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Isis: Die Rückkehr der grossen Göttin

Autor: Morgaine | Erstellt am: 24.10.2009 | Gelesen: 3607
Kategorie: Astrologie & Esoterik | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Ihr Aufstieg und die Wirkung nach dem 21. Dezember 2012

Wieder einmal schliesst sich ein Kreis nach 26.000 Jahren
Wieder einmal schliesst sich ein Kreis nach 26.000 Jahren
Im Zentrum unseres Sonnensystems ruht eine strahlende weibliche Gottheit, deren geheime Magie vielleicht nicht mehr lange verborgen bleibt.Es steht fest, dass sie sich zeigen wird. Doch was nach ihrem Erscheinen geschieht, weis nur sie selbst und die Sterne. Für unsere Geschichtschreibung ist dieses Ereignis erstmalig für die Archive festhaltbar.

Zur Wintersonnenwende am 21. Dezember 2009 strahlt Isis mit konzentrierter Kraft direkt aus dem Zentrum der Milchstrasse in unser Sonnensystem. Nach der landläufigen Meinung ist unsere Sonne das Zentralgestirn im Universum. Doch das ist nicht ganz richtig. Das wussten schon die alten Ägypter viel besser und jeder, der daran interessiert ist, kann erfahren, dass sich unsere Sonne um Sirius (Isis) dreht und dieser sich um das schwarze galaktische Zentrum. Die Sonne befindet sich in ca. zwei Drittel Entfernung vom Zentrum zur Peripherie der Milchstrasse.

In der ägyptischen Mythologie ist Sirius - Isis, die Sternenkönigin und kosmische Mutter, welche das göttliche Horuskind (Universum) gebiert. Der Bruder und Gemahl von Isis ist Osiris (heute Orion). Am 21. Dezember 2009 nun, soll astronomischen Berichten zufolge eine Synchronisation mit dem galaktischen Zentrum (Isis) stattfinden. Sonne, Erde und weitere Planeten befinden sich in einer Konjunktion zum Äquator der Milchstrasse. Seit den Anfängen unserer Geschichtsschreibung sind wir erstmalig Zeugen dieses magischen Ereignisses. Zur Zeit der Dämmerung an diesem wahrscheinlich denkwürdigem 21. 12. 2009, wird sich die Sonne in einer dunklen interstellaren Staubwolke befinden und zwar dort, wo die Milchstrasse den Horizont an allen markanten Punkten ringsum umfasst und sich gleichzeitig mit der geballten Strahlung von Isis verbindet. Diese Ereignis erfolgt nur alle 26.000 Jahre. Über die möglichen Auswirkungen können nur Spekulationen angestellt werden. Zumindest aus astrologischer Sicht wird jetzt schon versichert, dass dieses kosmische Ereignis massive Auswirkungen auf Erde, Natur und Lebewesen haben könnte. Die Helligkeit von Isis ist 23mal grösser als die unserer Sonne, ihre Entfernung von der Erde beträgt 8,7 Lichtjahre. Im alten Ägypten fiel ihr Frühaufgang am Horizont regelmässig mit der Nilüberflutung zusammen, deshalb war sie auch die Göttin der Fruchtbarkeit.

Anmerkung: Die kosmische Göttin Isis ist nicht identisch mit dem Asteroiden Isis, welcher sich zur Zeit im Sternzeichen Löwe aufhält.

Ursula Ortmann 24. Oktober 2009
 
 
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