Schlechtes Sehen trennt von den Dingen - schlechtes Hören trennt von den Menschen. Die Wahrheit dieses Ausspruchs bestätigt sich immer wieder für Männer und Frauen mit eingeschränktem
Hörvermögen. Kaum etwas kann die Beziehung zum anderen so sehr stören wie das fehlerhafte oder sogar ganz ausbleibende Verständnis von Sprache.
Große Einschränkungen
Eine Hörschwäche führt oft zu großen Einschränkungen in den Sozialkontakten. Einladungen, Familienfeste, gemeinsame Café-Besuche: All das kann für schlecht hörende Menschen zu einer furchtbaren Anstrengung werden.
Ständiger Frust und das als peinlich empfundene Gefühl des Nicht-Verstehens führen dazu, dass sich Betroffene mehr und mehr zurückziehen. Dass Schwerhörigkeit weit verbreitet ist, zeigen aktuelle Zahlen: Rund 15 Millionen Deutsche hören nach Schätzungen von Experten schlecht.
Nur ein kleiner Anteil von ihnen tut aktiv etwas, um besser mit dieser Einschränkung zurechtzukommen. Lediglich etwa 2,5 Millionen Menschen tragen ein Hörsystem. Dass es nicht mehr sind, hat viel mit dem schlechten Image des Hörgeräts zu tun. Es bringe nicht wirklich viel, sei unpraktisch und zudem noch auffällig - so lauten gängige Vorurteile. Mit der Realität haben diese schon lange nichts mehr zu tun. Im Hörgerätesektor hat es in den vergangenen Jahren einen regelrechten Entwicklungsschub gegeben. Die Systeme werden immer kleiner, unauffälliger und gleichzeitig leistungsstärker.
Mit dem neuen Hörsystem „Velvet" X-Mini von Hansaton können nahezu alle Hörverluste abgedeckt werden, da das Hinter-dem-Ohr-Gerät in drei Leistungsklassen mit 45, 55 und 65 Dezibel (dB) erhältlich ist.
Optimale Einstellung
Damit die Anwender mit dem System leichter vertraut werden, verfügt es über einen sogenannten Acclimatisation Manager, der den Träger Schritt für Schritt an die optimale Einstellung heranführt. Unter www.hansaton.de gibt es nähere Informationen über das neue Modell.
Fn