Frankfurt, 18.11.2010. Alle Jahre wieder werden Weihnachtsgrüße an Kunden, Partner, Mitarbeiter, Familienmitglieder und Freunde verschickt. Oft bemüht man sich in der hektischen Adventszeit vergeblich um besonders nette und persönliche Worte – und wünscht am Ende doch wieder nur „frohes Fest und einen guten Rutsch". Das Lektorat Yvonne Pioch will jetzt Abhilfe schaffen: Mit kreativen Weihnachtsgrüßen, die individuell auf den Empfänger zugeschnitten sind.
Die Idee entstand aus einer persönlichen Erfahrung heraus. „Im vergangenen Jahr habe ich eine Weihnachtsgeschichte für meinen Literaturzirkel geschrieben, in der sämtliche Teilnehmer als handelnde Personen vorkamen, zusammen mit berühmten Romanfiguren. Bei unserer Weihnachtsfeier wurde die Geschichte vorgelesen und alle haben sich sehr darüber gefreut", sagt Yvonne Pioch.
Nun bietet die Lektorin und Autorin ihre Schreibdienste für Unternehmen und Privatpersonen an. Mithilfe von schriftlichen Fragen oder einem kurzen Telefonat werden Informationen über den Empfänger der Grüße ermittelt. Dann verfasst die Lektorin auf Wunsch entweder ein Gedicht oder eine Geschichte, in dem/der die beschenkte Person selbst vorkommt.
Das Angebot richtet sich nicht an eine breite Masse. „Es geht um spezielle Grüße für jemanden, dem man eine besondere Freude machen möchten: Dem besten Kunden, dem kranken Opa oder dem stets zuverlässigen engen Freund", sagt die Autorin.
Ein Gedicht kostet ca. 15 Euro, eine Kurzgeschichte etwa 30 Euro. Wer einen Weihnachtsgruß bestellen möchte, findet weitere Informationen unter:
www.yvonnepioch.de/angebot/weihnachtsgrussÜber das Lektorat Yvonne Pioch:
Das Lektorat wurde im Februar 2010 in Frankfurt gegründet und hat sich auf das Überarbeiten von Pressemeldungen, Bewerbungen und literarischen Texten spezialisiert. Die Lektorin verfügt über Schreib-Erfahrungen aus Journalismus sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ende 2010 veröffentlicht sie ihren ersten Roman „Altraterra", den Auftakt einer Fantasy-Trilogie. 2006 gründete sie einen Literaturzirkel, der sich bis heute alle vier Wochen trifft, um Bücher zu besprechen.