Schlafzimmer mit Infrarot-Heizung
Es geht auch anders
Der hohe Verbrauch heizt das Geld zum Schornstein hinaus. Das ist neben der persönlich hohen finanziellen Belastung auch volkswirtschaftlich schädlich und eine vermeidbare Belastung für die Umwelt.
Warmwasserheizung?
Eine neue Warmwasserheizung (Öl, Gas oder Pellets) müssen zwischen 12.000 bis 25.000 Euro eingeplant werden. Für eine Sanierung eines älteren Hauses können diese Kosten schon einmal höher ausfallen. Dann sind immer noch die ständig steigenden Preise für Gas und Öl. Dadurch sind die so genannten Wohnnebenkosten zum Teil schon höher als die Wohnhauptkosten.
Erdwärme?
Sehr oft wird Erdwärme als Lösung empfohlen. Dazu, so wird empfohlen, sollen die Bauherren lieber eine höhere Investition einplanen. Damit gäbe es dann im laufenden Betrieb nur minimale überschaubare Kosten. Es sollen für die Heizungsanlage mit einer Wärmepumpe ca. 30.000 bis 40.000 Euro eingeplant werden. Das klingt recht vernünftig. Ist es aber nicht! Dabei muss bedacht werden, dass diese höhere Investition den Finanzierungsbedarf erhöht und damit auch die Tilgungsrate.
Es ist die Zeit gekommen für intelligentere Heizungsanlagen
Es gibt sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung, sowohl für Wohngebäude als auch für Gewerbebauten, eine bessere Lösung. Das ist die Infrarotheizung der jüngsten Generation, die ungefähr so wenig Strom braucht wie auch eine Wärmepumpe verbrauchen würde. Mehr nicht! Günstig ist die Bilanz auch gegenüber einer herkömmlichen Warmwasserheizung. Diese braucht alleine für den Transport des Wassers und für den Betrieb 25 bis 33 Prozent des Stromes den die Infrarotsteinheizung braucht. Dann kommen noch die Kosten für Öl oder Gas dazu. Für diese Infrarotsteinheizung gibt auch keine weiteren Folgekosten für Wartung usw.
Die Investitionskosten für diese Infrarotheizung sind aber deutlich niedriger als für eine konventionelle Heizung oder gar für eine Heizung mit Wärmepumpe. Die Investition beträgt etwa ein Drittel gegenüber einer Erdwärmeheizung und etwa die Hälfte gegenüber einer herkömmlichen Warmwasserheizung. Für ein Einfamilienhaus sind je nach Größe 8.000 bis 12.000 Euro zu rechnen. Noch ein Plus: Infrarotheizung ist eine Strahlungsheizung, also wesentlich gesünder als eine herkömmliche Warmwasserheizung (Konvektion - Feinstaubbelastung).
Strom selbst erzeugen
Mit einer Miniwindkraftanlage kann auch ein Teil des Stroms selbst erzeugt werden. Dadurch wird so eine Infrarotheizung noch wirtschaftlicher. Seit dem 01. Januar 2009 wird auch selbst genutzter Strom aus Fotovoltaikanlagen vergütet. Mit diesem Strom kann auch eine Infrarotheizung betrieben werden.
Vorteile dieser InfrarotheizungFür den Bauherrn: - kein Kamin (Schornstein)
- kein Heizraum
- kostengünstige Montage
- keine Kaminsanierung
- kein Tankraum
- Nachrüstung in Etappen
Bei den Betriebskosten:- kein Kaminkehrer
- keine Wartung
- keine Tankreinigung
- keine Bevorratung
- Energiekosten in monatlichen Raten ca. 50 EUR für ein Einfamilienhaus (ca. 100 m2)
- kein Emissionsschutz
- kein Verschleiß
- keine Abrechnungskosten
- keine Versicherung
- geringer Verbrauch
Einsatzbereiche:- Neubau
- Altbau
- Dachausbau (auch Heizfolien in Dachschrägen integriert)
- Wohnungen
- Ferienhäuser
- Wohnwagen
- Büros (auch Deckenheizung für Rasterdecken)
- Praxen, Kanzleien (auch Deckenheizung für Rasterdecken)
- Werkstätten
- Läden (auch Deckenheizung für Rasterdecken)
- Kliniken
- Infrarotkabinen (auch Heimnutzung möglich)
- Gesundheitseinrichtungen
- Schlösser, Museen usw.
- Kirchen (Bankheizungen)
- Wohnbaugesellschaften
- Einkaufsmärkte
- Messen
- Ausstellungen
- Wohnungen und Häuser in südeuropäischen Ländern, die fast immer keine Heizung haben.
Jürgen Kurth
Ingenieur Ökonom
Fachberater für Bauinnovationen
Lausicker Fußweg 13 * 04680 Colditz
Telefon +49 34381 45443 * Mobil +49 1577 299 39 63
www.gesund-wohnen-und-leben.de