Aufgrund einer Erkrankung von Maestro Ivor Bolton springt Johannes Wildner für das bevorstehende Konzert der Kulturvereinigung Salzburg im Großen Festspielhaus ein. Auf dem Programm stehen
Wolfgang A. Mozart, Symphonie Nr. 31 D-Dur „Pariser"
Richard Strauss, Burleske
Anton Bruckner, Symphonie Nr. 1 (Linzer Fassung 1866)
Johannes Wildnerbegann seine Karriere bei den Wiener Philharmonikern, denen er zehn Jahre als Geiger angehörte. Bereits vor dieser Zeit legte er mit dem Dirigierstudium in Wien und Italien den Grundstein für seinen weiteren Werdegang, der zu Chefpositionen bei der Staatsphilharmonie Košice (Slowakei, 1990-93) an der Prager Staatsoper (1994-95), sowie als Erster Ständiger Dirigent der Oper Leipzig (1996-98) und Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen (1997-2007) führte.
Ein musikalischer Schwerpunkt des promovierten Musikwissenschaftlers liegt bei Bruckner, Mahler und der österreichischen Moderne. Johannes Wildner nahm über 60 CDs, DVDs und Videos auf, darunter auch Bruckners 3. (in allen Fassungen) und 9. Sinfonie (mit rekonstruiertem 4. Satz).
Schon die deutsche Presse zeigte sich 2006 begeistert: "... Johannes Wildner versteht Bruckners Musik so, als wäre es seine eigene. Er ist geborener Bruckner-Dirigent. Wie er gleichsam mit dem Herzen und wie mit dem Kopf ganz bei der Sache ist, wie er jede Stimme mitempfindet und ihr Sinn verleiht, wie vollkommen organisch ihm die großen Steigerungsbögen sowie die Spannungspausen gelingen ... hätte man Anton Bruckner gewünscht."
Zusammenarbeit mit dem MozarteumorchesterBereits seit Jahren arbeitet Johannes Wildner regelmäßig mit dem Mozarteumorchester. Nicht nur im Konzertbereich, sondern auch bei szenischen Produktionen wie „Hänsel & Gretel" und zuletzt bei „Entführung aus dem Serail" im Salzburger Landestheater konnte Wildner mit seiner spritzigen Führung bei gleichzeitiger Herausarbeitung der musikalischen Feinheiten reüssieren.
Karten sind erhältlich beim Veranstalter der Salzburger Kulturtage:
Salzburger Kulturvereinigung
+43 662 845346
www.kulturvereinigung.comWeitere Fotos (honorarfrei bei Namensnennung) zum Download unter: www.johanneswildner.com
PressekontaktRenate Bienert
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