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Hör-Wunder von Mannheim fand offene Ohren

Autor: Schaarschmidt | Erstellt am: 02.11.2010 | Gelesen: 524
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Erfolgreiche karitative Aktion für Mannheimer Hörgeschädigten-Schule informierte über Chancen implantierbarer Hörlösungen

Das Hör-Wunder von Mannheim - die karitative Foto-Aktion fand im Rahmen der 44. Fortbildungsveransta
Das Hör-Wunder von Mannheim - die karitative Foto-Aktion fand im Rahmen der 44. Fortbildungsveransta
Hannover, 2. November 2010 - Ist es nicht ein Wunder, dass nahezu taube Menschen dank eines implantierbaren Hörsystems wieder hören können? – Um über die Chancen neuster Hör-Implantate zu informieren, startete Cochlear, Weltmarktführer für implantierbare Hörsysteme, im Rahmen der 44. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte (28. bis 30. Oktober 2010) eine Charity-Aktion. Beim „Hör-Wunder von Mannheim“ waren alle Kongressteilnehmer eingeladen, ihre Ohren fotografieren zu lassen. Aus hunderten Ohren-Fotos entstand in der Zeit des Kongresses eine große Pop-Art-Collage. Für jeden Teilnehmer der Aktion spendet Cochlear drei Euro. Mit dem erzielten Betrag von insgesamt 1.700 Euro wird die Anschaffung einer Soundfield-Anlage in der Mannheimer Hermann-Gutzmann-Schule finanziert, in der hörgeschädigte Kinder lernen.

Ist es nicht ein Wunder, dass nahezu taube Menschen dank eines implantierbaren Hörsystems wieder hören können? – Um über die Chancen neuster Hör-Implantate zu informieren, startete Cochlear, Weltmarktführer für implantierbare Hörsysteme, im Rahmen der 44. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte (28. bis 30. Oktober 2010) eine Charity-Aktion. Beim „Hör-Wunder von Mannheim" waren alle Kongressteilnehmer eingeladen, ihre Ohren fotografieren zu lassen. Aus hunderten Ohren-Fotos entstand in der Zeit des Kongresses eine große Pop-Art-Collage. Für jeden Teilnehmer der Aktion spendet Cochlear drei Euro. Mit dem erzielten Betrag von insgesamt 1.700 Euro wird die Anschaffung einer Soundfield-Anlage in der Mannheimer Hermann-Gutzmann-Schule finanziert, in der hörgeschädigte Kinder lernen.

„Immer wieder berichten uns hochgradig hörgeschädigte Menschen, dass sie es wie ein Wunder erleben, dank ihrer implantierbaren Hörlösungen wieder hören zu können", so Thomas Topp, Leiter der Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG. „Das brachte uns auf die Idee, die Besucher des diesjährigen HNO-Kongresses mit einer ganz besonderen Aktion auf die Möglichkeiten von Hör-Implantaten aufmerksam zu machen – mit dem „Hör-Wunder von Mannheim", unserem Foto-Projekt für einen guten Zweck."

„Schenken Sie uns Ihr Ohr; gemeinsam machen wir etwas Wunderbares daraus", so das Motto der Charity-Aktion. Zahlreiche Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, die die internationale Veranstaltung im Mannheimer Congress Center Rosengarten besuchten, folgten der Einladung der Firma Cochlear, am Messestand des Unternehmens die eigenen Ohren fotografieren zu lassen. Aus allen Fotos entstand im Laufe dreier Kongresstage vor den Augen der internationalen Fachbesucher eine große, vom Computer animierte Collage im Pop-Art-Stil.

Verbunden wurde die originelle Foto-Aktion mit einem guten Zweck. Für jedes abgelichtete Teilnehmer-Ohr spendet Initiator Cochlear drei Euro für die Mannheimer Hermann-Gutzmann-Schule. Insgesamt kamen 1.700 Euro zusammen. Mit dem Geld wird die Schule für hörgeschädigte und sprachbehinderte Kinder eine dringend benötigte Soundfield-Anlage finanzieren. Sie verstärkt während des Unterrichts die Stimme des Lehrers, so dass die Schüler besser verstehen und noch besser lernen können.

Die ungewöhnliche Aktion kam bei vielen Kongress-Besuchern sehr gut an. – „Ich finde es schön, dass eine solche Veranstaltung auch dazu genutzt wird, eine Schule für hörgeschädigte Kinder zu unterstützen", meinte beispielsweise Aktionsteilnehmer Dr. Heino Davids, niedergelassener HNO-Arzt aus Lüdenscheid. Kollegin Dr. Christine Rühle-Barschkies aus Backnang pflichtete ihm bei: „Ich finde die Aktion hier super. Und die CI-Technologie ist eine tolle Sache."

Zufriedenheit auch auf Seiten der Initiatoren: „Zahlreiche Besucher haben unsere Foto-Aktion tatkräftig unterstützt, so dass 1.700 Euro Spendengeld für die Hermann-Gutzmann-Schulze zusammenkamen", so Thomas Topp. „Zudem bot unsere Präsenz in Mannheim reichlich Gelegenheit, um uns mit den Besuchern über die großen Chancen neuster implantierbarer Hörlösungen auszutauschen. Wenn es darum geht, Patienten frühzeitig auf diese Chancen aufmerksam zu machen, kommt den niedergelassenen HNO-Ärzten eine ganz entscheidende Bedeutung zu. In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit ihnen wollen wir vielfältig informieren und aufklären. Eine Hörschädigung muss heute kein Schicksal mehr sein; selbst dann nicht, wenn diese Schädigung so stark ist, dass Hörgeräte nicht mehr ausreichen."

Redaktioneller Hinweis:
Die Firma Cochlear ist weltweiter Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem und an Taubheit grenzendem Hörverlust wieder zu hören. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet, um die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fortzuführen und weltweit zu vermarkten. Heute tragen mehr als 200.000 Menschen in über 100 Ländern Hörlösungen von Cochlear. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.000 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de.

Pressekontakt:
Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG, Durdane Erseker, Tel.: +49 (0)511 542 77 225, E-Mail: derseker@cochlear.com
PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel.: +49 (0)30 65 01 77 60, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de

 
 
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