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Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen

Autor: navitum | Erstellt am: 29.04.2010 | Gelesen: 953
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Essentielle Omega-3-Fettsäure ALA kann das Risiko mindern

Navitum Pharma GmbH
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Alpha-Linolensäure (ALA) ist die wichtigste pflanzliche Omega-3-Fettsäure. Besonders reichhaltig ist sie in dem aus Leinsamen gewonnenen Leinöl enthalten. Sie ist die Ursache für den besonderen Gesundheitswert von Leinöl. So werden ihr positive Wirkungen auf Herz und Gefäße, auf die Knochen und Gelenke und auf das Nervensystem zugeschrieben. Eine Minderversorgung mit ALA, wie sie in Deutschland häufig anzutreffen ist, kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Eine optimale Versorgung kann sie beheben. Immer wieder wird die Frage gestellt, ob der regelmäßige Verzehr von ALA aus pflanzlichen Ölen auch zu weniger Herzinfarkten und Schlaganfällen führen kann? Antworten auf diese Frage kommen von zwei interessanten Forschungsarbeiten aus den USA und Frankreich.

Die große Bedeutung von Leinöl als Quelle für die lebenswichtige, essentielle Omega-3-Fettsäure ALA wird immer offensichtlicher. So haben Forschungen der letzten Jahre eine Vielzahl von Belegen für die kaum zu unterschätzende Bedeutung von ALA auf die Gesundheit erbracht. Sie kann Herz und Gefäße vor Arterienverkalkung sowie Knochen und Gelenke vor Kalkverlust und Entzündungen schützen. Und nicht zuletzt kann sie das Nervensystem stärken und so zu geistiger Fitness beitragen. Aus ernährungsphysiologischer Sicht und aus Gründen der Gesundheitsvorsorge ist es also sinnvoll, den Körper täglich mit ausreichend ALA zu versorgen. Aber nützt das auch wirklich etwas? Sind die Menschen, die viel ALA zu sich nehmen wirklich gesünder? Dazu haben amerikanische und französische Forscher große Studien durchgeführt. Die Amerikaner bestimmten zunächst bei mehreren Tausend Menschen die Menge des aus pflanzlichen Ölen aufgenommenen ALA. Anschließend analysierten sie die Anzahl der erlittenen Herzinfarkte in der untersuchten Bevölkerungsgruppe. Dabei stellten sie fest, dass diejenigen, die viel ALA verzehrt hatten, 59% weniger Herzinfarkte erlitten, als diejenigen mit wenig ALA in der Nahrung.

Die Franzosen gingen einen etwas anderen Weg. Sie ergänzten in einer experimentellen Studie Nahrungsöle gezielt mit ALA und stellten fest, dass mit zunehmendem ALA weniger Schlaganfälle bei den Konsumenten zu beobachten waren. Die Autoren schließen daher aus ihren Forschungsarbeiten, dass der tägliche Verzehr der essentiellen Omega-3-Fettsäure ALA das Herzinfarkt- und das Schlaganfall-Risiko deutlich senken kann. Von allen pflanzlichen Ölen enthält das aus Leinsamen stammende Leinöl am meisten ALA. Grundsätzlich gibt es 3 praktikable Möglichkeiten, wie sich der Mensch angemessen mit ALA aus Leinsamen versorgen kann. Man isst täglich eine bestimmte Menge Leinsamen oder Leinschrot oder man trinkt eine entsprechende Menge Leinöl. Forscher aus Kanada haben nun untersucht, wie gut sich der Körper aus diesem Angebot mit ALA versorgen kann. Am besten gelang dies mit Leinöl und am schlechtesten mit Leinsamen. Also ist Leinöl unter diesem Aspekt für die Gesundheitsvorsorge am besten geeignet.

Allerdings kann der regelmäßige Verzehr von unbearbeitetem Leinsamen und rohem Leinöl zu leichtem Unwohlsein im Magen-Darm-Trakt führen. Es ist daher sinnvoll auf hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA in Kapseln zurückzugreifen. Diese stehen in Deutschland als OmVitum® Kapseln zur Verfügung. OmVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose (Adernverkalkung). OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige und sinnvolle 3-Monatspackung (PZN 0262160) oder 6-Monatspackung (PZN 0262177) kann über Apotheken oder direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei bezogen werden. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass OmVitum® wegen der einzigartigen Zusammensetzung nicht durch andere, scheinbar ähnliche in der Apotheke vorrätige Produkte ausgetauscht werden kann.

Quelle: Campos H et al. Circulation 2008; 118:339-345; Nguemeni C et al. Pharmacol Res. 2009 Dec 29 (Epup ahead of print)

Kontakt:
Navitum Pharma GmbH
Dr. Gerhard Klages
Am Wasserturm 29
65207 Wiesbaden

Tel: 0611-58939458
FAX: 0611-9505753
E-Mail: Gerhard.Klages@navitum.de
Web: www.navitum-pharma.com

 
 
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