Das Haus bauen liegt in der Natur des Menschen. Doch was kommt eigentlich wirklich auf Sie zu und womit müssen Sie bei einem Hausbau umbedingt rechnen? Was können Sie selber tun und was sollten Sie machen lassen?Bei einer eigentlichen Montage auf der Baustelle werden die verschiedenen Element der Wand aneinander und mit der Hilfe von Schwerlastwinkel auf einer Keller-, einer Bodenplatte oder auch auf einer Decke befestigt. Die Decke selber kann vollständig aus Holz sein (das nennt man Brettschichtholz). Die Grundlage hierfür ist in jedem Fall der Holzrahmen. Er wird von einer Seite mit den Werkstoffplatten aus Holz (so genannte Holzwerkstoffe) beplankt. Wegen dieser Beplankung aus den Holzwerkstoffplatten erhält eine Platte die nötige statische Festigkeit für ein späteres Fertigholzhaus.
Nachdem eine Windbremse angebracht worden ist kann auch bereits der Außenputz, wenn gewünscht, angebracht werden, besser ist aber ein Baustellenputz, der vor Ort vorgenommen wird, So kann die doch recht lästige Fugenbearbeitung entfallen. In der Mitte wurden schon die Installationsrohre verlegt sowie auch die Dämmung eingebracht. Nach dem Anbringen von einer Dampfbremse (dies ist meist eine Folie) wird die Innenseite der Wandplatten nun verschlossen. Die vorgefertigten Platten kommen, nach einem Plan gefertigt, nummeriert auf die entsprechende Baustelle. Sie werden nach einem Montageplan aufgestellt.
Für eine Verbindung der einzelnen Wandelemente mit einander werden vorrübergehend nur ein sehr schmaler Streifen von der Innenplatte und der Dampfbremse befreit. Die Kanthölzer werden durch recht lange Holzschrauben miteinander fest verbunden. Sehr wichtig hierbei ist, dass die Dampfbremse durch die Montageleute wieder hundert prozentig dicht verklebt wird. Die kleinen, undichten Stellen reichen aus um die Dämmung wirkungslos zu machen. So kann nämlich Feuchtigkeit, die beim Kochen oder Baden entsteht entweichen. Hierauf sollte man unbedingt achten.
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