Eine Untersuchung der Universität Heidelberg, die in der Online-Ausgabe der Ärzte Zeitung vom 08.10.2010 referiert wird, hat es erneut an den Tag gebracht. Im Winter droht vielen ein schwerer Vitamin-D-Mangel. Und diese Aussage gilt nicht etwa für irgendein Land der Dritten Welt. Die Untersuchungen sind hoch aktuell aus dem Winter 2009/10 und beziehen sich auf ambulante Patientinnen der Universität Heidelberg, deren Vitamin-D-Spiegel in diesem Zeitraum bestimmt wurde. Das erschreckende Ergebnis, 3 von 4 Patientinnen hatten zu wenig Vitamin D im Blut. Ist das Ergebnis für breitere Bevölkerungsschichten, auch Männer, relevant und was ist also zu tun, um den gesundheitlichen Folgen dieses Befundes vorzubeugen?
Fakt ist: Wir Deutsche haben zu wenig Vitamin D im Blut. Für die breite Mehrheit der Bevölkerung ist Vitamin D zur Mangelware geworden. Diese Erkenntnis kann aus wissenschaftlicher Sicht heute nicht mehr bezweifelt werden. Haben wir schon im Sommer, bei noch ausreichender Sonneneinstrahlung, zu wenig Vitamin D im Blut, so wird dieser Negativtrend im Winter noch verstärkt, da die zur Bildung von Vitamin D dringend benötigte Sonne im wahrsten Sinne des Wortes auf Tauchstation gegangen ist. Breite, sehr umfangreiche Untersuchungen verstärken das Ergebnis der Universität Heidelberg. In diesen Untersuchungen sind etwa 9 von 10 Menschen in Deutschland nicht ausreichend mit dem lebenswichtigen Vitamin D versorgt sind. Das kann schwerwiegend gesundheitliche Folgen haben, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Aktuelle Forschungen zeigen, dass die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer, Erkältungskrankheiten und einige mehr. Es lohnt sich also, insbesondere im Winter, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie?
Leider reicht im Winter die Sonnenstrahlung nicht aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Auch ist Sonnenstudio nach Auffassung vieler Ärzte wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff zu versorgen. Bleibt also nur die ergänzende Einnahme des Vitalstoffes. Das macht auch deshalb schon viel Sinn, weil es in breiten Teilen der Bevölkerung zusätzlich auch noch am Mineralstoff Calcium mangelt, der zusammen mit Vitamin D für den Aufbau und Erhalt starker Knochen notwendig ist.
Mehr noch: Auch eine Minderversorgung mit diesem Mineralstoff kann sich in einem erhöhten Risiko für Herz-, Muskel- und Nervenerkrankungen äußern. Es ist daher empfehlenswert, Vitamin D und Calcium gemeinsam in einer Tablette zu verzehren. Dafür stehen OsteoVitum® Tabletten zur Verfügung. Pro Tablette sind 5µg (200IU) Vitamin D3 und 600mg Calcium enthalten. Im Allgemeinen wird die Einnahme von morgens und abends je einer Tablette empfohlen. Durch die praktische Teilungsrille in der Tablette kann jeder die Einnahme seinen individuellen Bedürfnissen anpassen. OsteoVitum ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Osteoporose. Es kann den Mangel an Vitamin D und Calcium ausgleichen.
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Quelle: Ärzte Zeitung online, 08.10.2010
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