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Hochzeitskleider - Alles über das Brautkleid

Autor: plopper | Erstellt am: 01.02.2010 | Gelesen: 5562
Kategorie: Lifestyle - Mode & Schmuck | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Alles Wissenswerte über das Brautkleid erfahren

Hochzeitskleider
Hochzeitskleider
Hochzeitskleider sind im Leben einer Frau die besondersten Kleider überhaupt. Erfahren Sie angefangen von der Geschichte des Hochzeitskleids bis hin zu den neuesten Brautmodetrends alles über das Thema Hochzeitskleider.

Das Brautkleid allgemein

Hielt man noch vor wenigen Jahrhunderten an den alten Traditionen fest, so ist man mittlerweile viel freier geworden. Mittlerweile steht es jedem offen, welche Modelle oder welche Farben er bei seinem Brautkleid tragen will. Man kann auch ganz schlichte Kleider tragen. Heute sieht man jedoch immer mehr Frauen, welche in einem Hosenanzug heiraten. Auch haben sich die Farben geändert. Gab es in früheren Zeiten zu bestimmten Zeiten doch ganz feste Vorstellungen. Am Tag der Hochzeit wollen die meisten Frauen mit dem Brautkleid ihre Stimmung signalisieren und den Gästen einen Einblick in ihren ganz eigenen Stil und Geschmack bieten. Darum ist es auch so wichtig, für sich die richtige Brautmode auszusuchen. Die Brautkleider in den hippen Farben sollte man nur tragen, wenn man sich auch wirklich darin wohl fühlt. Bei der Wahl der Brautmode muss man recht behutsam vorgehen. Weil viele Frauen zum 1. Mal heiraten, kennen Sie das riesige Sortiment noch gar nicht. Hierbei kann es recht hilfreich sein, sich zuerst einmal einen genauen Überblick über die üblichen Modelle zu verschaffen. Der Besuch von mehreren Fachgeschäften für Brautmode erscheint hierbei unablässig zu sein. Zu guter Letzt zählt aber, dass man sich in der ausgewählten Brautmode gut fühlt und somit den Tag der Hochzeit auch genießen kann.

Die Geschichte des Brautkleids


Die Brautmode bei den alten Römern
Damals bestand die Brautmode üblicherweise aus einem festlichen Gewand. Eine Tunika oder auch ein Hemdgewand, das bis zu den Knöcheln reichte. Es wurde ohne eine waagerechte Taillennaht getragen. Auch Männer trugen an ihrem Hochzeitstag solche Gewänder, wenn gleich der Schnitt auch etwas kürzer war. Bei der Hochzeit sollten die weiblichen Rundungen einer Bräute recht gut zur Geltung kommen. So wurde ein hölzerner Gürtel um die Taille gebunden. Man bedeckte sich außerdem zur Hochzeit noch mit einem 2. Übergewand, das in der Regel eine gelbe Stola war. Hierzu passend trug man einen gelben Schleier.

Die Brautmode im Mittelalter
Recht pompös bevorzugten es die Frauen im Mittelalter. Zur Hochzeit verwendete man darum Gold- oder auch Silberbrokat. Ein Zeichen für Wohlstand war an einer Hochzeit immer das Brautkleid. Gängige Farben bei dem Brautkleid waren Grün-, Rot- und Blautöne. Man brachte auch oft ein Familienwappen auf dem Brautkleid an. Allerdings waren die schönen Stoffe und die teuren Stickereien nur dem Adel vorbehalten. Die einfachen Leute mussten zu ihrer Hochzeit die Alltagskleidung tragen. Mit der Zeit veränderte sich der Stil allerdings auch im Mittelalter. In der späteren Zeit bestand eine Brautmode aus dem Oberteil, einem Mieder sowie gegen Ende des 15. Jahrhunderts aus einem tiefen spitzen Dekolleté, das einen Brusteinsatz als auch einen runden Rückenausschnitt besaß. Besonders in Italien gab es jetzt zunehmend Brautkleider, welche recht tief dekolletierte waren.

Ein Brautkleid leihen

Der 1. Anlaufpunkt hierfür, sind normalerweise Freunde und Bekannte. Weil manche der Frauen nach der Hochzeit nicht wissen, wie sie das Brautkleid weiterhin verwenden können, heben sie es auf. Wenn gewünscht können sie jenes Brautkleid so Freunden und Bekannten ausleihen. Viele Paare achten bei der Hochzeit jedoch sehr auf das Budget. In einem geliehenen Brautkleid muss man natürlich aufpassen, das dem Kleid nichts passiert. Das tut man aber meist ohnehin. Ein Manko bei Brautkleidern, die man sich von der Freundin leiht besteht darin, dass diese im Normalfall nicht so genau passt. Hieran sollte man auf jeden Fall denken. Kauft man dagegen Hochzeitskleider im Geschäft, kann man sich jenes ganz genau auf die persönliche Größe anpassen lassen. Auch wenn die Freundin nur mehr Brustumfang hat, kann das fremde Brautkleid sehr schnell zu einer Tortur werden. Außerdem muss man so auf eine kompetente Beratung verzichten und kann nicht zwischen verschiedenen Kleidern wählen. Die Hochzeit wird so recht eindimensional. Das worauf sich eine Braut schon mehrere Monate vorher freuen kann, wird ihr weggenommen. Das ist natürlich Geschmacksache.

Der Brautkleidertrend im Jahre 2010

Wer 2010 heiraten möchte, kann sich auf eine große Palette an Brautmode freuen, welche sich zu den Trends des letzten Jahres recht deutlich unterscheiden. Einer jener Trends sind die Brautkleider, welche nur noch einen einzigen Träger haben und dadurch eine Schulter offenbaren. Jener Trend macht das Zeigen von mehr Haut möglich und wirkt sinnlicher. Wer jenen Trend zu gewagt findet, wählt vielleicht besser ein Brautkleid, bei welchem ein Träger sehr betont wird. Das ist ein zusätzlicher Trend im Jahre 2010. Die Betonung gelingt zum Beispiel durch Blüten, große Schleifen oder auch durch aufwändig verzierte Perlenmuster. Ein weiterer Trend sind die Brautkleider, welche in der Länge gekürzt sind, damit man so auch einen Blick auf die Schuhe erhaschen kann, welche nun besonders zur Geltung kommen. Alternativ hierzu gibt es viele Brautkleider mit hohem Schlitz, welcher auch einen Blick auf die Schuhe bietet. Dadurch wird es der Braut 2010 möglich werden, unter den vielen neuen Brautkleiderstilen das für ihren Geschmack schönste und passende Kleid auszusuchen. Sie werden sehen, auch für Sie ist etwas Passendes dabei. Wir wünschen bei der Wahl viel Vergnügen!
 
 
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