Gibt es ein Geheimnis hinter dem Namen Nettopolice?
Nettopolice – zusammengefasst, versteht man darunter eine Police, deren Prämie keinen Provisionsanteil für das Zustandekommen des Vertrages beinhaltet. Der künftige Policeninhaber verpflichtet sich in einer gesonderten Übereinkunft, die Vermittlungsgebühr direkt an den Vermittler zu zahlen. Rechtlich existieren damit zwei voneinander unabhängige Verträge.
Diese Vermittlungsgebühr kann dann, z.B. mittels Honorarvertrag, in einer Rate an den Vermittler gezahlt werden oder in Raten durch Inanspruchnahme eines Provisionsfactors. Die Factoringgesellschaft zahlt die Provision nach Beginn des Vertrages komplett an den Vermittler. Der Kunde wiederum bezahlt ratierlich an die Factoringgesellschaft. Durch diese Aufteilung entstehen für den Kunden eine ganze Reihe von Vorteilen, die es ihm gestatten, eine bessere Produktauswahl vorzunehmen.
Beispielsweise die Kostentransparenz. Der Kunde sieht genau welche Provisionen anfallen. Er fängt mit dem ersten Monatsbeitrag an zu sparen und wundert sich, wenn er nach drei Jahren auf seinem Kontoauszug sieht, dass er immer noch keinen Rückkaufswert erwirtschaftet hat. Ergo ist auch klar, dass die Ablaufleistung durch den Zinseszinseffekt wesentlich höher sein sollte. Wird ein Provisionsfactor verwendet, dann zahlt der Kunde an diesen die Provision in komfortablen monatlichen Raten.
Mit diesen kurzen Ausführungen ist das Thema sicherlich nicht ausgereizt. Wir von bcn – Business Connecting Network, begreifen uns als Mittler zwischen Produktentwicklern und Vertrieb. Offene Fragen beantworten wir Ihnen gerne. Weitere Informationen zum Thema Provisionsfaktoring finden Sie unter:
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