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Immobilienentwickler Franz Rembold Berlin - Luxusimmobilie Townhaus

Autor: townhouseman | Erstellt am: 16.09.2009 | Gelesen: 4935
Kategorie: Immobilien & Makler | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Oliver Hirt und Franz Rembold entwickeln in Berlin und Leipzig Immobilien. Jetzt entstehen Townhouses in Berlin Mitte am Wasser.

Townhouses Berlin Mitte
Townhouses Berlin Mitte
Durch die Wirtschaftskrise bedingt, spricht am vielerorts von der Flucht in Betongold. Franz Rembold und sein Leipziger Partner Oliver Hirt entwickelten und bauen exklusive Townhouses im hafenquartier-mitte.com inmitten des Berliner Regierungsviertels Berlin Mitte und sehen gute Chancen für den Hauskauf und die Kapitalanlage ihrer Stadthausreihe. Nur ist nicht jede Immobilie krisensicher. Experten sehen in erster Linie für den Bereich der Luxusimmobilien in gefragter Lage gute Chancen.

Luxuswohnimmobilienmarkt Deutschland - Studie Dahler & Company

Dahler & Company bewerteten jüngst den deutschen den Markt für Luxusimmobilien. Sie definieren ein Haus im Verkaufswert über 750.000 Euro als Luxusimmobilie, ob Einfamilienhaus bzw. Doppelhaus, Villa, Stadthaus bzw. Townhouse, Zweifamilienhaus, Reihenhaus oder Landhaus. Fast 200.000 Häuser fallen unter die Kategorie Luxus in Deutschland. Immerhin 1,3 % aller Einfamilienhäuser. Durchschnittlich kostet ein Luxus-Haus 1,37 Millionen Euro. München, Hamburg und Berlin sind die Top-Standorte. Die teuersten Häuser werden in München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf verkauft. Auch Sylt gehört dazu und fällt besonders durch extrem teure Immobilien auf.

Town-Haus-Trend in Berlin laut Rembold

2003 wurde erstmalig ein Townhouse-Konzept für Berlin Mitte Am Friedrichswerder vorgestellt, welches die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung entwickelte. 85 Prozent der 47 exklusiven Townhouses waren bereits ein Jahr nach dem Bau verkauft. 2006 kamen dann die ersten der 60 Häuser in den Prenzlauer Gärten im angrenzenden Prenzlauer Berg, die wiederum schneller als vorgesehen verkauft wurden. "Eine Nachfrage für diese Art Stadthäuser ist entstanden. Neben großen Dachgeschossen, Penthäusern und Altbauwohnungen sind jetzt Townhouses gefragt", so der Berliner Franz Rembold. "Wichtige Faktoren weisen darauf hin, dass genügend Potenzial für weitere Townhäuser besteht," so sein Geschäftspartner Oliver Hirt, der den Markt in Berlin und Leipzig bestens kennt. Eine Nachfrage nach exklusiven Immobilien ist beispielsweise in Leipzig kaum gegeben.

Wertfinder ImmobilienScout - Hauskauf-Preise Berlin Mitte stabil

Der Wertfinder weist für die Postleitzahl 10115 (Berlin Mitte Mitte) im Bereich Hafenquartier Berlin die höchsten Immobilienpreise aus, die durchschnittlich mit über 2.500 Euro pro Quadratmeter angegeben werden. Die Region gehört zum Regierungsbezirk und wird so hoch eingestuft wie nur noch Berlin Grunewald. Bei Abfrage zu den Kaufpreisentwicklungen hebt sich „Alt-Mitte" von den angrenzenden Bezirken und Stadtquartieren ab. Ein positiver Trend wird ausgewiesen, während in Mitte Tiergarten, Mitte Wedding oder Prenzlauer Berg die Immobilienpreise für Häuser im Schnitt 2006 bis 2007 gefallen sind.

Townhouses bekommen den Vorzug

Es gibt Vorbilder in Großstädten der westlichen Industriestaaten. Sie prägen das Stadtbild von Amsterdam, London oder San Francisco. Stellplatz und Tiefgarage, Garten, mehrere Etagen und oben ein Penthouse mit großer Dachterrasse gehören typischerweise zu den Townhäusern der Luxusklasse. Die untere Etagen sind gewerbetauglich. Arbeiten und Wohnen unter einem Dach. Ein Familienleben ohne Verkehrsstau. Auch Kind und Karriere können besser in der Innenstadt organisiert werden. Andere Townhaus-Eigner bevorzugen die Nähe zu den Freunden und den Freizeitmöglichkeiten. Ein Leben am Stadtrand bedeutet für sie eher Isolation.

Mehrpreis Hauskauf Berlin Mitte kompensierbar

Streng kalkulierende Haushaltsvorstände rechnen den Mehrpreis für den Hauskauf in der City auf gegenüber den hohen Kosten für die aufzubringende Mobilität, wenn im Umland gewohnt wird. Eine in den Außenbezirken wohnende Familie muss regelmäßig zwei Autos finanzieren, versichern, betanken und warten. Kinder benötigen eventuell eine Monatskarte und ziehen früh als Auszubildende und Studenten in die zentralen Innenbezirke, finanziert von den Eltern. Diese Mobilitätskosten über Jahre müssen unbedingt in die Finanzierung einfliessen.

Auch die „Woopies" (Well-off older People), situierte Senioren, bevorzugen wieder die Innenstadt mit intakter Infrastruktur zu Kultur und Gesundheitsversorgung. Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) analysierte 2007 in einer breiten Studie, dass gerade die gehobene Mittelschicht zunehmend die Stadtzentren bevölkert und damit den Imagewandel des Wohnens in der Innstadt vorantreibt und neue Stadtquartiere auf noch ungenutztem innerstädtischem Brachland entstehen.

Townhaus Berlin Mitte als Kapitalanlage

Neben dem urbanen Leben Einkommensbezieher im Zentrum interssiert insbesondere auch der Immobilienpreis den Kapitalanleger. Statistiken und Expertenmeinungen prognostizieren für die nächsten Jahre Neutralität und oder Wertsteigerungen bei normalen Townhouses und den Objekten der Luxusklasse in Berlin's Mitte. Bis Ende 2010 wird es auf zwei Projekten in Reichstagnähe ca. 60 Townhäuser geben. Die Townhäuser der Agromex im Hafenquartier Mitte sind als Luxusimmobilien konzipiert. Bei den Stadthäusern im Projekt am Panke Park kann der Käufer derzeit noch zwei Townhouses zu einer Luxusimmobilie verbinden und dabei Wohnflächen um die 350 Quadratmeter erwerben.

Quellen:
www.difu.de
www.wertfinder.de
www.dahlercompany.de

Pressekontaktinformationen:
Agromex GmbH & Co. KG - Hafenquartier
Franz Rembold – Leipzig & Berlin
Chausseestrasse 131, 10115 Berlin

Telefon: +49 (0) 030 920 383 6016
agromex@iven-hillmann.com
www.hafenquartier-mitte.com

Gebaut wird gegenwärtig in Berlin und Leipzig. Gegenwärtig entstehen 11 Townhäuser in der Kieler Strasse direkt am Ufer und mit großer Dachterasse. Der Baubeginn erfolgte. Anspruchsvoller Wohnkomfort und das Verwenden edler Baustoffe bei besonders breiter Wohnfläche bilden das Grundkonzept dieser Townhouses am Spandauer Schifffahrtskanal. Bei der Entwicklung des Immobilienprojektes wurde es vermieden, schlauchartige und bis zu 5,50 m breite Reihenhäuser zu konzipieren. Hausbreiten zwischen 6,50 - 7,00 m werden Angeboten. Die Geschäftsführer Franz Oliver Hirt und Franz Rembold kennen seit 20 Jahren den Berliner und Leipziger Immobilienmarkt.
 
 
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