Handyvertrag ohne Schufa
Bei "jeder" Anfrage zu einem Handyvertrag holen die Telekommunikationsanbieter eine Schufaauskunft ein. Anhand dieser Auskunft entscheiden Telekommunikationsunternehmen anhand Hausinterner Quoten, ob dem Kunden ein Handyvertrag gestattet wird oder ob eine Ablehnung erfolgt.
Suchmaschinen liefern zum Thema "Handyvertrag ohne Schufa" unzählige Ergebnisse und täglich werden es mehr. Das Thema schufafrei wird für immer mehr Deutsche zum Thema. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Während der eine nur auf einen sehr schlechten Schufascore zurückblicken kann bevorzugt es ein anderer keine unnötigen Informationen an die Schufa zu übermitten, um den eigenen Schufascore nicht unnötig zu verschlechtern. Was viele nicht wissen ist, dass jede Anfrage bei der Schufa gespeichert wird und einen Einfluss auf den Scorewert hat. Ob am Ende ein Vertrag zwischen dem anfragenden Unternehmen und dem Kunden zustande kommt oder nicht. Das ist ärgerlich und viele entscheiden sich daher für schufafreie Angebote im Internet.
Eröffnet ein Kunde beispielsweise ein "Girokonto ohne Schufa", erfolg weder eine Schufaabfrage (einholen einer Auskunft über mögliche negativ-Einträge) noch wird eine Schufaauskunft (es werden keine Informationen über die Kontoeröffnung an die Schufa übermittelt) erteilt. Der Kunde kann also davon ausgehen, das die Schufa nichts über ihn weiss.
Bei Handyverträgen sieht dies jedoch anders aus. Bei "jeder" Anfrage zu einem Handyvertrag holen die Telekommunikationsanbieter eine Schufaauskunft ein. Anhand dieser Auskunft entscheiden Telekommunikationsunternehmen anhand Hausinterner Quoten, ob dem Kunden ein Handyvertrag gestattet wird oder ob eine Ablehnung erfolgt.
Unabhängig von der Entscheidung des Telekommunikationsanbieters werden die Daten bei der Schufa gespeichert. Der Nachteil liegt wohl auf der Hand. Ein Vorteil könnte sein, dass eine Ablehnung des einen Anbieters nicht automatisch eine Ablehnung anderer Anbieter bedeutet. Mehr dazu finden Sie bei
www.pelfish.eu