Wie gehen Sie am Besten solch ein Projekt an? Was müssen Sie dabei alles bedenken und was könnte unter Umständen zum Problem werden? Fragen, die Sie besser schon vor dem Beginn beantwortet haben sollten.Wenn ihr ganz genau wisst, wie das spätere Haus einmal aussehen soll, dann macht Ihr am Besten von jedem Geschoß zuerst eine Skizze. Die kann natürlich von Hand geschehen und muss kein ausgefeilter Bauplan sein. Es sollte aber daraus hervor gehen, was man sich eigentlich vorstellt. Wenn das geschehen ist, ruft man verschiedene Baumeister an. Hier vereinbart man dann Besprechungstermine. Zur Erstbesprechung nimmt man die Skizze mit. Im Gespräch klärt man dann, was genau gemacht werden soll. Also möchte man eigentlich nur den Rohbau haben, wünscht man sich den Rohbau und den Keller oder hat man noch weitere Wünsche.
Man sollte sich mindestens 3 Angebote einholen um gut vergleichen zu können. Dabei muss man allerdings etwas vorsichtig sein. Oft sind in den Angeboten verschiedene Details nicht enthalten. So wird gerne mal der Aushub des Kellers vergessen oder aber die Isolierung des Kellers wurde nicht mit berechnet. Der Baumeister, mit welchem man einig geworden ist, fertigt aeine neue Skizze am PC an. Für die Wahl der Programme hat er viele verschiedene Möglichkeiten. So kann man mit CONTURA Office den Putz, Stuck oder den Trockenbau bestimmen, IN-FORM PROfessional ist eine Rundumsoftware und mit CARO Office löst man alle Probleme, die mit dem Bodenlegen zu tun haben. Wenn man berufstätig ist und handwerklich nicht ganz so informiert ist, ist es bestimmt die Beste Vorgangsweise so etwas vom Fachmann machen zu lassen. Er weiß ganz genau, worauf er achten muss. Bei dem nächsten Haus kennt man sich selber dann schon viel besser aus. So läuft man kaum Gefahr etwas falsch zu machen.
Textagentur EtMa Consulting