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Große forsa-Umfrage Hören in Berlin-Brandenburg

Autor: Schaarschmidt | Erstellt am: 18.04.2011 | Gelesen: 844
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - HörPartner suchen Mitstreiter, die ihren eigenen Ohren misstrauen

Werden hohe Töne nicht mehr wahrgenommen, schwindet das Vertrauen in den eigenen Hörsinn (Quelle: HÖ
Werden hohe Töne nicht mehr wahrgenommen, schwindet das Vertrauen in den eigenen Hörsinn (Quelle: HÖ
berlin - Interessierte Mitstreiter, die gesprochen Worte wieder besser verstehen wollen, sucht derzeit das forsa-Institut für Meinungsforschung und statistische Analyse. Im Auftrag der führenden bundesdeutschen Akustikergemeinschaft HÖREX lädt das renommierte Institut noch bis zum Mai alle Interessenten ein, zwei Wochen lang neuste und nahezu unsichtbare Hörsysteme zu testen. Diese können das Verstehen von Sprache nachweislich deutlich verbessern. - Nach einer umfangreichen Studie in 2007/2008 ist es die zweite große forsa-Umfrage Hören, bei der Erfahrungen und Wünsche in Verbindung mit einem solchen Test erfragt werden. Exklusiver Partner für die Umfrage in der Region Berlin-Brandenburg sind die insgesamt 27 Fachgeschäfte der HörPartner. Unter der Telefon-Hotline 0800 046 84 68 kann man sich zur Teilnahme anmelden.

Hieß es nun Puppe oder Suppe? Sand oder Wand? Beule oder Keule? – Dass wir ein Wort eines Gesprächspartners falsch verstehen, kommt tagtäglich und überall vor. Mitunter führen diese so genannten Verhörer zu komischen und belustigenden Situationen. Und gerade in Umgebungen mit großer Geräuschkulisse können sie jedem von uns wiederfahren.

Ganz anders ist es jedoch, wenn das Verhören zum regelmäßigen Begleiter beim Umgang mit anderen Menschen wird. - Die häufigen Missverständnisse werden lästig. Das Vertrauen in den eigenen Hörsinn schwindet und die Freude an Gesprächen und gemeinsamen Erlebnissen wird auf Dauer getrübt.

„Die meisten Betroffenen hören tiefe und mittlere Töne noch gut; doch aufgrund der natürlichen Abnutzung ihres Hörsinns haben sie Schwierigkeiten mit hohen Tönen", erläutert Hörakustikermeister Percy Schöneck von der HörPartner GmbH, die als Partner der forsa-Umfrage Hören in Berlin und Brandenburg fungiert. „Gesprochene Laute wie s, f, t, k, p, h und g werden nicht mehr zuverlässig verstanden. Sie werden verwechselt oder die Worte werden falsch erraten. Das führt zu unangenehmen Situationen."

14tägiger Alltagstest: Wie verbessern winzige Hörsysteme das Sprachverstehen?

Weiter erläutert der Hör-Experte: „Wir gehen davon aus, dass das verloren gegangene Vertrauen in den eigenen Hörsinn oft schon in wenigen Wochen zurückgewonnen werden kann. Möglich ist das mit Hilfe von winzigen und überaus leistungsstarken Hörsystemen neuster Bauart."

Alle Teilnehmer der großen forsa Umfrage erhalten die Chance, solche Hörsysteme zwei Wochen lang im gewohnten Umfeld zu testen. Vor und nach der Testphase werden die Wünsche und Erwartungen der Probanden mit wissenschaftlichen Methoden erfasst und ausgewertet.

„Dies geschieht selbstverständlich absolut anonym", so Dr. Peter Matuschek, Studien-Koordinator beim forsa-Institut. „An unserer ersten Umfrage im Jahre 2007/08 nahmen fast 2.000 Frauen und Männer teil. Nun hoffen wir bei der Fortsetzung der Studie auf eine ähnlich große Resonanz. Und wir sind zuversichtlich, dass wir bald neue Erkenntnisse zur effektiven Unterdrückung der lästigen Verhörer vorstellen können."

Leser, die Fragen zur großen forsa-Umfrage Hören haben oder sich zur Teilnahme am Test anmelden möchten, werden gebeten, sich unter folgender Telefon-Hotline zu melden: 0800 046 84 68.

Redaktioneller Hinweis:
Die HörPartner GmbH mit Hauptsitz in Berlin-Lichtenberg verfügt über insgesamt 27 Niederlassungen in Berlin und Brandenburg. In den Filialen des Unternehmens finden die Kunden kompetente Beratung und modernen Service rund um das gute Hören. Zu den Angeboten der HörPartner zählen Hörgeräteanpassungen mit modernster Messtechnik, die Versorgung mit Hörsystemen und weiteren audiologischen Produkten aller führenden Hersteller, die Hörsysteme-Versorgung für Kinder sowie die Beratung bei Tinnitus und Lärmempfindlichkeit. Ziel des Unternehmens und seiner qualifizierten Mitarbeiter ist es, die Lebensqualität hörgeschädigter Menschen entscheidend zu verbessern. Weitere Informationen unter www.hoerpartner.de

Pressekontakt: Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, eMail: martin.schaarschmidt@berlin.de, www.martin-schaarschmidt.de

 
 
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