Freudenberg, 07.03.2010 - Die Heizölpreise klettern und klettern, kein Ende in Sicht. Einer ist derzeit immer da, der für Auftrieb sorgt, entweder die Ölbörse oder der Devisenmarkt. Hinter beiden steht die Finanzindustrie. Sie setzt auf Mangel und Kollaps, zu wenig Öl oder Staatspleite einiger EU-Länder. Dass der Mangel beim Öl in absehbarer Zeit real ist, ändert die Spekulationspolitik nicht. Sie schaukelt den Heizölpreis weiter auf. Das Hochschaukeln wird immer wieder durch ein Zwischentief unterbrochen, um die Gemüter zu beruhigen, doch schaut man sich den Langzeittrend an, kann einem Angst und Bange werden.
Frank Knauer, Vorstand der CEHATROL Kraftstoffe eG, fällt es schwer einem Ratschlag zu geben außer diesen: "Es ist mehr denn je angebracht, sich mit der Reduzierung des eigenen Verbrauchs zu beschäftigen und auf die Unabhängigkeit von Öl, Gas und Strom zusetzen. Mit CEHATROL® erhalten sie ein Produkt, wo der Preis auf der Basis einer Kalkulation einer Produktionssituation gebildet wird und mit einer Mitgliedschaft in der CEHATROL Kraftstoffe eG lediglich die Produktionskosten bezahlt werden müssen. Bei einem Preis von 0,48€ pro Liter Heizöl der Marke CEHATROL® ist jede Wirtschaftlichkeitsberechnung auf Dauer positiv."
Weitere Informationen gibt es unter der Hotline 033451 5584000 oder im Internet unter www.eg-freudenberg.de
Helmut Uhlig