Erfolgreiches Trading kann gelernt werden
Gewinnen? Wie soll das gehen, gerade in Zeiten der Krise?
Privaten Tradern und auch institutionellen Händlern wird man hier ein Schmunzeln anmerken können, denn sie wissen, auch in Zeiten der Wirtschaftskrise können sie sowohl von fallenden als auch steigenden Kursen profitieren. Und das muss nicht nur bei Aktien so sein, wo auch bei fallenden Kursen im Rahmen von CFDs (Contract For Differenz) auf den „Zug noch aufgesprungen" und so kräftig verdient werden kann.
Nein, auch beim Devisenhandel und Futures, also Geschäften mit Rohstoffen, können Trader sowohl auf steigende wie auch fallende Kurse setzen und so ordentliche Gewinne machen.
Doch genügt es für erfolgreiche Trader bei langem nicht, den richtigen Trend zu erahnen, ob also die Kurse rauf oder runter gehen. Viel wichtiger, und leider oft ein Stiefkind vieler Trader, ist ein entsprechendes Risiko- und Money-Mangement. Der Trader muss also wissen, welche Positionsgrößen er beim Handeln eingeht, um das Risiko zu begrenzen.
Empfehlenswert ist hier ein Größenbereich von 1-3 %.
Wer also ein Konto von € 100.000,-- tradet, sollte nicht mehr als € 1000 – 3000,-- pro Trade riskieren.
Vorsichtige Trader reduzieren ihre Positionsgröße sogar auf bis zu 0,2 %, und können so häufiger Fehltrades verkraften. Auch wenn sich eine längere Verlustserie an Trades ergeben hat, reduzieren erfolgreiche Trader häufig ihr Risiko.
Natürlich spielt auch die Psyche des Traders eine wichtige Rolle über Erfolg oder Scheitern an den Finanzmärkten. Man braucht im wahrsten Sinne des Wortes oft „Nerven wie Drahtseile". Nicht umsonst gehen rund 95 % aller Trader binnen kürzester Zeit mit ihrem Tradingkonto bankrott. Schuld sind oft Ängste und Gier beim Traden, aber auch das Fehlen eines optimalen Risiko- und Money-Managements. Nähere Infos unter:
www.Der-Trading-Coach.comAutor: Berndt Ebner, Forex-Trader und Trading-Coach aus Baldham/München