Die Kassen der öffentlichen Haushalte sind knapp bestückt und immer wieder reißen unerwartete Kürzungen Löcher in die ohnehin schmalen Budgets. Das betrifft die öffentliche Jugendhilfe genau so, wie die freien Träger der Jugendhilfe. Und so wird oftmals an den Stellen gespart, die die Zukunft nicht nur der Jugendhilfeträger, sondern vor allem die der untergebrachten Kinder und Jugendlichen betreffen.
Besonders in den Maßnahmen der Fort- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen wird oft der Rotstift angesetzt. Was bleibt sind durchaus ernst zu nehmende Lücken in der fachlichen Qualifikation der Beschäftigten und ein weiter um sich greifender Mangel an Kompetenz und persönlicher Zufriedenheit. Die Folgen sind gravierend und betreffen das ganze System.
Dabei gehört die fachliche Fortbildung der Mitarbeiter zu den gesetzlichen Anforderungen an die Träger. Aber wo vermeintlich kein Geld da ist, werden auch Gesetze mit halbfertigen und eher durchwachsenen Programmen ersetzt. Dabei ist die nahtlose und umfassende Weiterbildung einer der sichersten Garanten für eine qualifizierte Bildungs- und Erziehungsarbeit in den pädagogischen Facheinrichtungen.
Geradeaus...die Berater kennen die Problematik. Während eine Anzahl von Jugendhilfeeinrichtungen ein durchaus akzeptables Weiterbildungsangebot für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auflegen, üben sich andere im Verzicht. Dabei hat gerade der Bildungsanbieter ein breites und vielfältiges Bildungsangebot besonders für den Bereich der stationären Jugendhilfe aufgelegt. Die Konzentration auf Inhalte, die die Einrichtungen bewegen und eine strikte Abkehr von dezentralen Weiterbildungen mit einem hohen Aufwand an Reise- und Unterbringungskosten sind das bestimmende Element des Fortbildungskataloges der Berater.
Für überschaubare Preise, die durchaus auch verhandelbar sind, bietet der erfahrene Weiterbildungsveranstalter bereits seit 2008 qualitativ hochwertige Fortbildungen an. Das bevorzugte Inhouse-Konzept hilft dabei nicht nur Kosten zu sparen, sondern sichert die Bearbeitung von Problematiken, die genau in der konkreten Einrichtung bestehen.
Neben den angebotenen Fachfortbildungen zu ausgewählten Themen bieten die Berater auch Weiterbildungen nach Kundenwunsch, Supervision und Fachberatung bis hin zur Fallbesprechung an. Während die Fortbildungen bundesweit stattfinden können und selbst im deutschsprachigen Ausland auf Interesse stoßen, werden die Supervisionen und Fallarbeit besonders für den Raum Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz angeboten. Auch nach dem Umzug des Weiterbildungs- und Beratungsunternehmens ins westfälische Hagen ändert sich nichts an den Leistungen. Aus einer Erfahrung von über 25 Jahren praktischer sozialer Arbeit stellt der Anbieter seine umfangreichen Kenntnisse und Einsichten gern auch den Berufskollegen zur täglichen Umsetzung bereit.
Weitere Informationen zum Anbieter und den Leistungen und Konditionen finden Interessenten unter
www.gera-de-aus.de/leistungen/fortbildung.html.
Olaf Hoffmann