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Gewissen (ungeschriebene Moralen) als Macht-und Ausbeutungs-Mittel. (82)

Autor: WolfgangSchwalm | Erstellt am: 26.01.2012 | Gelesen: 264
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: rateArateArateArateArateA
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(Online-Artikel.de) - Gesellschaften und ihre effizientesten Macht-Instrumente.

Mitsu tomoe
Mitsu tomoe

Das Ge-RECHT-igkeits-Gefühl leitet viele immigrierte Jugendliche in Deutschland zu Handlungsweisen an, die in Deutschland nicht erlaubt sind. Eine natürliche Folge unterschiedlicher Kulturen und Moralen. So geraten junge Osmanen usw. immer wieder in Konflikt mit der deutschen Justiz, wenn es um junge deutsche Frauen geht. Kulturen in denen Zwangsverheiratung und Vergewaltigung eher moderat behandelt werden, kann die deutsche Selbst-Bestimmtheit junger (türkischer) Frauen nur schwer akzeptiert werden. Hier wird das natürliche analoge Gewissen und die natürliche digitale Vernunft der Jungen zur Manipulation missbraucht.

In Asien gibt es eine Verhaltens-Empfehlung für Eltern und Erwachsene bei Liebeskummer usw. ´Loslassen´. Inzwischen ist sie auch in Europa bekannt.

Wenn Sie jetzt denken durch Loslassen mündet alles in einem Chaos! Falsch. Was man loslässt kommt zu einem zurück – freiwillig. Wenn Sie ein netter Mensch sind!

Wenn Ihre Kinder Sie verlassen, sind diese durch Sie geprägt! Prägung. Eines der frühesten und wichtigsten Mittel der (Phylogenese und Ontogenese) Formung der Inpiduen und der Arten, z.B. bei Säugetieren usw. Sie dient der Rudel-Bildung und dem sozialen Zusammenhalt.

Kinder bekommen einen Kanon von Verhaltensweisen mit auf ihren Lebens-Weg. Gewissermaßen eine emotionale Bedienungsanleitung für sich, eine soziale Fernsteuerung. Diese sind von den jeweiligen Kulturen und deren Moralen abhängig. Ein chinesisches, sudanesisches und amerikanisches Kind besitzt jeweils ein anderes Programm.

Und auf Basis der jeweiligen Moralen folgen die normativen zivilisierten Gesetze.

Ein Beispiel

Kürzlich hörte ich in einem Rundfunkbericht eine Aussage die mich wach rüttelte: Es ging um junge afrikanische Frauen die nach Europa zum Anschaffen geschickt werden. Es geht also um sexuelle Ausbeutung, ein Milliarden Dollar-Geschäft.

In Europa achten Zuhälter auf die Mädchen um sie zur Sex-Arbeit anzutreiben. Die Afrikaner sind da ganz anders! Wenn soziale Not herrscht beschäftigen sich viele Familien mit den jungen Frauen und entlassen sie dann jahrelang nach Europa in ihre Freiheit. Und das funktioniert so:

  • Wenn z. B. Sich die Eltern wegen einer schlechten Ernte verschulden müssen.
  • Wenn die Eltern Geld für die Schulbildung ihrer Kinder benötigen.

Dann setzen die afrikanischen Gläubiger die Familien unter Druck (Sippenhaft). In paternalistischen Clan-Gesellschaften muss jede(r) für jede(n) eintreten. Vor allem aber die Generationen füreinander: Jung für Alt (Diktatoren) und umgekehrt. In Groß-Familien kann man leicht das zum Unterhalt verpflichtete älteste Kind entbehren. Also gehen, auf Befehl der Alten, z. B. Männer nach Europa zur Arbeit und Frauen dort auf den Strich. Es ist ja für die eigene Familie – sagt das manipulierte Gewissen. Die natürliche Vorstufe ist die Ethik.

Das Gewissen (lateinisch conscientia, wörtlich „Mit-Wissen") wird im Allgemeinen als eine besondere Instanz im menschlichen Bewusstsein angesehen, die sagt, wie man urteilen soll. Es drängt, aus ethischen bzw. moralischen und intuitiven Gründen, bestimmte Handlungen auszuführen oder zu unterlassen. Entscheidungen können als unausweichlich empfunden oder mehr oder weniger bewusst – im Wissen um ihre Voraussetzungen und denkbaren Folgen – getroffen werden (Verantwortung). Das einzelne Gewissen wird meist als von Normen der Gesellschaft und auch von inpiduellen sittlichen Einstellungen der Person abhängig angesehen. Ohne eine ethische Orientierung bleibt das Gewissen „leer"; „ohne Verantwortung ist das Gewissen blind". Üblicherweise fühlt man sich gut, wenn man nach seinem Gewissen handelt; das ist dann ein gutes oder reines Gewissen. Handelt jemand entgegen seinem Gewissen, so hat er ein subjektiv schlechtes Gefühl; ein schlechtes, nagendes Gewissen oder Gewissensbisse.

1 Begriffsherkunft

Die heutige Bedeutung von Gewissen geht wesentlich auf Martin Luther zurück. Vor ihm konnte Gewissen auch Bewusstsein oder ein verstärktes Wissen ausdrücken. Diese verengte Wortbedeutung stammt vom griechischen syneidêsis-Begriff und dessen lateinischer Übertragung conscientia. Das kann nicht angemessen mit „Bewusstsein" oder mit „Gewissen" übersetzt werden; eine neutrale Übersetzung wäre „Mitwissen". Darunter kann man konkret das Mitwissen einer übergeordneten Instanz um das eigene Handeln verstehen, manchmal eher unser eigenes, handlungsbegleitendes Wissen um den moralischen Wert der Handlung. Der Gewissensbegriff ist bereits im Daimonion des Sokrates angelegt: Eine innere Stimme warnt vor falschen Handlungen.

3.1 Psychoanalyse von Sigmund Freud

Das Strukturmodell der Psyche nach Sigmund Freud beruht auf der Unterscheidung von Es, Ich und Über-Ich. Seiner Vorstellung nach wird das unbewusst-triebhafte Es in seinen Äußerungen durch das Über-Ich hemmend kontrolliert. Dabei wird das Über-Ich verstanden als Introjekt, also Verinnerlichung der elterlichen und gesellschaftlichen Autorität, wodurch sich das Gewissen herausbildet. Es veranlasst das Kind, gesellschaftlich übliche oder erwartete Verhaltensweisen und Erwartungen einzuhalten. Das reife Ich, die inpiduelle Persönlichkeit mit ihren aus Erfahrung gewonnenen bewussten Wertsetzungen, bildet sich in der Auseinandersetzung des Menschen mit seiner gesellschaftlichen Umwelt und durch Überwindung der Anforderungen des Über-Ichs.

Moral bezeichnet zumeist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Inpiduen, Gruppen oder Kulturen. So verstanden, sind die Ausdrücke Moral, Ethos oder Sitte weitgehend gleichbedeutend und werden beschreibend (deskriptiv) gebraucht. Daneben wird mit der Rede von Moral auch ein Bereich von praktischen Urteilen, Handlungen oder deren Prinzipien (Werte, Güter, Pflichten, Rechte) verbunden. Eine so verstandene Unterscheidung von Moral und Unmoralisch ist nicht beschreibend, sondern bewertend (normativ). Eine moralische Bewertung kann als bloßer Ausdruck subjektiver Zustimmung oder Ablehnung verstanden werden (vergleichbar mit Applaus oder Buhrufen), vor allem bei der Beurteilung von Handlungen, deren Maximen oder sonstigen Prinzipien als moralisch gut oder moralisch schlecht gelten. Daher bezeichnet Moral im engeren Sinn die subjektive Neigung, der Sitte oder Moral im weiteren Sinn, oder davon abweichenden, jedoch als richtig angesehenen ethischen Maximen, zu folgen. In diesem Sinn wird auch Engagement oder besondere Disziplin innerhalb einer Gruppe als Moral bezeichnet.

Positionen, die einen metaethischen Realismus vertreten, gehen davon aus, dass der moralische oder Wert einer Handlung, eines Weltzustands oder eines Gegenstandes nicht auf ihre subjektive Bewertung reduziert werden kann. Die theoretische Ausarbeitung unterschiedlicher methodischer Vorgehensweisen und Kriterien moralischer Urteile und Gefühle sind Gegenstand der philosophischen Disziplin der Ethik.

Quelle, (C) by: www.wikipedia.net

Das Gewissen ist also das implantierte subjektiv-steuernde Gut-Böse-Programm (Regeln und Rituale usw.), auch unserer objektivierten Gesellschaften!

Die Älteren bestimmen über die Jüngeren (Clan-Gesellschaften) mit Moralen.

Macht-Inhaber bestimmen Regeln und Rituale (Inpidual-Gesellschaften) mit Gesetzen

So gerät ein junger Türke in Deutschland mit seiner osmanischen Moral sehr schnell in normativen Rechtsfallen unseres Staates.

© Copyright 2012 by Wolfgang Schwalm, all rights reserved! WSchwalm@gmx.de

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