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Impotenz - Symptome, Ursachen und Behandlung des Leidens

Autor: meds4allCH | Erstellt am: 12.10.2011 | Gelesen: 533
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Die männliche, erektile Dyfunktion gilt als weit verbreitetes Leiden. Eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten können schnelle Abhilfe schaffen.

Viagra, Cialis und Levitra
Viagra, Cialis und Levitra

Falls es mal nicht klappen will, ist das noch lange kein Grund zur Sorge – von Zeit zu Zeit kann es bei Männern zu unbedenklichen Erektionsschwierigkeiten kommen. Diese sind aber unbedenklich und auch normal. Wenn sich der Penis jedoch dauerhaft, d.h. monatelang nicht rührt, dann kann es sich bei dem Betroffenen tatsächlich um eine Potenzstörung handeln. In diesem Falle wird empfohlen, über seinen Schatten zu springen und einen Arzt aufzusuchen, denn wirksame Medikamente gegen Potenzprobleme gibt es schon lange und diese können das Leiden schnell und einfach beenden.

Was ist Impotenz?

Impotenz wird im Allgemeinen als eine Sexualstörung aufgezeigt, bei der es einem Mann über einen bestimmten Zeitraum nicht möglich ist, eine für ein befriedigendes Sexualleben entwickelte Erektion des Penis zu erzielen oder aufrecht zu erhalten. Kurzzeitige erektile Störungen gelten hingegen NICHT als Potenzstörung.

Wie entsteht Impotenz?

Eine erektile Dysfunktion tritt zwar öfters aufgrund des Alters und aufgrund von körperlich bedingten Problemen auf, hat aber auch eine Reihe von psychische Ursachen, die ebenso bei jungen Männern häufigauftreten. Die Hauptursachen einer erektilen Dysfunktion sind diese:

Psychisch:

Gerade bei jungen Männern dominieren psychische Ursachen. Besondere Erwartungen an sich selbst, sowie Versagensängste und Erfolgsdruck führen dazu, dass sich der Körper verkrampft. Eine vollkommene Erektion kann sich beim Sex aber erst dann richtig bilden, wenn der Mann entkrampft, und nicht etwa gestresst ist. Aber auch finanzielle Sorgen und der damit einhergehende Stress können zur männlichen, erektilen Dysfunktion führen. Was viele Menschen nicht ahnen: Ebenso führen Pornofilme dauerhaft zu Impotenz, da sich auf Dauer ein unrichtiges Sexualverhalten durch das schauen pornografischer Inhalte bildet.

Physisch:

Bei Männern ab 45 sind vor allem körperliche Probleme, als auch eine Reihe von Erkrankungen Anzeichen und Vorboten der sexuellen Dysfunktion. Darunter fallen z.B. Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose, hohe Blutfett- und Cholesterinwerte, Testosteronmangel, Schilddrüsenprobleme, aber auch Bestrahlungen und Operationen im Beckenbereich. Das Potenzproblem sollte nicht unterbewertet werden, da es auf erste Symptome auf ein Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes hinweisen kann.

Was kann Mann bei Potenzproblemen tun?

 

Wenn sich das Potenzproblem auf psychische Gründe, wie Ängste und Stress zurückführen lässt, dann wird empfohlen, das Gespräch mit einem Arzt zu suchen, dem man vertraut. Im Dialog lassen sich dann meist schon schnell falsche Verhaltensmuster ausmachen und lösen, die die erektile Dysfunktion verursachen. Pharmazeutika, z.B. Cialis helfen, den Neustart in ein befriedigendes Sexualleben zu machen, bis es wieder ohne zusätzliche Hilfsmittel geht, denn sie wirken schnell, effektiv und haben nur wenige Nebenwirkungen. Nach einer Weile finden so die meisten an der männlichen Dysfunktion Leidenden ganz automatisch wieder zu ihrer normalen Potenzstärke zurück.

Sind körperliche Funktionsschäden schuld an an der erektilen Dysfunktion, so wird der Leidende mit potenzsteigernden Mitteln, wie Pfizer Viagra, Lilly Cialis, oder Bayer Levitra behandelt. Diese beschafft man entweder durch ein von einem Doktor verschriebenes Rezept, mit welchem das Mittel in der Apotheke gekauft wird, oder aber man wendet sich an eine geprüfte Online-Klinik, welche per Ferneberatung dem Mann ein Rezept ausschreibt.

Medikamente online kaufen

 

Da der Weg zum Therapeuten aufgrund von der erektilen Dysfunktion meinst mit einem gewissen Schamgefühl auftritt, behalten viele Männer das Leiden für sich und verzweifeln folglich lange an den unnötigen Auswirkungen, welche dem Sexleben auf Dauer nur noch mehr schaden. Dies soll in Zukunft für die an einer erektilen Dysfunktion leidenden Männer keine Sorge mehr darstellen, da die rezeptflichtigen Medikamente gegen die männliche erektile Dysfunktion nun seit geraumer Zeit bei sogenannten Online-Apotheken auch bequem, schnell und vor allem diskret online bestellt werden können. Hierzu füllt der Mann einen medizinischen Fragebogen zu seiner Krankheitsgeschichte aus, welche von einem Doktor in einer Online-Konsultation überprüft wird. Wahre Antworten sind dabei unbedingt notwendig. Wenn der behandelnde Arzt der Verschreibung des Mittels zustimmt, bekommt der Patient das Medikament per Expressversand von der zuständigen Partnerapotheke geliefert. Vorsicht ist jedoch geboten: Viele Internetanbieter geben an, echte Medikamente zu verkaufen, verteilen jedoch lediglich Generika (lizenzfrei) und sogar gesundheitsgefährdende Fälschungen.

Autor: Laura Wermann
 
 
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