Geld war schon immer begehrt und daran wird sich auch in der Zukunft nichts ändern. Zum Beispiel Institutionen sind auch bereit, für Geld etwas zu bezahlen. Gemeint sind damit Zinsen. Jeder möchte sein Geld vermehren. Das kann über das klassische Sparbuch, über ein Tages,- oder Festgeldkonto oder durch den Kauf einer Immobilie erfolgen, die dann einen Gewinn durch die Mieteinnahmen bringt. Ziel der Geldanlage ist es, das Geld zu vermehren, ohne etwas dabei tun zu müssen.
Wer bereit ist, ein gewisses Risiko einzugehen, kann für höheren Gewinnen profitieren. Allerdings ist auch dabei zu bedenken, dass das Geschäft auch verlustreich sein kann. Die Faustregel gilt: Je höher der Gewinn, desto höher ist auch das Risiko des Verlustes.
Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte ein
Geldanlage gewählt werden, die zwar weniger Erträge einbringt, aber dafür kein Risiko hat. Solche Geldanlagen sind zum Beispiel das Tagesgeldkonto und das Festgeldkonto. Beim Tagesgeldkonto fallen die Zinsen niedriger aus, denn die Sparer können jederzeit auf das angesparte Geld zurückgreifen, ohne dabei Zinsen zu verlieren. Das einzige Risiko beim Tagesgeld sind die Zinsschwankungen, denn die Zinsen sind nicht festgelegt. Anders hingegen verhält es sich mit dem Festgeldkonto. Hier wird ein bestimmter Betrag für eine festgelegte Laufzeit angelegt.
Der Sparer kann während dieser Zeit nicht darüber verfügen. Dafür wird er mit höheren Zinsen belohnt. Beide Sparformen sind sicher. Ein Verlust des Geldes ist hier nicht zu befürchten. Ein weiterer Punkt ist die Geldanlage im Ausland. Hier werden deutlich mehr Erträge erzielt, allerdings sollte sich im Vorfeld darüber informiert werden, ob die
Geldanlage auch abgesichert ist. In manchen Ländern, vor allen in außereuropäischen, ist das nicht der Fall.