Qualität der Vermietung
Das gesamte Anlagevermögen der deutschen Volkswirtschaft bersteht zum größten Teil aus dem in Immobilien investierten Vermögen. Die Immobilienwirtschaft ist breit gefächert (Architekten, Ingenieure, Mieter, Vermieter, Vermittler, Verwalter, Baufaufseher, Stadtplaner u.a.) und kleinteilig strukturiert. In diesem Kräftefeld spielt die Mieterbonität und deren systematische und transparente Bewertung eine wichtige Rolle.
Die Immobilien sind die den Standort umgebende und damit auch begrenzende Hülle. Sie bilden das Fundament und die Räume auf denen und in denen alles Geschehen des Standortes stattfindet, sie sind der Möglichkeitsraum des Standortes. Die meisten Aktivitäten der Akteure spielen sich in lokalen Verästelungen ab. Mit Hilfe einer Transparenz schaffenden Standortbilanz können Entscheidungen zu deren Lösungen vorbereitet werden. Vgl. hierzu auch Becker, Jörg: Immobilienwirtschaft im Standort-Immobilienwirtschaft – Wirkungsbeziehungen im Kräftefeld der Standortfaktoren, Standortbilanz als 360-Grad Rundum-Radar, ISBN 9783839123065.
Es geht dabei um: Standorthülle der Möglichkeiten, Architekturmarkt, Büroimmobilien, Einzelhandels-, Gewerbeimmobilien, Nischenmarkt der Selfstorage-Immobilien, Wohnimmobilien, Baulandmarkt und Baupreise, Zusammenhänge im System der Standortbilanz, Meilensteine auf dem Weg zur Standortbilanz, Stützgerüst der Standortfaktoren, Immobilienwirtschaft aus Sicht einer Standortbilanz, Umsetzung der Qualitätsprofile in 4-Feld-Portfolios, Immobilien im Spannungsfeld des Standortes, Materielles und Intellektuelles Standortkapital, Auslöser für Standortentwicklungsprozesse, Option der Zwischennutzung, Rückkoppler der Stadtentwicklung, neue Wohn- und Lebensformen, altersgerechte Wohnmöglichkeiten, Mobilitätswirkungen auf Immobilienmärkte, regionale Standort-Marktattraktivität, Immobilienindex. Bei Verschiebung von Trends geht es für die Immobilienwirtschaft um deren Auswirkungen auf die direkte Umgebung, d.h. eine intensive Betrachtung der Wechselwirkungen im komplexen Standortgefüge. Vgl. Becker, Jörg: Immobilienwirtschaft im Standort-Möglichkeitsraum ISBN 9783839123065.
Die Abläufe zwischen Immobilienwirtschaft, Vermietung und Bonitätsprüfung sind eng miteinander verzahnt. Die eigentliche Schwierigkeit hierbei liegt in der Bewertung der Mieterbonität. Recherchen in den sozialen Netzwerken sind alleine nicht ausreichend. Um die Mieterqualität ausreichend beurteilen zu können, muss zusätzlich eine breite Palette von persönlichen Faktoren in die Entscheidungsfindung einfließen. Es gibt eine Reihe von Ansatzpunkten, die ein solches Vorhaben effektiv unterstützen können. So u.a. eine Systematik zum Herausfinden einen möglichst krisenfesten Bonität, wie sie beispielsweise bei Becker, Jörg: Prüfung der persönlichen Kreditwürdigkeit, ISBN 9783839164181, behandelt wird.
Vor dem Hintergrund eines immer enger und anspruchsvoller werdenden Marktes liefert eine Personenbilanz die Instrumente, die eine ganzheitlich ausgerichtete Standortbestimmung erlauben Die Personenbilanz funktioniert als 360-Grad-Radarschirm für verschiedene Beobachtungszwecke und -ebenen, mit dem insbesondere auch „weiche" Faktoren umfassend identifiziert, differenziert abgebildet sowie systematisch bewertet werden können. Viele Darstellungsmöglichkeiten, wie z.B. Ampel-Diagramme mit rot-gelb-grün-Bereichen für die Bewertung von Faktoren, sind einfach verstehbar und können im Rahmen von Entscheidungen neben der Transparenz dadurch die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz erhöhen. Vgl. weiter hierzu Becker, Jörg: Prüfung der persönlichen Kreditwürdigkeit, ISBN 9783839164181.
Jörg Becker
www.beckinfo.de