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Impotenz (Erektile Dysfunktion) - Physisch oder Psychologisch

Autor: Paula | Erstellt am: 30.03.2010 | Gelesen: 2272
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Impotenz (Erektile Dysfunktion) - physische und psychologische Faktoren

physische und psychologische Ursachen von Impotenz
physische und psychologische Ursachen von Impotenz
Man leidet unter Impotenz, wenn man unfähig ist, eine sexuelle Erektion zu erlangen oder zu halten, um den Geschlechtsverkehr auszuüben. Impotenz ist eines der häufigsten Probleme für Männer. Impotenz kann durch eine Vielzahl von Gründen verursacht werden.

Wenn man unter Impotenz leidet, ist es sehr wichtig zu verstehen, welche Gründe die Impotenz verursachen. Es gibt eine Menge von Ursachen die zur Impotenz führen können. Impotenz kann durch physische, psychologische Faktoren verursachen werden.

Normalerweise sind die Gründe für Impotenz bei ältere Männern physisch und bei jüngere Männern können entweder psychologisch oder physisch sein.

Physische oder Körperliche Ursachen von Impotenz:

  1. Herz-Kreislauf-Erkrankung: Verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen können zur Impotenz (Erektile Dysfunktion) führen. Die Arterienverkalkung ist der häufigste Grunde von erektiler Dysfunktion. Männer, die Medikamente bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen einnehmen, können impotent werden.
  2. Diabetes: Impotenz (Erektile Dysfunktion) ist eine Folgeerkrankung von Diabetes. Viele Männer mit Diabetes leiden an Erektionsstörungen. Wegen Diabetes schrumpfen die Blutgefäße im Penis ein und dadurch fließt weniger Blut in den Penis, was für die Erektion ungenügend ist. Deshalb wird es schwierig eine Erektion zu bekommen.
  3. Krankheiten des Nervensystems: Nervenkrankheiten können auch zur Impotenz (Erektile Dysfunktion) führen. Impotenz kann durch Sklerose oder Verletzung des Rückenmarks verursacht werden.
  4. Hormonelle Störungen: Hormonelle Störungen sind auch für Erektile Dysfunktion verantwortlich. Wegen dieser Störungen wird die Erektionsfähigkeit abgeschwächt.
  5. Rauchen: Rauchen und Impotenz hängen zusammen. Viele Männer erleben sexuelle Probleme aufgrund ihrer Rauchgewohnheiten. Rauchen ist äußerst schädlich für die männlichen sexuellen Funktionen.
  6. Alkohol Missbrauche: Alkohol ist ein häufigster Grund von Impotenz. Übermäßiger Genuss von Alkohol ist nicht nur schädlich für die Gesundheit, sondern haben Auswirkungen auf das sexuale Leben.
  7. Bluthochdruck und Fettleibigkeit sind auch häufig Ursachen von Impotenz.

Psychologische Ursachen von Impotenz:

  1. Stress: Zu viel Stress kann auch zur Impotenz führen. Viele Männer werden impotent, weil Sie unter Arbeitsstress leiden. Stress ist die Hauptgrunde für Erektile Dysfunktion. Wegen Stress verliert man der Lust zum sexuales Leben.
  2. Depression: Depression und Erektile Dysfunktion stehen in Beziehung. Impotenz ist eine Folgeerkrankung von Depression. Manchmal führen die Medikamente gegen Depression auch zur Impotenz (Erektile Dysfunktion).
  3. Persönlichkeitskonflikte: Die Ursachen von Impotenz sind vielfältig. Persönlichkeitskonflikte können auch Impotenz verursachen.
  4. Beziehungsprobleme: Meistens gibt es Probleme oder Konflikte in den Beziehungen über irgendetwas. Beziehungsprobleme sind zuständig für Erektile Dysfunktion oder Erektionsstörung. Deshalb ist es wichtig, diese Probleme zu lösen oder psychologische Beratung einzuholen.
  5. Andere Psychologische Ursachen von Impotenz sind Erschöpfung, ungelöste Konflikte über Sexualität.

Es ist sehr wichtig die Ursache der Probleme zu identifizieren und zu bearbeiten um Impotenz (Erektile Dysfunktion) vorzubeugen. Die Ursache kann entweder physisch oder psychologisch sein. Manchmal liegt die Ursache in einer Mischung aus beiden Gruppen.

Impotenz kann völlig geheilt werden. Wenn die Ursache von Impotenz körperliche sind, können Sie Viagra, Cialis, Levitra oder andere Medikamente gegen Impotenz kaufen. Wenn die Ursache von Impotenz psychologisch ist, können Sie psychologische Beratung einholen.

Je früher Impotenz beachtet wird, desto besser kann Impotenz behandeln werden.

 
 
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