Was ist virales Marketing?
Ist Online Geld verdienen mit ViralUrl möglich? Dieser Thematik nähert man sich am sinnvollsten, indem die Bestandteile des Begriffes analysiert werden. Innerhalb des Begriffes Viral-Marketing steht das Wort Oral für Mundpropaganda. Eine positive Mundpropaganda steht für eine der effektivsten Werbeformen, da sie das Unternehmen kein Geld kostet und dennoch eine weite Verbreitung aufweist. Außerdem im Begriff enthalten ist das Wort Virus. In diesem Fall hat dies jedoch nichts mit Virenschutz zu tun. Dieses soll die großflächige Ausbreitung einer Marketingmaßnahme innerhalb kürzester Zeit verdeutlichen. Beim viralen Marketing handelt es sich um eine Form des Marketings, die soziale Netzwerke nebst Medien nutzt, um eine Werbebotschaft zu verbreiten. Im Unterschied zur Mundpropaganda geht die Werbung nicht vom Kunden aus. Initiator ist keine neutrale Person, sondern das werbende Unternehmen. Bei dieser Marketingform machen sich die Unternehmen den Einsatz sozialen Plattformen zunutze, indem sie ihre Werbenachricht auf verschiedene Art und Weise dort publizieren. Die Botschaft wird dabei auf Postkarten, Videoclips oder in diversen Foren und Blogs veröffentlicht. Methoden die hierbei speziell für das Internet entwickelt werden, nennen sich Virals.
Was ist unter ViralUrl zu verstehen?
Bei ViralUrl handelt es sich um ein Script und eine Membership-Seite. Es ist erwiesen, dass viele zielgruppengerechte potenzielle Kunden nicht auf den Affiliate-Link des Affiliates klicken, obwohl sie sich grundsätzlich für die Ware des Partners interessieren. Dadurch, dass der Kunde anhand des Affiliate-Links leicht erkennen kann, um welchen Anbieter es sich handelt, steigt dieser oftmals direkt auf die Homepage des Produkthändlers ein. Damit spart er die Provision, die mit dem Klick auf den Affiliate-Link verbunden wäre. Andere Kunden wiederum vermeiden den Klick, weil sie dem Affiliate die Provision nicht gönnen. Dies hätte einen hohen Ertragsverlust zufolge, der somit den eigenen Arbeitsaufwand sowie die Geldinvestitionen für die Akquisition von Neukunden nicht mehr rechtfertigen würde. ViralUrl steht für eine Plattform, über die der Anwender Werbung für eigene Produkte oder Produkte anderer als Affiliate-Link schalten kann. ViralUrl sorgt dafür, dass der Affiliate-Link nie direkt zu sehen ist. Denn durch das Cloaken (gleichbedeutend mit Tarnen oder Verstecken) des Links ist für den Kunden nicht erkennbar, auf welcher Seite er nun tatsächlich verlinkt wird. Außerdem ersetzt das ViralUrl den zu langen und unübersichtlichen Link durch einen verbraucherfreundlicherer kürzeren Link. Der Suchmaschinenbetreiber Google sieht Affiliate-Links als verdächtig an, sodass es durchaus Sinn macht, diese zu cloaken. Die Plattform ermöglicht den Kauf von garantierten Besuchern (also Internetusern, die sich mindestens 30 Sekunden auf der beworbenen Seite aufhalten).
Über ViralUrl.de werden verschieden Mitgliedschaften angeboten. Die Basis Version ist dabei völlig kostenlos, bietet aber bereits Funktionen wie das Cloaken von Affiliate-Links, Statistiken nebst Auswertungen und einen eigenen Downline-Mailer. Lässt sich der Interessent auf diese Mitgliedschaft ein, profitiert er von vielen Leistungen. Alle 5 Tage können die neu gewonnenen Mitglieder und deren Referrals (die Internetseite der Homepage, von der der User zur gewünschten Seite verlinkt wurde) angemailt werden. Das Mitglied kann 30 % an den Upgrades verdienen (die Upgrades richten sich an Leute, die installierte Mailer sowie zusätzliche Viralbar- und Banner-Guthaben nutzen wollen). Die Viralbar ist dabei eine kleine Werbeleiste, die man sich bei gecloakten Adressen anzeigen lassen kann. Der Anwender erhält hierdurch sogenannte ViralBar Credits, mit denen sich auf der Webseite anderer ViralUrl Teilnehmer in eigener Sache werben lässt. Je mehr Credits gesammelt werden, desto öfter erscheint die eigene Werbung auf der Viralbar der anderen Mitglieder. Auch können mit den anderen ViralUrl Teilnehmern anhand der Credits gegenseitig Banner ausgetauscht werden, um mit der Schaltung der Werbung auf der eigenen Seite Geld zu verdienen. Wirbt der Anwender der ViralUrl neue Mitglieder, so kann er diese seiner Downline hinzufügen. Die neuen Mitglieder können anschließend in regelmäßigen Abständen angemailt werden. Nehmen neue Mitglieder ein Upgrade bei ViralUrl vor, so erhält das bisherige Mitglied eine Vermittlerprovision. Anhand eines weitergehenden Cloakings können anhand einer winzigen Modifizierung der eigenen .htaccess-Datei diesen Kurz-Links die eigene Domain vorangestellt werden. Dadurch muss die ViralUrl nicht zwingend genutzt werden. Neue Mitglieder werden anhand von Video Tutorials in die ganze Thematik eingeführt.
Nicht erwünscht sind die E-Mails die man selbst über ViralUrl erhält. Diese können allerdings sehr einfach gefiltert werden. Das Mitglied bekommt bereits für das Werben der eigenen gecloakten Adresse Geld, sofern zuvor die Credit-Option aktiviert wurde. Zusätzliche Credits bekommt jedes Mitglied dann, wenn ViralBar-Anzeigen auf der eigenen Webseite platziert werden. Jedes Mal wenn eine Werbeanzeige auf der eigenen Homepage eingeblendet wird, verdient der Inhaber der Homepage 0,4 Credits. Bei Bannern sind es 0,2 Cent, bei Gold-, Platin-, Diamant- und Elitemitgliedern sogar 0,4 Credits. Ein Upgrade auf eine kostenpflichtige Version bietet viele Vorteile. So können z. B. mehr Refferer bei der eigenen gecloakten Adresse eingesehen werden. Die Provisionssätze für geworbene Mitglieder sind nach dem Upgrade höher. Es werden auch nicht nur die eigenen geworbenen Mitglieder, sondern auch willkürliche Teilnehmer der eigenen Downline hinzugefügt. Der E-Mail Versand geht anschließend alle drei Tage an 3.000 – 6.000 aktive Mitglieder.
Verspricht diese Werbeform einen Erfolg?
ViralUrl Marketing kommt aus den USA, wo es bereits seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Großer Vorteil gegenüber Medien wie Radio und TV ist, dass diese Werbeform, wenn sie den gut gestaltet ist, nicht als Werbung wahrgenommen wird. Auch können mithilfe des ViralUrl Personengruppen erreicht werden, die über andere Marketingmaßnahmen nur schwer zu erreichen wären. Findet der Internetuser den Beitrag gut, so ist er bereit diesen Beitrag auch an Freunde und Verwandte weiterzuleiten. Gemessen am Erfolg erweist sich der Aufwand als außerordentlich gering. Der Erfolg selbst kann neben dem Clipping auch mit dem Tracking von Links oder URL-Parametern gemessen werden. Bei Videos kann versucht werden, anhand von Codes die Verbreitung des Videoclips zurückzuverfolgen. Des Weiteren kommt auch spezielle Software (auch als Gebrauchtsoftware) infrage, mit der sich ein effizientes Monitoring realisieren lässt. Mit ViralUrl lässt sich definitiv Geld verdienen, wie auch zahlreiche, positive Kundenrezessionen beweisen.
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