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Infrastrukturprojekte sollen die türkische Bauwirtschaft beleben

Autor: imap-Institut | Erstellt am: 07.01.2010 | Gelesen: 806
Kategorie: Bau - Planung & Architektur | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Trotz Rückgang Wende in der Bauwirtschaft erwartet

imap Institut
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Obwohl die Wirtschaftsleistung des Bausektors in der ersten Jahreshälfte 2009 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 20% zurückgegangen ist, erwartet man eine Wende zum Positiven. Grund hierfür sind die Ankündigungen umfangreicher Infrastrukturprojekte, die in den kommenden Jahren durchgeführt werden sollen.

Allein in Istanbul sind in den nächsten  Jahren für Großprojekte mehrere Milliarden Türkische Lira an Infrastrukturinvestitionen vorgesehen. So soll zum Beispiel im Stadtteil Atasehir ein neues Finanzzentrum in Höhe von 2 Mrd. TL (ca. 922 Mio. €) entstehen. Weitere Investitionen sind ein dritter Flughafen im Stadtteil Silivri, eine dritte Brücke über den Bosporus sowie ein zusätzlicher Tunnel unter der Meerenge. Doch nicht nur in Istanbul sondern auch in anderen Regionen des Landes sollen Großprojekte wie Flughäfen, Autobahnen, Eisenbahnanlagen oder Atomkraftwerke gebaut werden. Beispielsweise ist bis 2023 der Bau von 12 neuen Autobahnen mit einer Gesamtlänge von 4.773 km geplant. Damit würde sich das bestehende Netz mehr als verdoppeln.

Deutsche Unternehmen hoch angesehen

Deutsche Unternehmen genießen aufgrund ihres Qualitätsbewusstsein einen guten Ruf in der Türkei. Nicht zuletzt bietet die Türkei als Handelspartner gute Marktchancen für deutsche Firmen. Deutschland war 2008 nach Russland mit einem Anteil von 9,3% das zweitgrößte Lieferland und mit 9,8 % sogar das Hauptabnahmeland der Türkei.

Beratung beim Investitionsmanagement

Die EU, der Bund und die türkische Regierung bieten in diesem Rahmen für  Auslandsinvestitionen mehrere Förderprogramme an. Das imap Institut verfügt über langjährige Expertise im nationalen und internationalen Fördermittelmanagement. Es unterstützt Unternehmen bei der Projektadministration, bei der Ausarbeitung der Anträge sowie bei der Vertriebspartnersuche.

Kontakt:
Nazif Sarcan
Sales Managerin
imap Institut
Sternstraße 58
40479 Düsseldorf

Tel.: 0211-513 69 73-0
Fax: 0211-513 69 73-39
sarcan@imap-institut.de
www.imap-institut.de

Im Jahr 2002 wurde das imap Institut als interkulturelle Unternehmensberatung gegründet. Imap untergliedert sich seitdem in vier Geschäftsfelder:
  • Außenwirtschaftsberatung
  • Interkulturelles Marketing
  • Integrationsarbeit
  • Interkulturelle Trainings
Das imap Institut versteht Interkulturalität als wirtschaftliches und gesellschaftliches Potenzial, das Gesellschaft wie Unternehmen gewinnbringend nutzen können. Gerade Deutschland als führendes Exportland profitiert davon. Imap schlägt mit seinem Beratungsportfolio die Brücke zu muslimischen Kulturen.

Das interkulturelle imap-Team zeichnet sich dabei durch seine Expertise über die gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen und Eigenschaften der Türkei, des Irans und der arabischen Welt aus. Die Beratungsleistungen reichen von der Konzeption von Integrationsstrategien in Deutschland bis hin zum erfolgreichen Geschäftsabschluss zwischen deutschen Unternehmen und deren Partnern in den Zielländern.

 
 
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