Es werden sogar Tierbabys ermordet und die Kadaverteile anschliessend den Menschenbabys ab dem 4. Mo
Die fleischhaltigen Produkte dieser Hersteller scheinen wenig mit einer natürlichen, normalen und gesunden Ernährung gemeinsam zu haben. Überall werden Kadaverteile in die Babynahrung gepanscht!
Industrielle Babynahrung mit Kadaverteile und den teilweise massiven chemischen Konservierungs-, Aroma-, Zusatz- und Farbstoffen machen extrem anfällig für Krankheiten, Störungen und Allergien! Diese "Nahrungsmittel" haben nichts mehr mit energetisierter Natürlichkeit eines Lebensmittel zu tun. So wurden kürzlich auch Furan und Benzol, beides krebserzeugende Stoffe und andere Toxine in den Gläschen gefunden. Diese entstehen bei der Konservierung.
Sogar das Wochenmagazin Stern spricht von "Fleischdreck" in Deutschland, in seiner kürzlich erschienen Reportage "Esst weniger Fleisch" Nr. 22 vom 27. Mai 2010!
Die Leber im Organismus eines Babys ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure des Fleisches im Magen zu verarbeiten und die Nieren eines durchschnittlichen Fleischessers müssen dreimal so viel leisten, wie die eines normal und vegetarisch ernährten Babys. Dies ist eine Verschwendung von Energie, Energie welche für den gesunden Aufbau und normale Entwicklung des Babys bestimmt wäre. Im Bauch des Babys entwickelt sich durch den Fleischkonsum viel konzentrierte Salzsäure, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Darüber hinaus bringt Fleisch während der Verdauung bekanntlich steroide Metabolite hervor, welche zerstörerische Eigenschaften haben.
Dem Fleisch fehlen lebensnotwendige Vitamine und Mineralien, ausserdem enthält es mehr Eiweiss und Eisen als wir brauchen, was für den Körper ungesund ist. Durch den Verzehr von Fleisch, zwingen wir die Babys zu einer unnatürlichen Kost, für die sie nicht geschaffen sind.
Die Unfähigkeit des menschlichen Körpers, überschüssige tierische Fette zu verarbeiten, ist ein weiteres Zeichen dafür, dass Fleischessen für die Babys unnatürlich ist.
Mit der industriellen Ernährung wird man immer Mangelerscheinungen erleiden. Die beste Vorsorge bietet eine ausgewogene vegetarische Ernährung mit einem hohen Anteil an frischen biologischen und normalen Lebensmitteln.
Heute werden im grossen Stil aus Kadavern "Lebensmittel" gemacht, welche die Babys krank machen. Gleichzeitig werden bei widerwärtigsten Tierversuchen Gifte eingesetzt, um diese Krankheiten anschliessend mit dosierten- synthetisch chemischen Toxinen zu bekämpfen.
Fleischkonsum ist wie Alkohol, Drogen, Zigarettenkonsum, ein Genussmittel und hat in einer gesunden Ernährung absolut nichts verloren. Fakten und Studien dazu gibt es heute reichlich.
Ganz besonderst gilt es die Babys und Kinder vor solchen Giften zu schützen. Fleisch ist im medizinischen, psychologischen, moralischen und spirituellen Bereich ungesund.
Kleinkinder sind noch nicht in der Lage zu erkennen, dass ihre Mahlzeit mit Gewalt und Tötung zu tun hat. Es ist ungerecht diesen Kindern gegenüber, sie mit etwas zu füttern, was sie freiwillig nicht essen würden, wenn sie den Tathergang kennen würden.
Je intelligenter ein Kind, umso wahrscheinlicher ernährt es sich später vegetarisch. Das haben Wissenschaftler herausgefunden. Sie führen den Effekt auf den gesünderen Lebensstil von gebildeteren Menschen zurück.
Vegetarier leben auch länger.
«Ein Beweis, dass der Geschmack für Fleischkost dem Menschen nicht natürlich ist, liegt auch darin, dass die Kinder eine Abneigung gegen solche Speisen haben und den pflanzlichen Nahrungsmitteln den Vorzug geben, wie Milchspeisen, Gebäck, Obst und dergleichen. Es ist höchst wichtig, diesen ursprünglichen und natürlichen Geschmack nicht zu verderben, und die Kinder nicht zu Fleischessern zu machen. Denn wie man auch die Tatsachen erklären möge, so ist es doch gewiss, dass die starken Fleischesser im allgemeinen grausamer und wilder sind als andere Menschen.» Jean Jaques Rousseau (Schweizer Schriftsteller und Philosoph)
Wir empfehlen dringenst allen Müttern, die vegetarische Nahrung für ihre Liebsten Zuhause aus gesunden und abwechslungsreichen biologischen Rohstoffen selber frisch zu verarbeiten und zu kochen!
Tierschutznews.ch hat eine Petition (www.tierschutznews.ch/radar/petitionen/2643-babynahrung.html ) mit zusätzlichen Infos gestartet, damit die Hersteller ihre Praxis überdenken.