Düsseldorf, Januar 2010. Ästhetische Fußchirurgie: Ein neuer Trend aus den USA erobert jetzt Deutschland. Ob Druckstellen, Verformungen, Fehlstellungen, Hühneraugen, Überbeine, eingewachsene Nägel, Schweißfüße, hervortretende Adern oder Fettansammlungen an der falschen Stelle - Betroffene lassen zunehmend ihre Füße durch Spritze und Skalpell perfekt in Form bringen. Ein besonders Verfahren, um krumme Zehen schön und schonend zu begradigen, bietet jetzt Adrian K. Wiethoff, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, zertifizierter Fußchirurg und Wegbereiter der seriösen Ästhetischen Fußchirurgie in Deutschland allen Betroffenen auf der Düsseldorfer Kö.
Fashion-Victims wie Highheels-Ikone Victoria Beckham trifft es ebenso wie „ganz normale" Frauen und mitunter auch Männer: Anlagebedingt oder durch erworbene Störungen des Muskelgleichgewichts, wie z. B. durch häufiges Tragen hochhackiger oder spitzer Schuhe, kommt es zu Fehlstellungen der mittleren Zehen. Terminus technicus: Hammerzeh oder Krallenzeh.
Neben der unschönen und Betroffene störenden Optik kann es durch Reibung an Schuhen zusätzlich zu schmerzhaften „Hühneraugen" und Entzündungen kommen, die spätestens dann einen die wirkliche Ursache beseitigenden medizinischen Eingriff notwendig machen.
Neue Therapie rückt Zehen gerade
Wenn Einlagen oder Schienen keine Besserung bringen, werden bisher in einem operativen Eingriff je nach individueller Voraussetzung Sehnen, Gelenkkapsel und Knochen in die richtige Position gebracht und 4-6 Wochen mit einem feinen Draht geschient, der danach mehr oder weniger schmerzlos entfernt wird. Bei der besonderen, nun erfolgreich auch in Deutschland von Fuß-Spezialist Wiethoff angebotenen Alternative schienen kleine hierfür neu entwickelte Implantate (SMART TOE ™) den begradigten Knochen von innen. Sie werden in örtlicher Betäubung im Knochen fixiert und müssen nicht wieder entfernt werden. Auch bei einer Zehenverkürzung, die oftmals mit der Begradigung einhergeht, kann dieses neue Verfahren erfolgreich angewendet werden. Gehen ist sofort nach dem Eingriff möglich, jedoch empfiehlt der Experte für 3 Wochen einen Spezialschuh, um Bewegungen im operierten Bereich zu minimieren.
Facelift für die Füße
Zehen trennen, verkürzen oder verlängern, Entfernen von Überbeinen und Dornwarzen, Fettabsaugen beispielsweise im Bereich der Fesseln, wo Fettpolster den harmonischen Übergang vom Unterschenkel zum Fuß stören, Unterspritzen von erschlaffter Haut, die die Venen am Fuß unschön stark hervortreten lässt, Haarentfernung an Füßen und Beinen, Botulinumtoxin gegen Schweißfüße, Korrektur von unschönen Narben oder Hyaluronsäure-Unterspritzung als Erste-Hilfe-Maßnahme bei Druckstellen: alles ist heute mit schonenden Techniken und schmerzarm in erfahrener Chirurgenhand machbar. Das Besondere und Neue der Ästhetischen Fußchirurgie: Neben der bestmöglichen operativen Wiederherstellung von Form und Funktion legt Fußästhetik-Pionier Wiethoff unter anderem besonderen Wert auf die Platzierung der Hautschnitte an möglichst unauffällige Stellen und arbeitet mit speziellen narbensparenden kosmetischen Nahttechniken. Ein einfaches „Aufschneiden und grob Zunähen" ist in der Ästhetischen Fußchirurgie tabu.
„Facelift für die Füße" – in den USA längst etabliert – erfreut sich in seriöser und professioneller Umsetzung auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit und Nachfrage", weiß Chirurg Adrian K. Wiethoff aus seinem Praxisalltag.
Sabine Sarrachwww.aesthetische-fusschirurgie.info