Die gewöhnlich erwünschten Ergebnisse der Tätigkeit einer Gesellschaft beschreibt man mit Hilfe von drei Arten der Normen – langfristig, mittelfristig und kurzfristig. Die langfristigen Ziele stellen die erwünschten Ziele der langfristigen Perspektive der Entwicklung einer Gesellschaft im Laufe von 3-5 Jahren und mehr in Abhängigkeit von der Dynamik des Business fest, in dem die Gesellschaft arbeitet. Die gegebenen langfristigen Ziele teilen sich in die mittelfristigen Ziele mit den Abständen von 2-3 Jahren später auf. Die Informationen über die Erreichung der mittelfristigen Ziele sind ein Ergebnis der Analyse der Tätigkeit der kurzfristigen Perspektive. Für jede von angegebenen vorübergehenden Perioden muss man die Normen der Tätigkeit feststellen. Aber in der Praxis machen die Gesellschaften das jedoch bei weitem nicht immer.
Es ist bekannt, dass die Erreichung eines beliebigen Ziels mit den ersten Schritten in Richtung des gesetzten Ziels beginnt. Gerade so werden auf ein Jahr die kurzfristigen Zwischenziele jeder Kennziffer in der Balanced Scorecard festgestellt. Sie stellen die quantitativen Normen für jede von Kennziffern vor und lassen den Erfolg in der Erreichung der Ziele der mittelfristigen und langfristigen Perioden messen. Diese Ziele dienen als eigentümliche überholende Indikatoren, die termingemäße Auskünfte über die Erreichung des erwünschten Ereignisses in der mittelfristigen und langfristigen Perspektive erteilen. Die gegebenen Normen werden oft als kurzfristige Kennziffern auf ein Jahr verwendet. Aber das bequemste Format der Nutzung solcher Normen für die Erreichung der Ziele ist ihre Quartalanlegung entsprechend der Periodizität des Berichtswesens der Kennziffern der Tätigkeit einer Gesellschaft. Die Festsetzung der Quartalnormen lässt die tatsächlichen Ergebnisse für die Entscheidungen verwenden, weil man die tatsächlichen Ergebnisse mit dem Plan nicht vergleichen kann. Auch das lässt sicherer die Gesellschaften leiten.
Bei der Festsetzung der langfristigen, mittelfristigen und kurzfristigen Normen muss man das Folgende beachten:
- die langfristigen Ziele und Normen muss man mit dem System der planmäßigen Unterstützung unbedingt verstärken. Diese langfristige Unterstützung soll sowohl als System der Motivation, als auch das Systems der Verwaltung dienen. Wenn das System der Motivation (die Belohnung) auf das kurzfristige Ergebnis gerichtet ist, d.h. auf den Gewinn im laufenden Jahr, so wird solches kurzfristige Ziel im Widerspruch zu den Zielen der langfristigen Entwicklung stehen. Man braucht unbedingt das System der Motivation, das die langfristigen und kurzfristigen Ergebnisse balanciert.
- die mittelfristigen Ziele sollen realistisch sein. Während die langfristigen Ziele die Gesellschaft schütteln sollen, sollen die mittelfristigen Ziele realistisch und erreichbar sein. Im Gegenfall, wenn das Ziel nicht wirklich ist, wird sie die Mitarbeiter der Gesellschaft demotivieren. Zum Beispiel, man muss die Ziele für die Verdoppelung des Gewinns für ein halbes Jahr nicht setzen. Diese Ziele werden kaum erreichbar sein. Damit die Ziele erreichbar waren, sollen sie das Gleichgewicht zwischen der Motivation und der Erreichbarkeit finden.
- die Anfangsziele sollen die zusätzlichen Normen der Tätigkeit werden. Das bedeutet, dass die festgesetzten Normen die existierende Kennziffer verbessern sollen. Zum Beispiel, man muss die spezifischen Aufwände um 10 % gegenüber dem vorigen Jahr verringern. Die Einträglichkeit der Verkäufe um 5 % vergrößern. Es ist wichtig, zu wissen, dass diese Ziele schwierig aber erreichbar sein sollen.
- Nicht jede Kennzahl der Balanced Scorecard kann in der langfristigen Perspektive das große schwierige Ziel haben. Im Gegenfall hätte die Gesellschaft ihre Prioritäten verloren. Man muss jedoch für jede Kennzahl entsprechende Normen erarbeiten.
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