BERLIN - Immobilien gelten als solider Schutz vor Inflation. Zudem haben sie einen ästhetischen Wert, lassen sich anfassen, hübsch herrichten. Früher kamen noch erhebliche Steuervergünstigungen hinzu. Doch diese Zeiten sind nicht nur vorbei, sondern sie haben sich komplett verändert!
Weil Immobilien an feste Standorte gebunden sind und eben nicht „weglaufen" können, ist es für den Staat leicht, bei Immobilieneigentümern nach neuen sprudelnden Steuerquellen zu suchen. Ein zusätzliches Risiko für Investoren ist die schrumpfende Bevölkerungszahl in Deutschland.
Lohnen sich also Immobilien überhaupt noch als Direktinvestment?
Der
FUCHS
REPORT "Wohnimmobilien - Die TOP-Standorte für Investoren" beantwortet diese Frage definitiv mit
Ja, am richtigen Ort! Denn es ist fahrlässig, in kapitalintensive und langfristige Immobilien zu investieren, die nicht an einem Rendite sicheren Standort gebaut sind, das Vermietungsrisiko gering ist und das Preisniveau und die Mietrendite fair sind. Derzeit fließen aber nach wie vor hohe Investitionsvolumina genau in jene Gegenden, die ohnehin schon ein hohes Preisniveau haben: allen voran der süddeutsche Raum mit München und Stuttgart. Unter Rendite-Aspekten sind das aber keine Traumstandorte mehr! Der Einstandspreis ist sehr hoch, die Mietrendite eher gering und damit steigt das Ivestment-Risiko. Aber es gibt Standort in Deutschland,
wo Betongold auch künftig glänzen wird und sich Investitionen in Wohnimmobilien gut rentieren werden. Stefan Ziermann
Ressortleiter FUCHSBRIEFE