen, dann lesen Sie sich die Sachen durch, die Sie beachten sollten – nur so finden Sie ein ideales und effizientes Gerät.
Sparen Sie Strom
Der Kühlschrank läuft 24 /7, und deshalb zählt er zu den größter Energieverbraucher im Haulhalt. Deswegen ist es ratsam, beim einem Kühlschrankkauf auf den Energieverbrauch zu achten. Falls Sie sich für einen günstigen Kaufpreis entscheiden, dann seien Sie sicher, dass Sie mit der Zeit noch wahrscheinlich drauf zahlen werden. Denn, bei einem Kühlschrankkauf sollte man vor allem den Stromverbrauch unter die Luppe nehmen – der Anschaffungspreis von vielen Geräten wird während der Nutzungsdauer oft von der Energiekosten überstiegen. Geräte mit niedrigem Stromverbrauch sind mit der Wertung "A" kennzeichnet, und dieses Skala geht bis zum "G" – Kennzeichnung für einen hohen Verbrauch. Seit der neueren Zeit gibt es auch Geräte mit dem Energielabel "A+" und "A++". Dabei ist von einem enormen Unterschied in Sache Stromsparen zu sprechen, denn ein A++ Gerät verbrauch nur die Hälfte an Energie im Gegensatz zu einem A-Kühlgerät. Weiterer Tipp: Passen Sie ebenfalls auf ihren "Kühschranklichtschalter" auf – falls ein Gegenstand den Lichtschalter dauerhaft aktiviert, kann es passieren dass die Lampe einige Stunden oder gar Tage lang unnötig brennt. Dadurch entstehen erhöhte Kosten wegen der Wärme die die Lampe im Kühschrank verursachen kann.
Welche ist die ideale Größe?
Die Größe spielt in Sache Energieverbrauch eine riesige Rolle, somit werden folgende Richtwete für den Nutzinhalt empfohlen: Haushalte bis 2 Personen benötigen 100 bis 140 Liter, und für jede weitere Person im Haushalt sollte 50 Liter dazugerechnet werden.
Was für eine Art Gefrierfach ihr Kühlschrank haben sollte, hängt davon ab, wie viel Sie einfrieren. So haben Sie auch die Wahl zwischen einem Kühlschrank ohne Gefrierfach und einem Kühlschrank mit integrierten Gefrierfach, als auch einen Kühlschrank mit einem separaten Gefrierbereich (also eine Kühl-/Gefrierkombination). Für eine ausgeprägte Vorratshaltung werden 100 bis 130 Liter Gefrierteil empfohlen. Außerdem ist zwischen verschiedenen Gefrierfächern zu unterscheiden – anhand der für die Kühlleistung vergebenen Sterne (*): 1 Stern bedeutete ein kurzfristiges Lagern von gefrorenen Lebensmitteln, bis zu einer Woche (bei Temperaur -6°C). Bei zwei Sternen können wir einen Monat lang lagern, bei -12°C, bei drei Sternen dagegen bis zu 3 Monaten bei -18°C. Schlussendlich wird bei 4 Sternen auch länger als ein Jahr eingefroren, und zwar bei -18°C und kälter.
Welche Klimaklasse soll ich wählen?
Die Klimaklasse gibt uns an, wo das Kühlgerät betrieben sein sollte – es gibt nämlich im Haus mehr oder weniger, bis auch unbeheizte Räume. Demnach gibt es auch verschiedene Klimaklassen: Die Subnormale (SN) Klasse unterstützt eine Umgebungstemperatur von +10 bis zu +32°C, die normale (N) dagegen von +16 bis zu +38°C. Die ST bzw T Klasse (Subtropen und Tropen) vertragen eine Raumtemperatur von bis zu +43°C. Dementsprechend weiß man auch, wo man sein Kühlschrank aufstellen kann. Der Kühlschrank sollte immer so aufgestellt werden, dass die Rückseite frei ist, und Abstand zu der Wand hält, denn an der Rückseite des Kühschrankes ist ein Wärmetauscher angepasst, der die Wärme abgibt, die bei dem Kühlprozess entstanden ist.
Vielleicht sind Sie immer noch der Meinung, alle Kühlschränke seien gleich, nicht aber wenn Sie sich diese hier ansehen: www.einbaukuhlschrank.de
Alexa Picard