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Interview mit der Hellseherin Gabriele Hoffmann

Autor: divin | Erstellt am: 11.11.2016 | Gelesen: 390
Kategorie: Astrologie & Esoterik | Bewertung: rateArateArateArateArateA
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(Online-Artikel.de) - Frau Gabriele Hoffmann gibt uns Einblicke in ihre Welt des Hellsehens

Deutschlands bekannteste Hellseherin Frau Gabriele Hoffmann im exklusiven Interview mit dem Esoterik Shop Pendelparadies. In diesem Online Interview nimmt Frau Hoffmann Stellung zu den Themen Hellsehen, den Ruf der Esoterik und zu ein paar persönlichen Fakten.

Über die Person und Hellseherin Frau Gabriele Hoffmann:

Wurde Ihnen die Arbeit als Hellseherin schon mal zu viel? Jeder von uns hatte vermutlich einmal das Gefühl, dass man, wenn auch die Arbeit sehr viel Spaß und Befriedigung mit sich bringt, eine Auszeit braucht. Erging es Ihnen ähnlich?
- Oh ja, das Sehen ist anstrengend und ganz besonders der Zustand, wenn ich die Geschehnisse meines Klienten nicht nur sehe, sondern auch aus seiner Sicht fühle und erlebe!

Können Sie sich vorstellen mit 67 in Rente zu gehen?
- Nein, ich glaube meine Fähigkeiten würden sich so anstauen, dass sie dann im Alltag, in der Begegnung mit den Menschen unkontrolliert rausplatzen, sich verselbstständigen würden.

Wie können wir uns einen normalen Tag der Gabriele Hoffmann vorstellen?
- Den Tag mit einem frisch zubereiteten Müsli und einem guten Kaffee beginnen. In der Zeit von 10 – 13 Uhr habe ich Wahrsage-Sitzungen. Je nach Kraftverbrauch folgt ein kl. Schläfchen oder gleich raus ins Grüne. Ich liebe und brauche die Natur, hier hole ich mir Kraft und tanke auf. Am Nachmittag schreibe ich für die Medien oder für mich selber.

Ist es Ihnen bereits passiert, dass Sie auf der Straße erkannt wurden? Evtl. wurden oder werden Sie um Autogramme gebeten?
- In den siebziger und achtziger Jahren wurde ich ständig in der Öffentlichkeit angesprochen. In dieser Zeit war ich sehr häufig in den Medien, inzwischen ist es weniger und außerdem gibt es mehr Menschen in meiner Branche.

Gibt es neben dem Hellsehen eine Tätigkeit oder besondere Leidenschaft, deren berufliche Ausübung Sie sich hätten vorstellen können?
- Wenn ich noch einmal auf die Welt komme, möchte ich Medizin studieren bzw. in die medizinische Forschung gehen und dazu meine jetzigen Fähigkeiten haben!

Waren Ihre Eltern damals, als Sie erkannten, welch Talent Sie besitzen, stolz auf Sie oder eher besorgt? Normalerweise sind die ersten Berufswünsche junger Mädchen Ärztin, Schauspielerin oder Sängerin.
- Da die Gabe des Besprechens und Hellsehens schon seit Generationen in unserer Familie ist, war das für meine Eltern nichts Besonderes – wohl aber meine Popularität!

Gibt es eine Lieblings-Teesorte, die Sie bevorzugt trinken?
- Tee nur wenn ich einen Husten habe, ansonsten leidenschaftlich gerne Kaffee.

Ihre Lieblingsfarbe?
- Orange und Lila!

Sie leben in Berlin, haben Sie das Gefühl, dass Berlin (oder Berliner an sich) in Bezug auf Esoterik und Spiritualität besonders offen sind?
- Berlin ist mit diesem Thema recht offen und furchtlos.

Über das Hellsehen – ein kleiner Einblick:

Haben Sie schon mal Kunden abgelehnt, sich geweigert mit ihnen zusammen zu arbeiten?
- Ja, 1.) Wenn ich den Schicksalsstrom des Menschen nicht deutlich oder nur bruchstückweise sehe. 2.) Wenn ich merke, dass dem Menschen das Wissen schadet, es keine Orientierungshilfe ist. 3.) Wenn der Mensch mir extrem unsympathisch ist!

Versuchen Sie bei einer schlechten Vorahnung, den Kunden bewusst auf einen besseren Pfad zu führen, um das Bild/Schicksal positiv zu beeinflussen?
- Ja, selbstverständlich! Gleichzeitig sehe ich aber auch welche innere Möglichkeit der Mensch in sich trägt, sich in und mit dem Wissen seines kommenden Schicksals zu entwickeln.

Richten Menschen ihr Leben danach aus, was Sie ihnen aufzeigen?
- Das Wissen kann dem Menschen helfen, seine Kraft in die für ihn bestimmte Richtung zu lenken. Manche Menschen richten sich danach, andere wieder wollen etwas ganz anderes hören und arbeiten vergeblich dagegen an. Mit Sicherheit ist eine Sitzung eine Beeinflussung und der hellsichtige Mensch ist jeden Tag gefordert, sich seiner Verantwortung bewusst zu sein.

Was halten Sie davon, wenn einige Esoteriker behaupten, man müsse monatlich zu ihnen kommen, damit es einem dauerhaft gut ginge.

- Das lehne ich als absolut unseriös ab! Eine Zukunftsschau kann und sollte eine Orientierungshilfe sein. Liegen die Abstände zwischen den Sitzungen zu kurz, gerät der Mensch sehr leicht in eine Abhängigkeit und diese schadet ihm!

Während einer Sitzung ändern Sie Ihr Verhalten, Wahrnehmung evtl. auch Gestik. Geschieht selbiges auch mit Besuchern? Gibt es Klienten, die am Anfang der Sitzung sehr stark und mutig erscheinen, es dann aber am Ende der Sitzung nicht mehr sind?
- Es bereitet mir noch immer eine kindliche Freude zu erleben, dass der Klient fassungslos, verblüfft oder beeindruckt ist wenn ich ihm seine Vergangenheit und gegenwärtige Lebenssituation schildere.

Der schlechte Ruf der Esoterik:

Jemand behauptet: „Esoterik? Ist doch bloß Geldmacherei und Abzocke!" Verletzt Sie eine solche Aussage und was würden Sie einer solchen Person entgegnen?
- Es gibt in jedem Beruf auch schwarze Schafe. Besonders in den letzten 10 Jahren hat sich diese Branche sehr negativ entwickelt. Es gibt keine Prüfung, keinen Verbraucherschutz, so dass der Suchende sich nur auf gute Empfehlungen oder sein Bauchgefühl verlassen kann. Im Zweifelsfalle lieber skeptisch sein. Deshalb fühle ich mich auch nicht gekränkt wenn ein Mensch skeptisch reagiert.

Empfinden Sie esoterische Beratungsgespräche am Telefon als seriös oder unseriös? Geht das überhaupt, sich ein differenziertes Bild über die andere Person via Telefon zu bilden?
- Beratungen aus der Ferne empfinde ich als unseriös und nicht durchführbar!!! Anders ist es mit der astrologischen Beratung. Wenn der astrologisch geschulte Berater die exakten Daten, hat ist es ok, allerdings ist es immer besser und seriöser den Menschen vor sich sitzen zu haben.

Vielen Menschen fällt es bekanntlich schwer, an Dinge zu glauben, die weder real existieren noch wissenschaftlich belegt sind. Fiel es Ihnen als kleines Mädchen auch schwer zu glauben, dass Ihre Oma besondere Fähigkeiten besaß oder haben Sie diese als selbstverständlich angesehen?
- Kinder sind in diesem Punkt ganz unverbildet, dass hat mir eher geholfen!

Für viele Menschen ist die Esoterik (oder auch Spiritualität) der letzte Lichtblick, wenn Religion und Wissenschaft zu scheitern drohen. Teilen Sie diese Auffassung?
- Nein, weil ich der Meinung bin, dass Spiritualität nicht die Religion oder Wissenschaft ersetzt! Das eine schließt das andere nicht aus. Ich würde bei einer Erkrankung auch nicht den Boden der Schulmedizin verlassen, sondern die „Naturmedizin" zusätzlich mit einbeziehen!

Einige Ihrer Kollegen verdienen mit Halbwahrheiten oder schlichtweg Lügen ihr Geld. Was würden Sie sich wünschen, um dies zu ändern und ahnungslosen Ratsuchende vor solchen Betrügern zu schützen?
- Wenn es sich um eine natürliche Gabe handelt, sollte der Berater bei dem Gewerbeamt, Finanzamt und der IHK angemeldet sein. Vor Betrug schützen müsste auch die Verbraucherzentrale, wobei ich schon der Meinung bin, dass sich jeder Mensch in seiner Arbeit mal irren kann. Es kommt jedoch darauf an, wie der Berater mit seinem Irrtum umgeht. Ansonsten ist der sicherste Weg die gute Empfehlung!

Gibt es ein No-Go, etwas, das ein guter Hellseher nie macht, wenn er wahrlich seriös ist?
- Ja – psychisch Kranke, seelisch gestörte Menschen gehören in die Beratung und Behandlung der Mediziner und studierten Therapeuten. Hier kann das Wissen um die Zukunft eine schadhafte Überforderung sein!

Was halten Sie vom Aberglauben, dass fast immer rothaarige Frauen Hexen wären?
- Vielleicht weil die Gabe des Sehens sehr selten und nicht erklärbar ist und die Rothaarigen eben auch so selten sind. Aber – ich bin nicht echt rothaarig!

Sehr geehrte Frau Hoffmann, wir bedanken uns bei Ihnen für das Interview und die Zeit, die Sie sich für uns genommen haben.
Petra Richthammer, Pendelparadies

Mehr über Frau Hoffmann können Sie auf ihrer offiziellen Facebook-Seite erfahren.
 
 
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