imap Institut
Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland. Die interkulturelle Öffnung der Verwaltung wird deshalb immer wichtiger. Erst im vergangenen Mai lud Staatsministerin Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, zur „Bundeskonferenz der Integrations– und Ausländerbeauftragten" ein. Eine Frage, die beim diesjährigen Meinungsaustausch im Mittelpunkt stand, lautete: Wie können kommunale Verwaltungen gezielter auf die Bedürfnisse von Zuwanderinnen und Zuwanderern eingehen?
Anteil der Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund steigt kontinuierlich
In Deutschland leben zurzeit ca. 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Zur Vereinfachung ihres Alltags gibt es in den meisten Kommunen eine Vielzahl an freiwilligen Hilfs– und Unterstützungsangeboten. Das Problem ist hierbei, dass diese nur selten von Bürgern mit Einwanderungsgeschichte gefunden werden oder die Anwendung der Angebote nicht auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Notwendigkeit der interkulturellen Kompetenz
Deshalb ist es notwendig, dass die Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung ein hohes Maß an interkultureller Kompetenz besitzen, um so zielgerichtet auf die Probleme der Bürgerinnen und Bürger einzugehen. Dieses Ziel kann u.a. durch die Annäherung der Beschäftigtenstruktur an die Bevölkerungsstruktur erreicht werden, sodass eine adäquate Betreuung garantiert ist und auf die Bedürfnisse der einzelnen Gruppen eingegangen wird. So könnte eine zielgruppengerechte und effektivere Kommunikation zwischen der Verwaltung und den Zuwanderern gewährleistet werden.
Interkulturelle Öffnung der Verwaltung
Das imap Institut bietet in diesem Zusammenhang Schulungen an, um die interkulturelle Kompetenz ihres Teams zu erhöhen und berät Sie in der Ausrichtung ihrer Organisation. Außerdem stehen wir Ihnen bei der Personalakquise beratend zur Verfügung.
Weitere Informationen unter
www.bundesregierung.de/../bundeskonferenz.html und
www.imap-institut.de