Ist der neue Erdenbürger da, da müssen er und seine Eltern natürlich entsprechend würdig beglückwünscht werden. Das kleine Mädchen oder der kleine Junge wissen zu diesem Zeitpunkt meist ein Geschenk noch nicht in dem Maße zu würdigen, wie die Erwachsenen, aber man kann es ja aufheben. Es gibt mit Sicherheit einige besonders gelungene Dinge und Überraschungen, die Eltern für ihr Kind aufheben. Später beginnen viele Kinder, sich mit der Vergangenheit und auch dem Tag ihrer Geburt zu befassen. Wenn sie dann einen schönen, inhaltsreichen Brief finden oder eine gelungene, wunderschöne Geburtskarte, werden sie begeistert sein.
Wer besonderes Geschick hat, kann selbst eine Geburtskarte anfertigen. Man kann ein wunderschönes Motiv mit Aquarellfarben auf eine gefaltete Karte malen. In die Karte werfen dann mit einer Kursivschrift die Glückwünsche hinein geschrieben. Wer gern Scherenschnitte macht, kann sich darin auch an einer Geburtskarte erproben und beweisen. Natürlich kann man auch eine hübsche Grafik oder Kohlezeichnung fertigen. Manche Eltern werden diese wahrscheinlich sogar einrahmen und im Zimmer ihres Kindes aufhängen. Natürlich kann man auch auf einer vielleicht größeren Karte im DIN A4 Format eine Geburtskarte mit Ölfarben anfertigen.
Auch selbst geschossene, besonders gelungene Fotos können zu einer Geburtskarte verarbeitet werden. Sind die
Geburtskarten besonders schön bunt, dann werden sie mit Sicherheit auch schon beim Neugeborenen eine Freude auslösen.
Aber auch im Handel werden schöne, originell Geburtskarten angeboten. Da ist zum Beispiel ein riesiges Ei, das oben aufspringt. Daraus schaut das süße Baby heraus. Oder ein fliegender Storch hält ein riesiges Tuch im Schnabel, in dem die große Überraschung ist. Im Internet kann man sich diese Karten in speziellen Online-Shops bestellen. Auch Online-Druckereien bieten häufig Geburtskarten an. Dort kann man dann aus einer Vielzahl von vorgefertigten Designs auswählen und die Karten dann mit einem eigenen Text ergänzen. Die Geburtskarten werden so einfach nach Hause geliefert.
Dirk Staudinger